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GEA steigert Konzernergebnis im ersten Quartal um 50 Prozent Drucken E-Mail
Bochum -
GEA steigert Konzernergebnis im ersten Quartal um 50 Prozent
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Durch ein weiterhin stabil wachsendes Geschäft und die Konzentration auf eine verbesserte Ertragskraft hat die GEA Group Aktiengesellschaft den Unternehmenserfolg im ersten Quartal 2008 weiter ausgebaut. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern ('EBIT') betrug 77,1 Mio. EUR und übertraf damit das erste Quartal 2007 (64,3 Mio. EUR) um 19,8 Prozent. In den Kernsegmenten wurde das EBIT um 35 Prozent gesteigert. Die EBIT-Marge stieg hier um 83 Basispunkte von 6,5 auf 7,4 Prozent. Die beiden Kernsegmente Energie- und Landtechnik und Prozesstechnik trugen zu dieser Profitabilitätssteigerung bei.
'Wir haben unser Ergebnis je Aktie im ersten Quartal auf 0,27 EUR und damit um rund 50 Prozent gesteigert. Unser oberstes Ziel ist es, Werte für unsere Aktionäre zu schaffen. Daraufhin haben wir den Konzern in den letzten Jahren ausgerichtet, was sich nun nachhaltig auszahlt. Aufgrund unserer bereits sehr hohen Auftragsbestände sowie dem weiteren Wachstumspotential in unseren zentralen Geschäftsgebieten Lebensmittel, Energie oder auch Klima und Umwelt bestätigen wir unseren Ausblick für die Geschäftsjahre 2008 und 2009', so Jürg Oleas, Vorsitzender des Vorstands der GEA Group Aktiengesellschaft.
Der Auftragseingang der GEA Group wuchs auf 1.444,4 Mio. EUR (Vorjahr 1.381,3 Mio. EUR). In den Kernsegmenten stieg der Auftragseingang ohne Berücksichtigung der Division Prozesskühlung, die sich mit über 200 Mio. EUR auf Vorjahresniveau entwickelt hat, um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahrszeitraum. Besonders gut entwickelte sich das Geschäft der hoch profitablen komponentenbasierten Divisionen. Der Umsatz der Kernsegmente erhöhte sich um 19,7 Prozent auf 1.120,6 Mio. EUR (Vorjahr 935,9 Mio. EUR). Der Konzernumsatz betrug insgesamt 1.189,6 Mio. EUR nach 1.055,6 Mio. EUR im ersten Quartal 2007.
Der Vorstand der GEA Group Aktiengesellschaft geht davon aus, dass sich der Auftragseingang des weitgehend konjunkturrobusten Geschäfts des Konzerns in 2008 um fünf bis zehn Prozent steigern wird. Der Umsatz soll ohne Akquisitionen 2008 um zehn Prozent und in 2009 um weitere fünf bis zehn Prozent anwachsen. Die EBIT-Marge der Kernsegmente soll dabei um 70 bis 80 Basispunkte ansteigen und 2009 schließlich über zehn Prozent liegen.
Die GEA Group Aktiengesellschaft ist ein international operierender Technologiekonzern, der sich auf den Spezialmaschinenbau mit den Schwerpunkten Prozesstechnik und Komponenten konzentriert. Im Geschäftsjahr 2007 betrug der Konzernumsatz 5,2 Milliarden Euro. Zum 31. März 2008 beschäftigte das Unternehmen mehr als 20.000 Mitarbeiter. In 90 Prozent ihrer Geschäftsfelder zählt die GEA Group zu den Markt- und Technologieführern. Die GEA Group ist im deutschen MDAX (G1A, WKN 660200) notiert.
Originaltext: GEA Group AG
ISIN:DE0006602006
Pressekontakt:
GEA Group Aktiengesellschaft
Konzernkommunikation
Tel. +49-(0)234-980-1081
Fax +49-(0)234-980-1087
www.geagroup.com
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Postbank mit positivem Ergebnis im ersten Quartal Drucken E-Mail
Bonn -
Postbank mit positivem Ergebnis im ersten Quartal
Kundengeschäft wächst / Kapitalmarktkrise belastet/ Mittelfristige Finanzziele bestätigt
Trotz der anhaltenden Turbulenzen am Kapitalmarkt und der daraus resultierenden Belastungen hat die Deutsche Postbank AG das erste Quartal 2008 positiv abgeschlossen. Beim operativen Geschäft konnte die Postbank wiederum wachsen. Die Bonner Bank steigerte den Absatz von Giro- und Sparprodukten und erzielte einen Neugeschäftsrekord bei Privatkrediten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal legte sie auch bei den operativen Kernerträgen - Zinsüberschuss und Provisionsüberschuss - zu. Aufgrund der Belastungen der Marktturbulenzen gingen das Handelsergebnis und das Finanzanlageergebnis hingegen zurück.
Das Ergebnis vor Steuern verringerte sich in den ersten drei Monaten 2008 aufgrund der Einflüsse aus den Kapitalmarktturbulenzen gegenüber dem Vorjahr um 25,2% auf 166 Millionen Euro. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern ging entsprechend von 17,0% zum 31. März 2007 auf 13,2% zum 31. März 2008 zurück. Die Cost Income Ratio der Gesamtbank stieg auf 73,9% nach 69,4% im ersten Quartal des Vorjahres und erreichte im selben Zeitraum im klassischen Bankgeschäft (ohne Transaction Banking) 71,8% (Vorjahr: 67,3%). Bereinigt um die finanziellen Auswirkungen der Kapitalmarktkrise, ergaben sich in den ersten drei Monaten sowohl beim Ergebnis vor Steuern als auch bei der Eigenkapitalrendite und der Cost Income Ratio deutliche Verbesserungen gegenüber den Vergleichswerten des Vorjahres.
Solides erstes Quartal im Kundengeschäft
Die Postbank konnte erneut ihre Vertriebskraft und ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, trotz eines intensiven Wettbewerbs weiter zu wachsen. Mit verantwortlich dafür ist die Umsetzung des Strategieprogramms 'Next Step', mit der im ersten Quartal begonnen wurde.
Den Verkauf ihres kostenlosen Girokontos konnte die Postbank im ersten Quartal um 133.000 Stück oder 13,7% steigern. Insgesamt führte das Institut Ende des ersten Quartals für seine Kunden 4,9 Millionen private Girokonten. Auch die Ende 2007 angekündigte Strategie einer wertorientierten Volumenausweitung im Spargeschäft trug erste Früchte. Das Volumen der klassischen Spareinlagen konnte die Bank gegenüber Jahresende 2007 um ca. 0,5 Milliarden Euro auf 44,4 Milliarden Euro steigern. Auch das Bauspargeschäft entwickelte sich in einem rückläufigen Gesamtmarkt positiv. Die neu beantragte Vertragssumme im Bauspargeschäft erreichte im ersten Quartal 2,81 Milliarden Euro, 2,4% mehr als in den ersten drei Monaten des Vorjahres.
Beim Postbank Privatkredit verzeichnete die Bank das stärkste Neugeschäft seit Einführung dieses Produkts. Es stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2007 um fast 73% auf 380 Millionen Euro. Der Bestand lag zum 31. März 2008 bei 2,46 Milliarden Euro und damit um 7,4% über dem zum Jahresende 2007.
Gewinn- und Verlustrechnung
Der Zinsüberschuss stieg trotz der Herausforderungen der anhaltend flachen, teilweise inversen Zinsstrukturkurve im ersten Quartal um 2,6% auf 557 Millionen Euro. Dank der starken Einlagenbasis der Postbank wirkten sich die durch die Finanzmarktkrise ausgelösten deutlichen Zinssteigerungen am Kapitalmarkt in der Aufnahme von Refinanzierungsmitteln nur vergleichsweise gering auf den Zinsaufwand aus.
Gegenüber den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres ging das Finanzanlageergebnis von 70 Millionen Euro auf 1 Million Euro zurück. Im Finanzanlageergebnis ist auch ein - auf der Grundlage eines vorsichtigen Bewertungsansatzes ermitteltes - Impairment in Höhe von 48 Millionen Euro auf die von den Auswirkungen der Kapitalmarktkrise betroffenen Bestände berücksichtigt. Dieser abermals vergleichsweise moderate Umfang an Wertminderungen unterstreicht erneut die gute Struktur des Investments der Postbank.
Teilweise vorübergehende Belastungen aus der Bewertung eingebetteter Derivate aus dem Kreditersatzgeschäft in Höhe von 126 Millionen Euro, die nicht im Zusammenhang mit dem originären Handelsergebnis der Postbank stehen, ließen das Handelsergebnis insgesamt von 61 Millionen Euro im Vorjahresquartal auf 9 Millionen Euro zurückgehen. Bereinigt um diese Effekte, ergab sich ein Anstieg des Handelsergebnisses um 74 Millionen Euro auf 135 Millionen Euro.
Der Provisionsüberschuss betrug in den ersten drei Monaten 359 Millionen Euro und lag damit leicht über dem Wert des ersten Quartals 2007 (357 Millionen Euro).
Die Gesamterträge gingen in den ersten drei Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10,2% auf 926 Millionen Euro zurück. Die bilanzbezogenen Erträge (Zinsüberschuss, Handels- und Finanzanlageergebnis) verminderten sich um 15,9% auf 567 Millionen Euro. Diese Entwicklungen sind nahezu ausschließlich auf die Auswirkungen der Kapitalmarktturbulenzen zurückzuführen. Um diese bereinigt, hätte sich, insbesondere aufgrund des hohen originären Handelsergebnisses, ein deutlicher Anstieg beider Ertragspositionen gegenüber dem ersten Quartal 2007 ergeben.
Die Risikovorsorge lag im ersten Quartal 2008 mit 75 Millionen Euro um 15 Millionen Euro bzw. 16,7% unter dem Wert des Vorjahresquartals. Das Kundenkreditvolumen legte gleichzeitig deutlich um 7,8% zu.
Die Entwicklung der Verwaltungsaufwendungen verlief sehr erfreulich. Die gesamten Kosten gingen in den ersten drei Monaten deutlich um 31 Millionen Euro bzw. 4,3% auf 684 Millionen Euro zurück. Die Postbank stellte damit abermals unter Beweis, dass sie kontinuierlich steigende Volumen im Kundengeschäft bei hoher Kostendisziplin umsetzen kann.
Der Saldo der Sonstigen Erträge und Aufwendungen lag bei -1 Million Euro nach -4 Millionen Euro im Vorjahr.
Bei einer Steuerquote von leicht unter 30% errechnete sich ein Konzerngewinn von 116 Millionen Euro, 19,4% weniger als im Vorjahr (144 Millionen Euro). Dies entspricht einem Gewinn je Aktie von 0,71 Euro nach 0,88 Euro im ersten Quartal 2007.
Bilanzentwicklung
Die Bilanzsumme stieg von 203,0 Milliarden Euro am Jahresende 2007 auf 221,9 Milliarden Euro am 31. März 2008. Auf der Aktivseite trugen hierzu maßgeblich die deutlich gestiegenen Forderungen an Kunden und höhere Finanzanlagen bei. Auf der Passivseite waren insbesondere ein Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und eine leichte Ausweitung der Verbindlichkeiten gegenüber Kunden zu verzeichnen.
Die Forderungen an Kunden wuchsen gegenüber dem Jahresende 2007 um erfreuliche 1,9 Milliarden Euro auf 94 Milliarden Euro. Die Forderungen an Kreditinstitute lagen um rund 6,5 Milliarden Euro höher als zum Jahresende 2007 (24,6 Milliarden Euro).
Auf der Passivseite stiegen die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden um 1,9 Milliarden Euro auf 112,6 Milliarden Euro. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten hat die Postbank um 15,5 Milliarden Euro auf 76,7 Milliarden Euro ausgeweitet.
Das Eigenkapital lag am 31. März 2008 mit 4,8 Milliarden Euro um 0,5 Milliarden Euro unter dem Jahresendwert 2007. Hier sank die Neubewertungsrücklage von -523 Millionen Euro am Jahresende 2007 auf -1,15 Milliarden Euro per 31. März 2008. Grund dafür: Im Zuge der im Berichtsquartal spürbar verschärften Finanzmarktkrise und ihres Übergreifens auf zahlreiche Anlageklassen kam es zu teilweise massiven Ausweitungen der Spreads und damit zu einer vorübergehenden Belastung der Barwerte von Finanzanlageinstrumenten. Als Folge spekulativer Übertreibungen waren hiervon z.B. auch einige europäische Staatsanleihen und Pfandbriefe höchster Bonitätsklassen betroffen, bei denen ebenfalls nicht mit dauerhaften Wertminderungen zu rechnen ist.
Die Kernkapitalquote nach Basel II betrug zum 31. März 2008 6,7% nach 6,5% zum Jahresende 2007.
Die Postbank sieht sich auf einem guten Weg, das für das laufende Jahr prognostizierte Ergebnis vor Steuern von 1,1 Milliarden Euro bis 1,2 Milliarden Euro zu erreichen. Unter der Voraussetzung, dass sich das Marktumfeld nicht weiter verschlechtert, rechnet die Bank damit, dass ihre Kernkapitalquote bis 2009 ein Niveau von 7,5% erreicht.
Die Postbank plant darüber hinaus unverändert, ihr Ergebnis vor Steuern bis 2010 deutlich auf 1,40 Milliarden Euro bis 1,45 Milliarden Euro und ihr Ergebnis nach Steuern auf 980 Millionen Euro bis 1,015 Milliarden Euro zu steigern. Die Cost Income Ratio (ohne Transaction Banking) soll sich bis 2010 auf unter 58% verbessern.
Pressekontakt:
Joachim Strunk
+49 228 920 12100
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Hartmut Schlegel
+49 228 920 12103
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Funkwerk legt beim Umsatz zu und schafft neues Geschäftsfeld Drucken E-Mail
Kölleda/Thüringen -
Funkwerk legt beim Umsatz zu und schafft neues Geschäftsfeld
Kölleda, 08. Mai 2008. Die Funkwerk AG (ISIN DE0005753149) hat im ersten Quartal 2008 die strategische Neupositionierung vorangetrieben und bei den Erlösen weiter zugelegt. Die Umsätze stiegen bis Ende März gegenüber dem Vorjahr um 8,3 Prozent auf 61,6 Mio. Euro (2007: 56,9 Mio. Euro). Trotz der zusätzlichen Belastungen aus der laufenden Restrukturierung des Geschäftsbereichs Enterprise Communication und für den Aufbau neuer strategischer Wachstumsfelder konnte Funkwerk dabei wie im Vorjahr ein ausgeglichenes Betriebsergebnis (EBIT) von 0,1 Mio. Euro (2007: 0,2 Mio. Euro) erreichen. Unter Berücksichtigung des negativen Finanzergebnisses und des Steueraufwands resultiert auf Konzernebene ein Quartalsverlust von 0,2 Mio. Euro (2007: + 0,2 Mio. Euro). Das Ergebnis pro Aktie beläuft sich damit auf -0,03 Euro (2007: +0,03 Euro).
Das erste Quartal ist bei Funkwerk traditionell in Umsatz und Ertrag vergleichsweise schwach ausgeprägt, da ein Großteil des laufenden Geschäftes mit Großunternehmen und staatlichen Einrichtungen getätigt wird und viele Vorhaben von Kundenseite erst im weiteren Jahresverlauf entschieden werden. In den folgenden Quartalen erwartet der Vorstand deutlich steigende Ergebnisbeiträge, da in allen Bereichen mit höheren Umsätzen zu rechnen ist und gleichzeitig die Belastungen durch die strategische Neuausrichtung zum Jahresende hin abnehmen.
Im ersten Quartal 2008 wurde das Wachstum von Funkwerk getragen vom Bereich Traffic Control Communication. Die Erlöse lagen hier mit 33,4 Mio. Euro um 42 Prozent über dem Vorjahr (23,6 Mio. Euro). Nicht ganz das Niveau des Vorjahres (14,4 Mio. Euro) erreichte Funkwerk dagegen mit 13,7 Mio. Euro Umsatz im Geschäftsfeld Automotive Communication. Hier überlagerte die nach wie vor schwache Entwicklung des Nachrüstmarktes die positiven Tendenzen in anderen Marktsegmenten. Mitten in einem Restrukturierungsprozess befindet sich das Geschäftsfeld Funkwerk Enterprise Communication (FEC). Mit 14,5 Mio. Euro lagen die Segmenterlöse hier im ersten Quartal um über 20 Prozent unter dem Vorjahresvergleichswert (18,8 Mio. Euro). FEC wird sich künftig ausschließlich auf Netzwerklösungen konzentrieren sowie in Entwicklung und Vermarktung mit Partnern zusammenarbeiten. Daneben werden derzeit die Produktpalette und die Organisation gestrafft.
Teil der strategischen Neuausrichtung ist die Ausgliederung der Produktgruppe Messaging mit ihren Lösungen zur Personensicherung und die Zusammenführung mit der Produktgruppe Videosysteme aus dem Sektor TCC zum strategisch eigenständigen Geschäftsfeld Security Communication, um künftig eine führende Position auf dem Wachstumsmarkt für integrierte Sicherheitstechnik einnehmen zu können.
Nähere Informationen erhalten Sie bei:
Funkwerk AG
Im Funkwerk 5
D-99625 Kölleda/Thüringen
Jörg Reichenbach
Investor Relations
Telefon: 0 36 35/6 00 -346
Fax: 0 36 35/6 00 -507
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