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Union verfolgt klare Ziele in der Agrar- und Verbraucherpolitik Drucken E-Mail
Berlin -
Union verfolgt klare Ziele in der Agrar- und Verbraucherpolitik

Die Agrarwirtschaft ist eine Hightech-Branche mit großem Zukunftspotential

Anlässlich der Aussprache zur Regierungserklärung im Bereich Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB:

Nur wer Ziele hat, kann auch den richtigen Weg finden. Die Unionsfraktion im Bundestag hat klare Ziele in der Agrar- und Verbraucherpolitik und wird diese in die Arbeit der neuen Bundesregierung einbringen: Wir wollen die Ernährung unserer Bevölkerung mit gesunden, hochwertigen und vielfältigen Lebensmitteln sicherstellen. Wir wollen mit einer nachhaltigen Rohstoffpolitik einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wir wollen den Verbraucher in einem zunehmend globalen Markt, der von wenigen Anbietern dominiert ist, schützen und ihn mit mehr Marktmacht ausstatten. Dazu haben wir im Koalitionsvertrag mit der FDP die richtigen, zielführenden Entscheidungen getroffen für eine klare Wettbewerbsorientierung unter den Bedingungen einer multifunktionalen und flächendeckenden Landwirtschaft in Deutschland und Europa. Auch die Agrar- und Ernährungswirtschaft ist stark von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen, was zu einer angespannten wirtschaftlichen Situation auf vielen Höfen geführt hat. Unsere Bauern sehen aber auch eine Perspektive. Ihre Produkte werden gebraucht: die Weltbevölkerung steigt um 80 Millionen Menschen jährlich; die Nahrungsgewohnheiten verändern sich mit zunehmendem Wohlstand; die zukünftige Energieversorgung im Verkehrs- und Wärmebereich ist ohne Bioenergie nicht vorstellbar; pflanzliche Rohstoffe ersetzen mehr und mehr die Mineralölkomponenten in Kunststoffen. Die Unionsfraktion setzt sich dafür ein, dass diese Marktchancen von unseren Betrieben wahrgenommen werden können, auch unter Anwendung moderner Technologien wie der Gentechnologie. Dafür haben wir im Koalitionsvertrag die richtigen Schwerpunkte gesetzt. Die Agrarwirtschaft ist eine Hightech-Branche mit großem Zukunftspotential. Sie ist mit über vier Millionen Beschäftigten eine tragende Säule der deutschen Volkswirtschaft. Daher ist es auch vertretbar, dass die Gesellschaft besondere Leistungen der Betriebe im Tierschutz, bei der Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft sowie beim Naturschutz, z.B. durch Zahlungen aus der ersten Säule der EU-Agrarpolitik weiterhin entlohnt. In der Milchpolitik haben wir uns dagegen entschieden, die alte erfolglose Mengenpolitik wiederzubeleben. Wir haben stattdessen für unsere Landwirte, insbesondere für die gebeutelten Milchbauern, ein in dieser Dimension einmaliges Hilfspaket beschlossen, bis sich die Märkte wieder erholen. Daneben setzen wir auf eine konsequente Förderung des Exportes, um unsere Chancen auf den Weltmärkten zu nutzen. In der Verbraucherpolitik haben wir es geschafft, dass die Verbraucherpolitik längst kein Randthema mehr ist. Wir haben den Verbraucherschutz aus der linken Skandalecke befreit UND schaffen durch eine moderne Verbraucherpolitik Gesetze, die dem Verbraucher helfen, statt ihn zu gängeln und zu bevormunden. Bei der Kennzeichnung und Sicherheit von Lebensmitteln werden wir unsere Anstrengungen weiter vorantreiben mit dem Ziel, mehr Wahrheit und Klarheit zu erreichen.


CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
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http://www.cducsu.de


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NABU begrüßt Röttgens Forderung nach einer nachhaltigen Wirtschaftsordnung Drucken E-Mail
Bonn -
NABU begrüßt Röttgens Forderung nach einer nachhaltigen Wirtschaftsordnung

Tschimpke: Positives Signal für Umwelt- und Klimaschutz

Berlin - Der NABU hat die Forderungen von Bundesumweltminister Norbert Röttgen nach einer nachhaltigen Wirtschaftsordnung, in der Umwelt- und Klimaschutz zu mehr Beschäftigung führt, sowie Röttgens positive Erwartungshaltung an den Weltklimagipfel in Kopenhagen begrüßt.

"Bundesumweltminister Norbert Röttgen setzt den Stimmen einiger Politiker, welche die Erwartungen an Kopenhagen in den letzten Wochen kleingeredet haben, ein erfreuliches Signal entgegen. Wir begrüßen es, wenn er sich für ehrgeizige Klimaziele und den Umweltschutz stark machen will und damit den Forderungen der Umweltverbände folgt. Wir brauchen ein Umdenken in der Energieversorgung und im Verkehrsbereich. Alles andere wäre fatal für unseren Planeten", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich Röttgens erster Rede als neuer Umweltminister der schwarz-gelben Bundesregierung.

Eine nachhaltige Wirtschaftsordnung, die zu mehr Beschäftigung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz führe und Ressourcen schone, sei der richtige Weg.

Tschimpke: "Ich hoffe, dass Norbert Röttgen diese Richtung während seiner Amtszeit konsequent beibehält und nicht am Ende vor Industrieinteressen einknickt. Beim Thema Atomenergie darf es keine ?Brücke? für den Weiterbetrieb einiger Atomkraftwerke geben. Wir fordern die Bundesregierung auf, am Atomausstieg festzuhalten."


Für Rückfragen:
Jörg-Andreas Krüger
NABU-Fachbereichsleiter Naturschutz und Umweltpolitik
Tel. 030-284984-1601.

Im Internet zu finden unter www.NABU.de
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Industrial Conference on Data Mining ICDM2010 Berlin, Germany Drucken E-Mail
Leipzig -
10th Industrial Conference on Data Mining ICDM 2010

July 12 - 14, 2010, Berlin/Germany
www.data-mining-forum.de

The Industrial Conference of Data Mining, ICDM, is the leading event where researchers, practicioners and newcomers in the field of data mining come together to share their ideas and discuss new trends in Data Mining.

At this conference series, new theoretical and practical topics in data mining have been developed over the years. Work on multimedia-data mining and applications in medicine, agriculture as well as in security have been presented.

Researchers from all over the world will present theoretical and application-oriented topics on Data Mining. Practicioners can present and discuss their ongoing projects in Industry Sessions.

Besides the technical Sessions the Conference is featuring an Industrial Exhibition, a Best-Paper-Award for Talks and Posters, and four Workshops: Data Mining in Life Sciences DMLS, Case-Based Reasoning on Multimedia Data CBR-MD, Data Mining in Marketing DMM, and Data Mining in Agriculture.

The deadlines for Paper Submissions are:
Deadline Long Paper
Submission of papers: 06.01.2010

Deadline Short Paper
Submission of papers: 30.04.2010

Deadline Industry Paper
Submission of papers: 31.05.2010


Institut fuer Bildverarbeitung und angewandte Informatik
Kohlenstr. 2
04107 leipzig
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SDV Direct World GmbH rüstet auf Drucken E-Mail
Dresden -
SDV Direct World GmbH rüstet auf

Neue Digitaldruckmaschinen gewährleisten schnellen und hochwertigen Monochromdruck.

Dresden 11. November 2009 - Mit der Erweiterung des Maschinenparks um drei Produktionsdrucksysteme der Marke Xerox Nuvera erhöht die SDV Direct World GmbH ihre Leistungsfähigkeit weiter: Eine überdurchschnittlich gute Monochromdruckqualität, die man ansonsten nur vom Offsetdruck kennt, verbindet sich nun mit den zahlreichen Möglichkeiten der Digitaldrucktechnik und dies bei einer sehr effizienten Druckgeschwindigkeit.

"SDV Direct World überzeugt seit Jahren durch die bewährte Kombination aus kostensparendem Offsetdruck und variablem Digitaldruck, bei der individualisierte Werbemittel und andere Direktmarketing-Produkte entstehen", so Christoph Deutsch, Geschäftsführer der SDV Direct World GmbH und er betont: "Mit den neuen Xerox Nuvera 120 können wir jetzt wesentlich schneller und vor allem deutlich effektiver vorgedruckte Offsetbogen personalisieren."

Der Feinpartikel-EA-Toner sorgt für Liniendruck mit höchster Detailtreue und gleichmäßige, matte Oberflächenbeschaffenheit, die mit jener beim Offsetdruck durchaus mithalten kann. Die neuen Produktionsdrucksysteme bieten darüber hinaus eine beachtliche Druckauflösung und dank zuverlässiger Cyclone-Reinigungstechnologie auch ein sauberes, gestochen scharfes Druckbild. Die kleineren EA-Tonerpartikel lassen sich besser verteilen, wodurch weniger Toner für hohe Druckqualität benötigt wird. Von der Erweiterung des Maschinenparks profitieren also nicht nur die Kunden und das Unternehmen selbst. Die Investition in zeitgemäße Produktionsdrucksysteme kommt auch der Umwelt zugute.

"Die Maxime von Xerox ist, mit den Drucktechnologien die jeweils am besten geeignete Lösung für alle Kundenanforderungen zu liefern. Mit den drei neuen Xerox Nuvera Drucksystemen stellt die SDV Direct World GmbH die Weichen für ein erfolgreiches Angebot im Bereich Individualisierung", erklärt Eric von Wymeersch, PSG Country General Manager bei Xerox Deutschland.

Xerox Nuvera 120 in Zahlen
Baujahr: 2009
Druckverfahren: EA-Trockentoner
Max. Druckbogenformat: 460 x 320 mm
Min. Druckbogenformat: 182 x 203 mm
Max. Papierstärke: 250 g/m²
Min. Papierstärke: 60 g/m²
Max. Druckgeschwindigkeit: 72 A3-Bogen/Minute (Simplex)
Druckauflösung: 1200 dpi

Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.304

Über die SDV-Gruppe
SDV - Die Medien AG ist mit 214 Mitarbeitern und einem Umsatz von über 30 Mio. Euro im Jahr 2007 der marktführende Full-Service-Dienstleister für variablen Datendruck und Direktmarketing mit Standorten in Dresden, Weidenberg und München. Neben Offset- und Digitaldruck bei SDV Winter GmbH und SDV Direct World GmbH sowie der Direktmarketing-Softwareschmiede Deutsch Technologies GmbH finden sich unter dem Dach der SDV AG auch der Sächsische Ausschreibungsdienst und das regionale Verlagshaus SDV Verlags GmbH.


Ansprechpartner für die Medien:
Sandy Schramm
Marketing und PR

SDV - Die Medien AG
Sächsisches Druck- und Verlagshaus AG
Tharandter Straße 23-33
01159 Dresden
Telefon: (0351) 42 03-206
Telefax: (0351) 42 03-2513
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Internet: www.SDV.de
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Ausbau des Professional-Geschäftes bei Miele Drucken E-Mail
Gütersloh -
Asset-Übernahme des Bereiches Containerwaschanlagen der Marke Dirschl

Ausbau des Professional-Geschäftes bei Miele

Gütersloh, 11. November 2009. ? Die Miele Werk Bürmoos GmbH / Österreich produziert ab 1. Januar 2010 im eigenen Namen "Container- Transportwagen-Waschanlagen", welche zuvor unter der Marke Dirschl, die seit 2007 zur BHT-Unternehmensgruppe gehört, vertrieben wurden. Der Einstieg in diese Produktsparte ist ein weiterer Schritt von Miele, als Systemanbieter im Bereich Krankenhaus die Kunden noch besser betreuen zu können.

Container- und Transportwagen-Waschanlagen sind Großkammer-Reinigungsgeräte, in denen in Krankenhäusern beispielweise die größeren Transportwagen, Sterilgutcontainer, Betten, Nachtkästen und mehr gewaschen werden. Anlagen dieser Art finden einen zunehmenden Einsatz in den Zentralen Sterilgutversorgungsabteilungen (ZSVA) der Krankenhäuser. Miele als Hersteller von Reinigungs- und Desinfektionsautomaten sieht in der Aufnahme einer eigenen Produktion für Containerwaschanlagen eine logische Konsequenz sowie Ergänzung des Produktspektrums.

Der Vorteil für die Kunden liegt auf der Hand, da sie lediglich einen Ansprechpartner haben, wenn es um die Lösungen für die ZSVA geht. "Für uns ist dies ein folgerichtiger Schritt, um unseren Kunden gegenüber immer mehr als Systemanbieter auftreten zu können", erläutert Andreas Barduna, Leiter des Geschäftsbereiches Miele-Professional. "Da wir unsere Reinigungs- und Desinfektionsgeräte in die Krankenhäuser absetzen, sind die Absatzwege und die Vertriebsplattform für den neuen Produktbereich bereits erschlossen", so Barduna weiter.

Die Miele Werk Bürmoos GmbH wird die Herstellung der Containerwaschanlagen vorerst in Erding betreiben. Danach erfolgt eine Eingliederung in das Miele-Werk in Bürmoos. Erklärtes Ziel von Miele ist, möglichst alle Mitarbeiter auch für den Umzug an den neuen Betriebsstandort in Bürmoos zu gewinnen. "Die Mitarbeiter besitzen wertvolle Kenntnisse in der Entwicklung und Produktion von Containerwaschanlagen, dieses Knowhow möchten wir auch in der Zukunft nutzen können", teilte Manfred Neuhauser, Geschäftsführer der Miele Werk Bürmoos GmbH, mit.

Dirschl (eine Marke der BHT Hygienetechnik GmbH) ist spezialisiert auf die Produktion von Großwaschanlagen für Krankenhäuser und gehört seit Jahren zu den Hauptanbietern von Containerwaschanlagen in Europa. Bereits in der Vergangenheit hatten Miele-Professional und Dirschl bei diversen nationalen und internationalen Projekten zusammengearbeitet. Im Rahmen der beschlossenen Fokussierung der Aktivitäten der BHT Hygienetechnik GmbH auf hochautomatisierte Reinigungs-, Desinfektions- und Trocknungsgeräte für die Bereiche Endoskopie und Zentralsterilisation wurde festgelegt, den Geschäftsbereich "Dirschl" einzustellen und die vorhandenen Produktionsmittel zu veräußern. "Wir freuen uns, dass ein Verkauf der Vermögenswerte und die Übergabe der hochqualifizierten Mitarbeiter an einen so renommierten Käufer wie das Unternehmen Miele realisiert werden konnte", sagte Stefan Helsing, Geschäftsführer der BHT Hygienetechnik. Mit dieser Transaktion würde die im Juli 2009 eingeleitete Restrukturierung und Neuausrichtung der BHT Hygienetechnik GmbH abgeschlossen, erläuterte er weiter.


Pressekontakt:
Reinhild Portmann
+49-(0)5241/891952
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Förderpreis für Wissenschaftler: Stiftung Warentest schreibt 5.000 Euro für Arbeiten zur... Drucken E-Mail
Berlin -
Förderpreis für Wissenschaftler: Stiftung Warentest schreibt 5.000 Euro für Arbeiten zur Finanzkrise aus

Die internationale Finanzkrise ist Thema des aktuellen Olaf-Triebenstein-Förderpreises 2010. Mit dem Preis werden wissenschaftliche und wissenschaftsjournalistische Arbeiten junger Akademiker gefördert. Arbeiten, die sich mit den Folgen der Finanzkrise für den Verbraucher beschäftigen, können ab sofort bis zum 30. Juni 2010 bei der Stiftung Warentest eingereicht werden. Der Förderpreis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Seit dem letzten Herbst hat die weltweite Finanzkrise nicht nur Banken, sondern auch Börsen erschüttert. Geldhäuser wurden verstaatlicht oder gingen pleite. Viele Anleger verloren ihr Vermögen. Was bedeutet diese Entwicklung für den Verbraucher?

Mit dem Thema "Die Finanzkrise und ihre Folgen für die Verbraucher" fördert die Stiftung Warentest wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit der Krise auseinandersetzen. Neben wirtschaftswissenschaftlichen Studien können auch Arbeiten anderer Fachbereiche eingereicht werden. Und zwar unabhängig davon, ob es sich um Bachelor-, Master-, Diplom- und Magisterarbeiten oder Dissertationen handelt. Journalistische Arbeiten sind ebenfalls willkommen.

Der Olaf-Triebenstein-Förderpreis wird in diesem Jahr bereits zum achten Mal ausgeschrieben.

Mehr Informationen zur Teilnahme und dem Ablauf gibt es im Internet unter www.test.de/olaf-triebenstein-preis.


URL: www.test.de
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