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NDR Info exklusiv: Omega - Wie die HSH Nordbank ihre Bilanzen frisierte. Vorstand erneut in... Drucken E-Mail
Hamburg -
NDR Info exklusiv: Omega - Wie die HSH Nordbank ihre Bilanzen frisierte. Vorstand erneut in Bedrängnis

Zitate aus der Meldung frei bei Nennung "NDR Info"


Ein internes Papier bringt den Vorstand der HSH Nordbank erneut in Bedrängnis. Nach Informationen von NDR Info stellen Risikoprüfer in dem Dokument klar, dass die Bank das Ende 2007 getätigte Milliardengeschäft namens Omega nicht korrekt bilanzieren könne. Nach Ansicht von Finanzexperten lässt das Papier deshalb den Schluss zu, dass die HSH Nordbank mit dem Geschäft ihre Bilanz bewusst schönen wollte, um ihre damalige Lage zu vertuschen.

Die HSH hatte mit dem Omega-Geschäft versucht, Risiken los zu werden, um dringend benötigtes Eigenkapital frei zu schlagen. Ende 2008 musste sie jedoch wegen dieser als hochriskant geltenden Transaktion 500 Millionen Euro abschreiben. Die Vorwürfe der Finanzexperten beziehen sich auf zwei Punkte, auf die die eigenen Risikoprüfer der HSH Nordbank in ihrem Dokument zum Omega-Geschäft hinweisen.

Zum einen ist darin die Rede von einer "kurzen Laufzeit" dieses Geschäfts bis April 2008. Nach Angaben von Bilanzexperten weist diese kurze Laufzeit darauf hin, "dass die Geschäfte nur zur Täuschung der Bilanzprüfer gemacht worden waren". Die Prüfer seien jedes Jahr nur bis März in der Bank, um die Richtigkeit des Jahresabschlusses der Bank festzustellen. Die Risiken der Omega-Geschäfte hätten sie wegen der festgelegten Laufzeiten nicht erkennen können. Als Folge sei die Bilanz für 2007 womöglich falsch.

Zudem sei das Omega-Geschäft in der Bilanz 2008 ebenfalls nicht korrekt abgebildet, so der Bilanzexperte Carl-Christian Freidank von der Uni Hamburg. Unklar sei, ob der Fehler vorsätzlich oder aus Fahrlässigkeit begangen wurde. Der Aufsichtsrat der HSH Nordbank will am Dienstag auf die schweren Vorwürfe im Zusammenhang mit den Omega-Geschäften reagieren. Die beiden Vorstände, die als hauptverantwortlich für die Transaktionen gelten, sollen entlassen werden.


NDR Presse und Information
Rothenbaumchaussee 132
20149 Hamburg
www.ndr.de
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Eckert & Ziegler beschließt Kapitalerhöhung Drucken E-Mail
Berlin -
Eckert Ziegler beschließt Kapitalerhöhung

Berlin, 10. November 2009. -- Der Vorstand der Eckert Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG (ISIN DE 0005659700) hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, eine Barkapitalerhöhung unter teilweiser Ausnutzung des Genehmigten Kapitals im Volumen von bis zu 1,35 Mio. Stück neue Aktien durchzuführen. Die neuen Aktien sind für das Geschäftsjahr 2009 voll dividendenberechtigt. Mit dem erwarteten Mittelzufluss sollen insbesondere der Ausbau des Segments Umweltdienste und darüber hinaus sich bietende Akquisitionsmöglichkeiten finanziert werden.

Den Aktionären der Gesellschaft wird ein Bezugsrecht eingeräumt. Darüber hinaus wird den Aktionären eine Überbezugsmöglichkeit eingeräumt. Parallel hierzu werden interessierten Investoren die nicht aufgrund des gesetzlichen Bezugsrechts bezogenen Aktien im Rahmen einer Privatplatzierung zum Bezugspreis angeboten. Ein Handel der Bezugsrechte über die Börse ist nicht möglich. Die neuen Aktien werden bis auf Weiteres nicht zum Handel im Regulierten Markt zugelassen, so dass kein börsenmäßiger Handel stattfinden wird. Die Gesellschaft beabsichtigt, die Zulassung der neuen Aktien bis zum 31.01.2010 zu erwirken. Die BankM - Repräsentanz der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG wurde mit der Begleitung der Kapitalerhöhung beauftragt.

Erläuterungstext:

Der Mittelzufluss aus der Kapitalerhöhung soll insbesondere zum Ausbau des Segments Umweltdienste und für weitere Unternehmenszukäufe verwendet werden. Das mit dem Erwerb der Nuclitec GmbH Anfang 2009 hinzugekommene Segment Umweltdienste beschäftigt sich mit der sicheren Entsorgung von schwach- bis mittelradioaktivem Müll. "Durch die Inbetriebnahme des Schachtes Konrad entsteht in diesem Bereich ein Milliardenmarkt. Allein die Rückholung von radioaktiven Abfällen aus der Schachtanlage Asse verursacht Kosten zwischen 0,9 und 3,7 Mrd. EUR. Wir sind zuversichtlich mit unserem aus der Nuclitec ausgegründeten "Kompetenzzentrum für sichere Entsorgung GmbH" an dem Projekt partizipieren zu können", erklärt Dr. Andreas Eckert, Vorstandsvorsitzender der Eckert Ziegler AG. Das Kompetenzzentrum verfügt über die Erfahrung und insbesondere die Infrastruktur für die Konditionierung von Konrad-Containern sowie über eine Ausnahmegenehmigung für den innerdeutschen Transport von radioaktiven Abfällen über Landesgrenzen hinweg. Im Kompetenzzentrum sollen allein ca. 10 Mio. EUR Eigenkapital in den Ausbau der Kapazitäten investiert werden, um die vorhandene und erwartete Nachfrage abdecken zu können. Um aktiv an der Konsolidierung in den Geschäftssegmenten Industrie und Therapie teilnehmen zu können und die internationale Expansion voranzutreiben, sollen verstärkt bereits bestehende und zukünftige Akquisitionsmöglichkeiten genutzt werden. Die Eckert Ziegler AG fokussiert sich auf Spitzentechnologien rund ums Thema Radioisotope und gehört mit rund 520 Mitarbeitern zu den weltweit größten Herstellern von radioaktiven Komponenten für Wissenschaft, Medizin und Industrie. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 100 Mio. EUR und ein Ergebnis pro Aktie von rund 1,80 EUR.


Eckert Ziegler AG, Karolin Riehle,
Investor Relations Robert-Rössle-Str. 10, D-13125 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 / 94 10 84-138, Fax -112
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , www.ezag.de
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Funkwerk-Tochter realisiert erstes Großprojekt in Indien Drucken E-Mail
Kölleda/Thüringen -
Funkwerk-Tochter realisiert erstes Großprojekt in Indien

- alpha meß-steuer-regeltechnik automatisiert Pelletanlage für Stahlwerk in Jamshedpur, Inbetriebnahme desProzessleitsystems bis Mai 2010 geplant
- Auftragsvolumen in Höhe von mehrere Millionen Euro

Kölleda/Jamshedpur, 10. November 2009. Die Funkwerk AG (ISIN DE0005753149) realisiert ihr erstes Großprojekt in Indien. Für ein Stahlwerk der TATA Steel in Jamshedpur wird die Tochtergesellschaft alpha meß-steuer-regeltechnik die Automatisierung der zur Eisenerz-Zulieferung notwendigen Pelletan-lage übernehmen. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf einen mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag. Der Auftrag beinhaltet das komplette Engineering, die Lieferung von Soft- und Hardware sowie die Fertigung der Steuerschränke bis hin zur Inbetriebnahme auf der Baustelle in Jamshedpur.

'Wir haben uns bei der Ausschreibung gegen stärkste internationale Konkurrenz durchgesetzt. Mit dem Projekt in Jamshedpur haben wir nun eine große Chance, unsere Leistungsfähigkeit auf dem indischen Markt unter Beweis zu stellen', so Geschäftsführer Frank-Ulrich Porz von alpha meß-steuer-regeltechnik.

Die Arbeiten an dem Projekt haben bereits begonnen, die Inbetriebnahme des Prozessleitsystems ist für Mai 2010 vorgesehen. Auftraggeber und Partner der Funkwerk-Tochter ist dabei die Outotec GmbH aus Oberursel bei Frankfurt, einer der weltweit führenden Planer und Bauer von Anlagen zur Rohstoff- und Metallverarbeitung. 'Mit dem Projekt in Jamshedpur können wir unsere bestehende Zusammenarbeit vertiefen und zugleich eine gemeinsame Referenz für das internationale Geschäft schaffen', beschreibt Porz einen weiteren Aspekt des Großprojekts.

Stahlstandort wird ausgebaut - größte Eisenerz-Pelletanlage in Indien entsteht

Der Endkunde TATA Steel ist einer der größten Stahlproduzenten der Welt und hat sich zum Ziel gesetzt, die Kapazitäten seines Stammwerkes in Jamshedpur bis 2011 auf 10 Millionen Tonnen pro Jahr auszubauen. In diesem Zusammenhang wird auch die größte Eisenerz-Pelletanlage Indiens gebaut.

Die Lieferung und die Inbetriebnahme der dafür notwendigen Managementsysteme ist eine der Kernkompetenzen der alpha meß-steuer-regeltechnik. Mit einer fast 30-jährigen Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt die Funkwerk-Tochtergesellschaft über das gesamte Fachwissen, welches notwendig ist, um erfolgreich internationale Projekte im Anlagenbau im Bereich der Meß-, Steuer und Regeltechnik zu bearbeiten. Das Anwendungsspektrum der alpha-Technologie erweitert sich dabei zunehmend über die Bereiche Energie- und Gasversorgung, Chemie und Pharma hinaus auf andere Industriezweige.

alpha meß-steuer-regeltechnik ist Teil des Geschäftsfeldes Traffic Control Communication der Funkwerk AG.


Weitere Informationen zur Funkwerk AG:
Die Funkwerk AG mit Sitz in Kölleda bei Erfurt entwickelt, produziert und vermarktet professionelle Kommunikationssysteme, die in Fahrzeugen, Verkehrsbetrieben, Unternehmen sowie Institutionen eingesetzt werden. Mit den vier Geschäftsbereichen Traffic Control Communication (Kommunikations-, Management- und Informationssysteme für Verkehr und Industrie), Automotive Communication (Kommunikationseinrichtungen für Fahrzeuge), Enterprise Communication (Netzwerk- und Telekommunikationslösungen für Unternehmen) sowie Security Communication (Personensicherung und Messaging, Videoüberwachung, Objektschutz) ist Funkwerk in Zukunftsmärkten strategisch gut positioniert. Mit über 1.500 Mitarbeitern erwirtschaftete die Funkwerk-Gruppe 2008 einen Umsatz von rund 290 Mio. Euro.


Nähere Informationen erhalten Sie bei:
Funkwerk AG
Im Funkwerk 5
D-99625 Kölleda/Thüringen
Jörg Reichenbach
Investor Relations
Telefon: 0 36 35/6 00 -3 46
Fax: 0 36 35/6 00 -5 07
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Präzision und Kraft in Japan: Selbstfahrer PST-ES/E von Goldhofer sichern Brückenschluss in... Drucken E-Mail
Memmingen -
Präzision und Kraft in Japan: Selbstfahrer PST-ES/E von Goldhofer sichern Brückenschluss in Nagoya City

Spektakulärer Einsatz für drei selbst fahrende Schwerlasttransportsysteme der Goldhofer AG aus Memmingen: Die Fahrzeuge vom Typ PST-ES/E mit insgesamt 19 Achslinien waren maßgeblich an der Fertigstellung der Autobahn-Verbindung zwischen Nagoya City und Osaka in Japan beteiligt. Denn nur dank des Einsatzes der innovativen Transporttechnologie von Goldhofer konnte in der 2,5-Millionen-Stadt Nagoya City ein komplizierter Brückenschluss am Higashi-Meihan-Highway realisiert werden. Dort musste am Autobahnkreisel Tenpaku ein 95 Meter langes und 545 Tonnen schweres Brückenstück in 30 Metern Höhe etappenweise über bereits bestehende Zubringer-Schleifen transportiert werden, um installiert werden zu können.

Das hohe Gewicht des Brückenstückes und der beengte Raum machten dabei einen Kraneinsatz völlig unmöglich. "Ohne die Goldhofer-Fahrzeuge hätten wir das Projekt gar nicht realisieren können. Man kann sagen, unsere neuen Selbstfahrmodule waren der Star des Abends", erklärte der Projektleiter von der ausführenden Central Nippon Expressway Company. Auf jedem Goldhofer-Modul war ein 60 Tonnen schwerer Hubtisch angebracht, der die Brücke in 30 Metern Höhe stützte. Das Brückenteil wurde von jeweils zwei fahrbaren Hubtisch-Kombinationen so bewegt, dass die Brücke über die unter ihr liegenden Straßenabschnitte hinausragte. Die dritte Einheit nahm das Brückenteil dann auf der anderen Straßenseite entgegen.

Dies erforderte ein mehrfaches Rangieren der Fahrzeuge auf engstem Raum. Dabei sorgte die elektronische Vielweglenkung der Goldhofer-Module dafür, dass präzise Manöver mit einem sehr geringen Arbeitsradius problemlos möglich waren. "Bei der PST-ES/E-Baureihe stehen dem Anwender zahlreiche Sonder-Lenkprogramme zur Verfügung, die über Tastendruck auf der Fernbedienung ausgewählt werden können. Der Umbau von Spurstangen ist hierbei nicht erforderlich, da jede Achse über einen Sensor und stufenlosen hydraulischen Drehantrieb angesteuert wird. Dies ermöglicht eine vollkommen flexible und zugleich absolut präzise Lenkung der Fahrzeuge", erläutert Horst Häfele, Verkaufsdirektor Schwerlastmodule bei der Goldhofer AG.

Nicht nur Präzision sondern auch sehr viel Kraft war zudem nötig, um das Gewicht des gigantischen Betonteils zu bewegen. Die Fahrzeuge des Memminger Schwertransport-Spezialisten mussten neben den 545 Tonnen des Brückenabschnittes und den 60 Tonnen schweren Hubtischen auch das Gewicht der 50 Tonnen schweren Montageplattform tragen. "Die PST-ES/E-Selbstfahrmodule verfügen über die höchste Achslast aller Goldhofer-Modelle und waren daher für diesen Einsatz perfekt geeignet. Zudem zeichnen sie sich vor allem durch ihre einmalige Kombination aus Kraft und Präzision aus, die besonders bei dieser schwierigen Aufgabe von großer Bedeutung war. Das hat man in Japan wieder eindrucksvoll gesehen", so Häfele.

Wie gut die bayerische Technik im japanischen Straßenbauprojekt gearbeitet hat, zeigt sich daran, dass die Goldhofer-Module für den finalen Brückenschluss nur eine Stunde im Einsatz waren und alles vollkommen problemlos über die Bühne ging. Das prestigereiche Bauprojekt ist Teil des Higashi-Meihan-Highway, der die Städte Nagoya und Osaka verbindet und damit eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen des Landes darstellt. "Wir sind stolz, an einem so großen und bedeutendem Bauvorhaben beteiligt zu sein und sehen dies als Anerkennung und Bestätigung unserer hochwertigen Produkte an", erklärt Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Goldhofer AG.


Bildunterschriften:
utoc_01.jpg:
Der Selbstfahrer PST/ES-E positioniert sich unter der Brücke.

utoc_02.jpg:
Jetzt übernimmt der Selbstfahrer die Abstützung der Brücke.

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Langsam rollt die Brücke bis zum nächsten Auflagepunkt.

utoc_04.jpg:
Der Selbstfahrer übergibt das Brückenteil auf der anderen Seite.


Kontakt:
Ingo Jensen
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Halogen-Glühlampen ?Plus 90? Drucken E-Mail
Stuttgart -
Halogen-Glühlampen "Plus 90"

Neue Scheinwerferlampen-Serie von Bosch bringt deutlich mehr Licht auf die Straße

- Bis zu 90 Prozent höhere Lichtleistung als Standard Halogen-Glühlampen
- Bessere Straßenausleuchtung durch längeren und größeren Lichtkegel
- Weißeres Licht für entspanntes Fahren


Die neue Halogen-Lampenlinie "Plus 90"von Bosch erreicht im Vergleich zu Standard Halogen-Glühlampen eine um bis zu 90 Prozent höhere Lichtleistung. Sie ist damit die derzeit lichtintensivste und leistungsstärkste Halogen-Glühlampe im Bosch-Programm. Die Plus 90-Scheinwerferlampen erzielen einen längeren und größeren Lichtkegel und leuchten die Straße deutlich besser aus. Damit tragen sie zu mehr Sicherheit bei Fahrten in der Dunkelheit oder bei widrigen Wetterverhältnissen bei. Der Fahrer erkennt Gefahren, Hindernisse oder Verkehrszeichen erheblich früher. Zudem strahlen die Plus 90-Lampen weißeres Licht ab als Standard Halogen-Glühlampen. Dieses tageslichtähnlichere Licht wird vom Fahrer als angenehmer empfunden und sorgt nachts für ermüdungsfreies, entspanntes Fahren. Lieferbar ist die neue Lampenserie in den Glühlampentypen H1, H4 und H7, passend für die meisten Fahrzeugtypen.

Leuchtkörper mit Xenongas-Füllung und optimierter Glühwendel

Die neuen Plus 90-Lampen bieten eine deutlich höhere Lichtleistung kombiniert mit weißer Lichtfarbe. Dies wird erreicht durch einen speziell dafür ausgelegten Leuchtkörper: Xenongas-Füllung, optimierte Glühwendelkonstruktion und partielle blaue Beschichtung. Die Typen H4 und H7 haben zusätzlich eine silberne Kappe, wodurch die Lampen vor allem in Klarglasscheinwerfern besonders elegant wirken. Silberne Kappe und blaue Beschichtung sorgen zudem dafür, dass der Scheinwerferreflektor bei ausgeschaltetem Licht bläulich schimmert.


Leserkontakt:
Robert Bosch GmbH
Automotive Aftermarket
Telefon 09001 942010
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können


Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 280 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 45,1 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Pro Jahr gibt Bosch mehr als 3,5 Milliarden Euro oder acht Prozent vom Umsatz für Forschung und Entwicklung aus und meldet über 3 000 Patente weltweit an. Mit allen seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die Lebensqualität der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.

as Unternehmen wurde 1886 als "Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik" von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.


Mehr Informationen unter www.bosch.com.
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2 Jahre Billomat: Beliebter Online-Fakturierungsdienst für Selbstständige und Existenzgründer... Drucken E-Mail
Herdorf -
2 Jahre Billomat: Beliebter Online-Fakturierungsdienst für Selbstständige und Existenzgründer nicht mehr wegzudenken

Herdorf - Erst zwei Jahre am Markt und schon hat sich Billomat (www.billomat.com ) fest im Geschäftsalltag vieler Selbstständiger, Freelancer und Existenzgründer etabliert. Für sie ist der von Simon Stücher und Steve Mattuschka im November 2007 gelaunchte Online-Fakturierungsdienst samt seinen Tools für die Erstellung und den Versand von Rechnungen sowie Angeboten nicht mehr wegzudenken. Gibt der intuitiv bedienbare Dienst seinen Anwender im Gegensatz zu anderen Lösungen doch fast nur Features an die Hand, die diese auch wirklich benötigen.

'Wir wollten eine Lösung schaffen, die Existenzgründer sowie Selbstständige beim Rechnungswesen entlastet und außerdem nicht mit unnötig vielen Funktionen überlastet ist', erklärt Steve Mattuschka die Motivation, die hinter der Entwicklung von Billomat stand. Doch auch für eine solch innovative Idee eines webbasierten Fakturierungsdienstes war aller Anfang schwer. Schon die Namensfindung für den neuen Online-Dienst gestaltete sich schwierig.

'Damals haben wir uns Hilfe im Internet bei den Kollegen von PickyDomains.com geholt. Anhand der Projektbeschreibung und weiteren Details zu den Dienstleistungen, die man anbieten möchte, suchen sie passende Domain-Namen und legen im Anschluss entsprechende Vorschläge vor', erklärt Simon Stücher, wie Billomat zu seinem treffenden Namen kam. Der Online-Fakturierungsdienst musste angesichts wachsender Konkurrenz schon früh seine Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis stellen. 'Exakt in der Gründungswoche waren auch andere Dienste an den Markt gegangen, was uns aber nicht entmutigen konnte', so Stücher.

Der Erfolg gibt den beiden Gründern Recht. Nicht zuletzt durch eine permanente Weiterentwicklung ihres Dienstes gelang es ihnen, Billomat als feste Größe am Markt für webbasierte Fakturierungsdienste zu etablieren. Erst vor kurzem wurde Billomat in der neuen Version 2.0 gelauncht, die den Nutzern nun weitere interessante Features an die Hand gibt. So kann das Rechnungslayout dank einer neuen PDF-Template-Engine durch den Upload selbst erstellter Word- sowie OpenOffice-Vorlagen künftig einfacher individualisiert werden.

Außerdem stehen für den internationalen Rechnungsversand postalische Adressformate von über 60 Ländern zur Verfügung, Rechnungsbeträge können in Fremdwährungen ausgewiesen und jedem Rechnungsposten unterschiedliche Steuersätze zugewiesen werden. Darüber hinaus ist es ab sofort auch möglich, einen eigenen SMTP-Server in den elektronischen Rechungsversand via E-Mail einzubeziehen. Mit dieser Neuerung verhindert Billomat 2.0 wirkungsvoll, dass Rechnungen auf Empfängerseite fälschlicherweise als Spam klassifiziert werden.

Weitere Informationen unter www.billomat.com


Über die Billomat GmbH Co. KG

Die im Jahr 2007 von Simon Stücher und Steve Mattuschka gegründete Billomat GmbH Co. KG hat sich auf die Entwicklung von Fakturierungslösungen spezialisiert. So stellt das im rheinland-pfälzischen Herdorf ansässige Unternehmen unter www.billomat.comein gleichnamiges, webbasiertes Tool zur Verfügung, mit dem Nutzer ihre Rechnungen sowie Angebote einfach und komfortabel online erstellen, verwalten sowie versenden können. 'Billomat' ermöglicht darüber hinaus unter anderem auch eine effiziente Verwaltung von Kunden- sowie Produktdaten und eine Anpassung des Rechnungslayouts an das eigene Corporate Design. Dabei kann die Lösung in begrenztem Umfang sogar kostenlos genutzt werden.


Presse-Kontakt:

Billomat GmbH Co. KG
Hollertszug 26
D-57562 Herdorf
Tel./Fax: +49 (0) 700/BILLOMAT (24556628)


PresseDesk
Tel.: 030 / 275 722 69
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Internet: http://www.billomat.com
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