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Mobilfunk: Community-Tarife der Prepaid-Discounter im Vergleich Drucken E-Mail
Hamburg -
Mobilfunk: Community-Tarife der Prepaid-Discounter im Vergleich

Hamburg, 11.11.2009 - Das Telefonieren mit Prepaid-Discountern ist an sich schon eine günstige Angelegenheit. Spezielle Community-Tarife machen Anrufe innerhalb desselben Netzes noch billiger.

"Ein solcher Community-Tarif ist interessant, wenn viele Freunde und Bekannte Kunden desselben Prepaid-Discounters ist", so Tariftipp.de-Redakteur Thomas Meyer. "Außerdem bieten die meisten Discounter auch Community-Flatrates an. Ob sich diese Flatrate für netzinterne Telefonate aber wirklich lohnt, liegt am jeweiligen Anbieter und am eigenen Telefonierverhalten."

Tariftipp.de hat die Community-Tarife der Anbieter ALDI, blau.de, callmobile, ja! mobil, klarmobil, lokalisten fon, Pennymobil, Plus, simply, simyo, sunsim und Tchibo miteinander verglichen. Den günstigsten netzinternen Tarif gibt es bei lokalisten fon mit zwei Cent pro Minute. Beim Anbieter blau.de ist die Community-Flatrate mit einem Monatspreis von 3,90 Euro am günstigsten.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: http://www.tariftip.de/artikel/19887/Community-Tarife-der-Prepaid-Discounter.html

Alle Infos zu Prepaid-Discountern finden Sie hier:
http://www.tariftip.de/discounter.html

Über die PortalHaus GmbH:
Die PortalHaus Internetservices GmbH mit Sitz in Hamburg betreibt die unabhängigen Internetportale Tariftipp.de, Stromtipp.de und Gastipp.de.
Hinter den seit vielen Jahren etablierten Informationsportalen stehen Profis für Technik und Tarife. Die Portale stellen Endverbrauchern qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen aus den Bereichen Telekommunikation und Energie zur Verfügung.


Pressekontakt:
PortalHaus Internetnetservices GmbH, Thomas Meyer, Borselstr. 26a, 22765 Hamburg, Tel. 040/ 2263992-21, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
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Produktpiraten machen auch vor CD- und DVD-Hüllen keinen Halt! Drucken E-Mail
Herford -
Produktpiraten machen auch vor CD- und DVD-Hüllen keinen Halt!

Herford - Ob Multimedia-Produkte, Ersatzteile für Autos oder Textilien: So genannte Copycats ? billige Produktplagiate, wie sie oft aus Nahost, Asien oder Südamerika stammen ? machen der Wirtschaft schwer zu schaffen. Laut Schätzungen der EU beläuft sich der wirtschaftliche Schaden weltweit auf bis zu 300 Milliarden Euro jährlich. Der jährliche Schaden, der der deutschen Wirtschaft entsteht, wird auf bis zu 29 Milliarden Euro beziffert. Selbst internationale Patente schützen qualitativ hochwertige Entwicklungen nur bedingt vor der Produktpiraterie, da die notwendigen juristischen Schritte im entsprechenden Produktionsland zumeist nicht nur aussichtslos, sondern äußerst kostspielig sind.

"Plagiate gefährden dabei nicht nur die hiesigen Umsätze: Langfristig gesehen machen sie teure Entwicklungsphasen für hochwertige Produkte unrentabel ? und untergraben so die Wettbewerbsfähigkeit von zukunftsweisenden Ideen", warnt Nils Heitmann, Geschäftsführer der ejector Systems GmbH Co. KG (www.ejector.de ). Der Spezialist für Verpackungs- und Archivierungslösungen kämpft selbst gegen billige Nachahmungen seines patentierten Klemmmechanismus, der eine sichere Entnahme und Eingabe von DVDs oder CDs in Hüllen ermöglicht. "Großkunden, die uns häufig auf entsprechende Angebote im Internet oder vor Ort aufmerksam machen, setzen uns damit teilweise bei den Preisverhandlungen unter Druck ? übersehen aber, dass ein Plagiat im Regelfall qualitativ nicht konkurrenzfähig ist und beispielsweise deutlich schneller im Müll landet", betont Heitmann.

Das minderwertige Material und die ungenügend nachgeahmten Mechanismen können optisch dennoch nur selten von den Produkten des Patenthalters unterschieden werden, da sie diesen meist zum Verwechseln ähnlich sehen. So kratzen die kaum funktionstüchtigen Plagiate auch am Image der Original-Produkte. "In den entsprechenden Ländern muss ein Bewusstsein für geistiges Eigentum geschaffen werden ? nicht zuletzt auch den Kunden und der Umwelt zuliebe", fordert der Geschäftsführer von ejector.

Weitere Informationen unter www.ejector.de

Über die ejector Systems GmbH Co. KG
Der exklusive Lizenznehmer und Produzent des ejector-Archivierungssystems ejector Systems GmbH Co. KG erstellt unter Leitung des Geschäftsführers Nils Heitmann seit 2007 qualitativ hochwertige Verpackungen für Datenträger. Dabei wird besonderer Wert auf individuelle Lösungen (www.ejector.de/individualverpackungen/) zur perfekten Kommunikation mit den Kunden gelegt und ein Fulfillment-Angebot für alle Bereiche von der Beratung und Konzeption über die Produktion innovativer ejector Produkte sowie die Erstellung diverse Formen von Druckerzeugnissen und Verpackungslösungen bis hin zur logistischen Abwicklung bereit gestellt.

Für den Groß- und Einzelhandel wie beispielsweise die Kunden Netto oder Plus bietet ejector Systems spezielle Eigenmarken oder ejector Hausmarken mit Konfektionierung von CD- und DVD Rohlingen sowie Umverpackungen. Zudem werden zwei ejector-Online Shops für den Direktvertrieb an Firmenkunden (www.ejector.de/shop/ ) sowie den Endverbraucher unter der Marke Advelo (www.advelo-shop.com ) betrieben.


Presse-Kontakt:
ejector Systems GmbH Co. KG
Hellerweg 180
D-32052 Herford

PresseDesk
Tel.: 030 / 275 722 69
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Web: www.ejector.de
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Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit - GRÜNE machen konkreten Finanzierungsvorschlag Drucken E-Mail
Wiesbaden -
Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit - GRÜNE machen konkreten Finanzierungsvorschlag

Mit einem konkreten Finanzierungsvorschlag wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag doch noch einen deutlichen Ausbau der Schulsozialarbeit erreichen. Sie greifen damit das vom früheren Kultusminister Banzer (CDU) gegebene Versprechen einer Drittelfinanzierung durch Land, Schulträger und Kommunen auf. "Durch eine Umschichtung im Haushalt des Kultusministeriums wollen wir 2,835 Millionen Euro an Landesmitteln für die Schulsozialarbeit bereitstellen", erläutert der bildungspolitische Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Mathias Wagner. Durch die Mitfinanzierung der beiden anderen Partner würden aus einem Euro Landesgeld drei Euro für die Arbeit der Schulen. Somit stünden rund 8,5 Millionen Euro für Schulsozialarbeit zur Verfügung. Davon könnten über 200 Schulsozialarbeiter zusätzlich beschäftigt werden (siehe Tabelle).


1/3 Anteil des Landes 2,835 Mio. Euro

1/3 Anteil der Schulträger 2,835 Mio. Euro

1/3 Anteil der Kommunen 2,835 Mio. Euro

Summe 8,505 Mio. Euro

Kosten pro Schulsozialarbeiter (ca. 40.000 Euro) 0,04 Mio. Euro

Zahl der zusätzlichen Schulsozialarbeiter
(8,505 Mio Euro/40.000 Euro) 212,625

Der Landesanteil von 2,835 Millionen Euro solle nicht zusätzlich ausgegeben, sondern an anderer Stelle im Kultusministerium eingespart werden. "Es ist exakt der Betrag, den das Kultusministerium nach eigener Auskunft im Lehrerbereich für Stellenhebungen von der Besoldungsgruppe A13 nach A14 ausgeben will." Der Vorschlag der GRÜNEN sei somit ohne jeden Zweifel machbar und finanzierbar, sofern der politische Wille vorhanden ist. "Es geht um eine klare Prioritätenentscheidung: Was ist in der derzeitigen Lage für die Arbeit der Schulen wichtiger? Stellenhebungen oder der Ausbau der Schulsozialarbeit?"

Engagement der Kommunen nicht ins Leere laufen lassen: Aus einem Euro Landesgeld drei Euro für die Arbeit der Schulen machen

Mit den 2,835 Millionen könne das Land sicherstellen, dass das vorhandene Engagement der Schulträger und Kommunen nicht ins Leere laufe. "Viele Kommunalparlamente haben ihren Anteil an einer Drittelfinanzierung für ihre Haushalte bereits fest eingeplant. Sie warten nur auf das OK aus Wiesbaden. Landauf, landab beschließen Kreistage teilweise mit den Stimmen von CDU und FDP Resolution gegen den bisherigen Kurs der Landesregierung und für eine Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit. Wir appellieren an Schwarz-Gelb diese Einwände ernst zu nehmen und unserem Modell zuzustimmen."

Gerade für eine Oppositionspartei sei ein solcher Vorschlag, der zweifelsohne auch viel Kritik auslösen werde, kein leichter Schritt. "Wir wollen damit der Regierungsmehrheit signalisieren, dass wir bereit sind, auch schwierige Entscheidungen mit zu tragen, wenn es unsere Schulen zumindest ein Stück voran bringt. Wir wissen, dass es auch in den Regierungsfraktionen viele gibt, die den Vorschlag von Minister Banzer gerne umgesetzt sehen würden. Mit unserem Vorschlag reichen wir ihnen die Hand. Jetzt müssen sie zum Wohle unserer Schulen nur noch einschlagen."

Schon in der Oktober-Sitzung des Landtags hatten DIE GRÜNEN vorgeschlagen, über Fraktionsgrenzen hinweg einen Weg für die Finanzierung zu suchen. "Niemand wird ernsthaft sagen können, dass es in einem Etat mit einem Gesamtvolumen von rund 20 Milliarden Euro nicht möglich wäre, knapp 3 Millionen Euro umzuschichten. Wie genau das beispielsweise möglich ist, haben wir jetzt vorgelegt. Selbstverständlich sind wir auch für andere vielleicht auch bessere Ideen offen. Hauptsache es kommt im Jahr 2010 zu einem spürbaren Ausbau der Schulsozialarbeit."

Der Vorschlag des Kultusministeriums, die Schulsozialarbeit aus den Mitteln der 105-prozentigen Lehrerversorgung zu finanzieren, greife jedoch zu kurz. "Diese auch von uns begrüßte Ausstattung der Schulen gibt es derzeit schlicht und ergreifend nicht. Erst zum Schuljahr 2011/2012 soll nach Auskunft des Kultusministeriums ein erster, kleiner Schritt in diese Richtung gegangen werden. Zweitens könne auch hier der Euro nur einmal ausgegeben werden. Alle notwendigen Verbesserungen an den Schulen aus der 105-Prozent-Zuweisung finanzieren zu wollen, wird nicht klappen."

DIE GRÜNEN betonen, dass auch sie prinzipiell den Bedarf für die vom Kultusministerium vorgeschlagenen Stellenhebungen sehen. "Am besten wäre es natürlich, die Stellenhebungen und die Schulsozialarbeit bereits 2010 zu finanzieren. Das würde jedoch die Bereitschaft der schwarz-gelben Mehrheit voraussetzen, den Etat des Kultusministeriums insgesamt noch deutlich stärker aufzustocken. Vorschläge im Umfang von insgesamt 70 Millionen Euro haben wir zu den Haushaltsberatungen gemacht. Wir fürchten jedoch, dass wir wie bereits in den vergangenen Jahren dafür keine Zustimmung bekommen. Deshalb machen wir einen Vorschlag, für eine Umschichtung innerhalb des Etats des Kultusministeriums."


Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de


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Im Handumdrehen zu günstigen Restposten: Kostenloser Kleinanzeigen-Marktplatz für den deutschen... Drucken E-Mail
Chemnitz -
Im Handumdrehen zu günstigen Restposten: Kostenloser Kleinanzeigen-Marktplatz für den deutschen Handel gestartet!

Chemnitz - Mit einem neuen, kostenlosen Marktplatz für Kleinanzeigen will die melango.de GmbH den B2B-Handel von Rest- und Sonderposten im Internet weiter ankurbeln. Abrufbar unter www.grosshandel-kleinanzeigen.de können Händler und Online-Shop-Betreiber auf der neuen Plattform ab sofort entweder überschüssige Ware kostenlos inserieren oder eben günstig von anderen Händlern erwerben.

'Mit GROSSHANDEL-kleinanzeigen.de wenden wir uns bewusst an Händler mit einem kleineren Budget', erklärt David Jähn, einer der Geschäftsführer der melango.de GmbH, dem Betreiber des neuen B2B-Marktplatzes. Und in der Tat finden Händler auf dem neuen Marktplatz vor allem Waren in kleinerer Stückzahl vor. Obendrein ist GROSSHANDEL-kleinanzeigen.de komplett kostenlos. 'Es fällt weder eine Gebühr für die Anmeldung noch für die einzelnen Transaktionen beziehungsweise Inserate an. Und dabei soll es auch bleiben', bekräftigt Jähn.

Er will GROSSHANDEL-kleinzeigen.de schnellstmöglich als attraktiven Online-Vertriebskanal für den deutschen Handel etablieren und den Mitbewerbern ein Schnippchen schlagen. 'Wir schließen mit unserer neuen, kostenlosen Anzeigen-Plattform immerhin eine Marktlücke, in dem wir uns vor allem auf kleinere Händler fokussieren', untermauert Jähn. Diese können künftig unter www.grosshandel-kleinanzeigen.de Waren unter anderem aus den Bereichen Computer, Elektronik, Handy, Kleidung und Sport kostengünstig erwerben und gewinnbringend an den Endkunden weiterveräußern.

Besonders praktisch: Händler, die überschüssige Ware über den Marktplatz absetzen wollen, können ihre Inserate je nach Wahl entweder mit Kontaktdaten oder per Chiffre veröffentlichen.

Weitere Informationen unter www.grosshandel-kleinanzeigen.de

Über melango.de
Die Handelsplattform melango.de ging bereits im Jahr 2005 mit einem umfassenden Angebot online. Auf dem virtuellen Marktplatz des in Chemnitz ansässigen Unternehmens handeln inzwischen mehr als 71.000 registrierte Mitglieder mit über 160.000 Produkten. Mehr als 240.000 Interessenten erhalten den monatlichen Newsletter zu neuesten Funktionen und Angeboten auf melango.de.

melango.de offeriert seinen Nutzern dabei unterschiedliche Mitgliedschaften ? von "Premium Gold" über "Premium" bis hin zu "Standard". Diese bieten ganz nach Bedarf verschiedene Möglichkeiten der interaktiven Kaufgestaltung und Werbung. Anfang 2009 schaffte melango.de zudem die in der Branche übliche Bearbeitungsgebühr für Käufer ab.

Internet: www.melango.de


Presse-Kontakt:
melango.de GmbH
Solaris Tower
Neefestraße 88
D-09116 Chemnitz
Telefax: (0371) 3 67 57 42
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Kosten- und zeitsparender Versand: Immer mehr Unternehmen verlassen sich auf GTS Post Drucken E-Mail
Mannheim -
Kosten- und zeitsparender Versand: Immer mehr Unternehmen verlassen sich auf GTS Post

Mannheim - Günstige, individuell ausgehandelte Versandkonditionen statt Einheitspreise, hohe Dienstleistungsqualität, Zeitersparnisse sowie Zuverlässigkeit ? die Liste der Gründe, warum immer mehr Unternehmen ihren Post- und Paketversand GTS Post überlassen, ist lang. So ist die Zahl der Business-Kunden, die der internationale Postdienstleister mit Sitz in Mannheim betreut in den vergangenen Jahren rapide gewachsen ? trotz oder gerade wegen der Wirtschaftskrise. Denn Letztere zwingt Unternehmen vor allem dazu, alle betrieblichen Prozesse und Ausgaben auf den Prüfstand zu stellen.

'Cost Cutting ist derzeit das Schlagwort schlechthin. Die Unternehmen begeben sich innerhalb ihrer Strukturen auf die Suche nach Einsparpotentialen, stoßen dabei zwangsläufig auf den Post- sowie Paketversand und finden so den Weg zu uns', erklärt Hans Kragt, Geschäftsführer von GTS Post. Der Postdienstleister bietet all seinen Business-Kunden direkt auf sie zugeschnittene, individuelle Angebote, die preislich meist weit unter den Angeboten von Wettbewerbern liegen.

GTS Post trägt allerdings auch dazu bei, die Arbeitsprozesse rund um den Versand in den Unternehmen zu beschleunigen. So müssen Unternehmen ihre Sendungen nicht frankieren, da GTS auf Briefmarken und andere Wertzeichen von vornherein verzichtet. 'Frankiermaschinen oder -lösungen, die zweifelsohne zeitraubend sind, gehören bei unseren Geschäftskunden der Vergangenheit an', so Kragt.

Weitere Informationen unter www.GTS-Post.de

Über GTS Logistik ? Goods Traffic Service Ltd.
GTS Logistik ist ein moderner, weltweit agierender privater Paketdienstleister mit Hauptsitz in Großbritannien. Das in Deutschland am Standort Mannheim von Hans Kragt geführte Unternehmen bietet hierzulande neben der Paketbeförderung auch Speditions- und andere Postdienstleistungen an. Dabei liefert GTS selbst sperrige Pakete und Sendungen fernab der Norm, die generell und ohne Aufpreis mit einer Summe von 500 Euro versichert sind, weltweit aus. In Deutschland plant der Dienst die Errichtung von über 16.000 Paketannahmestellen.

Internet: www.gts-logistik.de


Presse-Kontakt:
GTS Goods Traffic Service Ltd.
Eichenhof 47
D-68305 Mannheim

PresseDesk
Tel.: 030 / 275 722 69
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Umweltverbände über die Chancen von ?Green Shopping? Bewusster Konsum statt verschwenderischer... Drucken E-Mail
Bonn -
Umweltverbände über die Chancen von "Green Shopping" Bewusster Konsum statt verschwenderischer Kaufrausch

Berlin - Über die Chancen von "Green Shopping", also des Ressourcen schonenden Einkaufens, haben die Umweltverbände DNR, NABU und BUND am Mittwoch in Berlin mit namhaften Vertretern von Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft diskutiert. Denn durch den Konsum von Produkten verantwortet der Mensch einen enormen Rohstoffverbrauch, belastet die Umwelt, gefährdet die Natur und letztlich die eigene Gesundheit. So verursacht ein nur fünf Gramm schwerer Goldring bei der Produktion zwei Tonnen Materialverbrauch und die Freisetzung etlicher Schadstoffe.

Ähnlich sieht die Bilanz bei Werbezeitungen, Kaffeemaschinen oder Banküberweisungen aus. Dazu gibt es längst Alternativen, die jedoch noch oft unbekannt oder nicht für jeden verfügbar sind, obwohl viele Kunden beim Einkaufen Umwelt schonende und gesunde Produkte bevorzugen.

Olaf Tschimpke, NABU-Präsident: "Wir brauchen transparente Kennzeichnungen, die für Qualität, Langlebigkeit und Wiederverwendbarkeit von Produkten stehen. Das schaffen nur die unabhängigen Label wie etwa der Blaue Engel oder das Bio-Siegel." Handel, Produktion, Politik und Verbraucher müssten gleichermaßen stärker Verantwortung übernehmen, so Tschimpke.

Angelika Zahrnt, Ehrenvorsitzende des BUND: "Die bewusste Entscheidung für Produkte, die weniger Ressourcen verbrauchen und länger haltbar sind, ist die Richtschnur für einen nachhaltigen Lebensstil." Weniger Konsum müsse nicht bedeuten, dass Lebensqualität verloren gehe, sondern könne einen Gewinn an Selbstbestimmung und Freiraum bringen, so Zahrnt.

Michael Müller, DNR-Vizepräsident, verwies vor allem auf die internationale Verantwortung: "In den letzten 200 Jahren wurden Beschäftigung und Wohlstand auf Kosten der Natur geschaffen. Jetzt muss genau das Gegenteil passieren." Dies gelte für Waren aus der Region genauso wie für ein vom weltweiten Ressourcenabbau und Handel abhängiges Mobiltelefon.

Auswege sehen die Umweltverbände in haltbaren und schadstofffreien Produkten, die am Ende ihres Lebenszyklus wiederverwendet werden können.

Es gelte aber auch, sich von klassischen Konsummodellen zu verabschieden und verstärkt Dienstleistungen wie das Leasing eines Telefons oder selten gebrauchter Geräte wie Bohrmaschinen oder Rasenmäher in Anspruch zu nehmen. Dies schone nicht nur die Geldbeutel der Verbraucher, auch hätten Hersteller dann wieder ein Interesse an der Langlebigkeit, der Beschaffenheit, dem Verbleib und dem Wert ihrer Produkte, so die Verbände.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.nachhaltigkeits-check.de .


Für Rückfragen:
Dr. Benjamin Bongardt, NABU-Referent für Umweltpolitik, Tel. 030-284984-1610, mobil 0172-9235479.

Thomas Haberland, BUND-Nachhaltigkeitsstratege, 030-27586-462.

Maike Vygen, DNR, 030-6781775-86.

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