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Großhandelspreise Oktober 2009: - 7,0% gegenüber Oktober 2008 |
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Wiesbaden - Großhandelspreise Oktober 2009: - 7,0% gegenüber Oktober 2008
WIESBADEN - Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Oktober 2009 um 7,0% unter dem Stand von Oktober 2008. Im September 2009 hatte die Jahresänderungsrate - 8,1% und im August - 8,3% betragen. Im Vergleich zum September 2009 fielen die Großhandelspreise im Oktober 2009 um 0,4%.
Im Großhandel mit Erzen, Metallen und Metallhalbzeug sanken die Preise gegenüber Oktober 2008 um 26,9%. Bezogen auf den Vormonat September verteuerten sich die zu dieser Wirtschaftsklasse gehörenden Waren um 0,6%, und somit zum dritten Mal in Folge. Die Preise für feste Brennstoffe und Mineralölerzeugnisse verringerten sich auf Großhandelsebene im Vorjahresvergleich um 17,0%. Im Vergleich zum Vormonat stiegen sie erneut an (+ 0,2%), nachdem sie im September gegenüber August 2009 um 2,9% gefallen waren.
In der Landwirtschaft und im Nahrungsmittelsektor waren auf Großhandelsebene im Vorjahresvergleich Getreide, Saaten und Futtermittel um 20,6% billiger; Milch und Milcherzeugnisse, Eier, Speiseöle und Nahrungsfette waren um 8,4%, Obst, Gemüse und Kartoffeln um 10,4% günstiger als vor einem Jahr. Letztere wurden auch gegenüber dem Vormonat zu niedrigeren Preisen verkauft (- 3,6%). Ebenso wurde für Getreide, Saaten und Futtermittel im Vormonatsvergleich weniger bezahlt (- 2,4%), während Milch und Milcherzeugnisse, Eier, Speiseöle und Nahrungsfette im Vergleich zu September 2009 teurer wurden (+ 2,4%).
Die Preise für Tabakwaren stiegen auf Großhandelsebene im Oktober 2009 um 6,0% gegenüber Oktober 2008, gegenüber September 2009 um 0,6%.
Hinweis zur Methode: Stichtag für die Berechnung der Großhandelspreisindizes ist jeweils der 5. eines Berichtsmonats.
Detaillierte Informationen und lange Zeitreihen zu den Großhandelspreisen können kostenfrei in der GENESIS-Online Datenbank (www.destatis.de/genesis)über die Tabellen 61281-0002 abgerufen werden.
Weitere Auskünfte gibt:
Marion Knauer,
Telefon: (0611) 75-2302,
E-Mail:
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Solide Zahlen in anspruchsvollem Umfeld |
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Düsseldorf - Solide Zahlen in anspruchsvollem Umfeld
- Jeder dritte DSL-Neukunde in Deutschland wählt Vodafone
- 171.000 neue Vertragskunden im Mobilfunk
- Mobile Datendienste: Strategie greift - Wachstumsmotor
- Service-Umsatz über alle Sparten sinkt um 4,9 Prozent
Düsseldorf, 10. November 2009. Vodafone Deutschland hat im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres die solide operative Entwicklung in einem weiter anspruchsvollen Marktumfeld fortgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sank der Service-Umsatz über alle Sparten allerdings erwartungsgemäß um 4,9 Prozent. Allerdings verzeichneten die mobilen Datendienste ein zweistelliges Wachstum und der Bereich DSL verbuchte ein Umsatzplus von 2 Prozent wäh¬rend der Marktanteil bei der DSL-Neukundengewinnung im Direktvertrieb auf über 30 Prozent erhöht wurde. Fritz Joussen, CEO Vodafone Deutschland: "Wir nehmen wieder deutlich Fahrt auf. Vor allem die Bereiche mobile Datendienste und DSL sind weiterhin die Garanten für dynamisches und zukunftsfähiges Wachstum".
Der Service-Umsatz über alle Sparten betrug im Berichtszeitraum 2,187 Milliarden Euro. Gemessen am Vorjahreszeitraum ist dies ein Rückgang um 4,9 Prozent. Die gesamtwirtschaftliche Lage wirkte sich weiterhin auf das Reiseverhalten aus und generierte weniger Roaming-Umsätze.
Datendienste mit nachhaltig dynamischem Wachstum
Die mobilen Datendienste sind zur nachhaltigen Wachstumssäule geworden und entwickeln sich weiterhin mit einer überdurchschnitt¬lichen Dynamik. Die Sparte steigerte den Umsatz im Berichtszeitraum um 17,2 Prozent gegenüber dem Vor¬jahr auf 278 Millionen Euro. Joussen: "Wir haben frühzeitig investiert und auf das mobile Internet gesetzt, das sich heute als wachstumsstarke Erfolgsstory erweist. Mit unseren innovativen Dienstleistungen wie der neuen Vodafone 360 Plattform wollen wir auch in Zukunft deutliche Meilensteine in diesem Marktsegment setzen."
Jeder dritte DSL-Neukunde in Deutschland bei Vodafone
Das DSL-Geschäft verzeichnete im zweiten Geschäftsquartal eine besondere Dynamik. Die Zahl der direkten DSL-Kunden wurde um 129.000 erhöht. Das ent¬spricht einem Marktanteil bei der Neukundengewinnung von mehr als 30 Prozent. Ein¬schließlich des Bereichs Wholesale wuchs die Zahl der Kunden sogar um 202.000. Ins¬gesamt nutzen mittlerweile über 3,3 Millionen direkte Kunden das Vodafone DSL-Angebot. Damit liegt der Anteil am Gesamtmarkt bei 13,3 Prozent. Joussen: "Das DSL-Geschäft entwickelt sich ebenfalls zu einem wichtigen Um¬satzträger im integrierten Konzern. Mit der besten Kundenzufriedenheit im Markt gewinnen wir mittlerweile jeden dritten Neukunden in Deutschland für uns und bauen unsere Position als führender alternativer DSL Anbieter aus." Der Ser¬vice-Umsatz der gesamten Festnetz-Sparte konnte nicht nur gegenüber dem Vorquar¬tal gesteigert werden, sondern lag mit 528 Millionen Euro auch um 2 Prozent über dem Wert des Vorjahres (517 Millionen Euro).
SuperFlat-Tarife immer beliebter
Das Segment Mobilfunk verzeichnete erneut einen positiven Trend bei den Ver¬tragskunden. Im zweiten Geschäftsquartal wurden 171.000 neue Verträge ge¬schlossen, wobei die Beliebtheit der SuperFlat-Tarife ebenfalls deutlich zunimmt. Mittlerweile nutzen rund 3,4 Millionen Kunden diese Tarife.
Die Gesamtzahl der Mobilfunkkunden sank im Berichtsquartal gegenüber dem Vorjahr auf 34,8 Millionen, blieb damit aber gegenüber dem Vorquartal relativ stabil. Wie schon in den Quartalen zuvor, ergibt sich das Minus durch inaktive Kunden, deren Prepaid-Karten ausgebucht wurden, während das Vertragskun¬densegment weiterhin wächst.
Insgesamt nutzten im Be¬richtszeitraum 38,3 Millionen Kunden die Dienste von Vodafone in Deutschland.
Rückfragen bitte an:
Kuzey Alexander Esener, +49 (0)211 533-2982
Presse-Hotline: +49 (0)211 533-5500
Vodafone Deutschland
ist mit 15.000 Mitarbeitern und rund neun Milliarden Euro Umsatz einer der größten und modernsten Telekommunikationsanbieter in Europa. Als innovativer und integrierter Technologie- und Dienstleistungskonzern mit Hauptsitz in Düsseldorf steht Vodafone Deutschland für Kommunikation aus einer Hand: Mobilfunk und Festnetz sowie Internet und Breitband-Datendienste für Geschäfts- und Privatkunden. Kontinuierliche Entwick¬lungen, zahlreiche Patente sowie Investitionen in neue Produkte, Services und das moderne Netz haben Vodafone zum Innovationsführer im deutschen Telekommuni¬kati¬onsmarkt werden lassen. Vodafone Deutschland stellt sich darüber hinaus der gesellschaftlichen Verantwortung und fördert über die Vodafone Stiftung Deutschland zahlreiche Projekte.
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Geschäftszahlen von Clearstream für Oktober 2009 |
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- Geschäftszahlen von Clearstream für Oktober 2009
Der Wert des im Kundenauftrag verwahrten Vermögens verzeichnete den achten Monat in Folge einen Anstieg und lag im Oktober 2009 bei 10,6 Bio. Euro. Es ist das erste Mal im Jahr 2009, daß der Wert des im Kundenauftrag verwahrten Vermögens einen Gleichstand mit dem des Rekordmonats Oktober 2008 erreicht.
Für die von Clearstream im Rahmen des internationalen Geschäfts verwahrten Wertpapiere wurde ein Anstieg von 1 Prozent (5,5 Bio. Euro gegenüber 5,4 Bio. Euro im Oktober 2008) verzeichnet und für inländische deutsche Wertpapiere ein Rückgang von 1 Prozent (5,1 Bio. Euro im Oktober 2009 gegenüber 5,2 Bio. Euro im Oktober 2008).
Die internationalen Abwicklungstransaktionen verzeichneten einen Rückgang von 10 Prozent auf 2,89 Mio. verglichen mit 3,21 Mio. im Oktober 2008. Die internationalen außerbörslichen Bondtransaktionen verzeichneten im Oktober 2009 einen Rückgang von 2 Prozent von 1,62 Mio. auf 1,59 Mio. Bei den internationalen Abwicklungstransaktionen handelte es sich zu 74 Prozent um außerbörsliche Transaktionen, 26 Prozent waren Börsentransaktionen. Oktober 2008 war ein Rekordmonat was die Zahl der Transaktionen betrifft, was auf die instabilen Finanzmärkte nach der Insolvenz von Lehman Brothers zurückzuführen ist. Die Zahl der Abwicklungstransaktionen auf dem deutschen Inlandsmarkt lag bei 6,60 Mio. ? einen Rückgang von 32 Prozent gegenüber Oktober 2008 mit 9,75 Mio. Von diesen inländischen Transaktionen stammten 67 Prozent aus dem börslichen und 33 Prozent aus dem außerbörslichen Handel.
Im Geschäftsbereich Global Securities Financing (GSF) beliefen sich die durchschnittlichen monatlichen Außenstände im Oktober 2009 auf 519,1 Mrd. Euro. Insgesamt wurde im Servicegeschäft, das die Bereiche Triparty Repo, Wertpapierleihe und Collateral Management umfasst, ein Anstieg von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat (426,4 Mrd. Euro) verzeichnet.
Im Bereich Investment Fund Services wurden 368.343 Transaktionen bearbeitet. Dies entspricht einem Rückgang von 28 Prozent gegenüber Oktober 2008 (509.498). Der Rückgang der Investmentfonds-Transaktionen im Vergleich zum Vorjahresmonat ist hauptsächlich auf den Rückgang der europäischen Investmentfonds-Transaktionen zurückzuführen.
Ansprechpartner: Bruno Rossignol / Yolande Theis +352-243-36115,
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Ansprechpartner und weitere Informationen der Gruppe Deutsche Börse finden Sie unter http://deutsche-boerse.com/presse
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Ad hoc: Analytik Jena gibt vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2008/2009 bekannt |
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Jena - Ad hoc: Analytik Jena gibt vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2008/2009 bekannt
- Umsatzsprung im Instrumentengeschäft auf über 71,0 Mio. EUR
- Operatives Ergebnis (EBIT) um 34,0 % auf 6,3 Mio. EUR gesteigert
- Ergebnis pro Aktie durch höhere Steuerquote im Vergleich zum Vorjahr belastet
Jena, 10. November 2009 - Die Analytik Jena AG (Frankfurt DE0005213508, Prime Standard: AJA) behielt auch im Geschäftsjahr 2008/2009 ihr wesentliches Ziel im Blick und setzte ihren Wachstumskurs trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen fort. Dies gab das Unternehmen heute im Rahmen der Deutschen Eigenkapitalkonferenz in Frankfurt am Main bekannt.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008/2009 erzielte der Hersteller analytischer, bioanalytischer und optischer Systeme und Anwendungen im Instrumentengeschäft einen Umsatz von 71,2 Mio. EUR (Vorjahr 53,1 Mio. EUR). Damit verzeichnete das Unternehmen in seinem Kerngeschäftsfeld inklusive der erworbenen Tochterunternehmen CyBio AG und Biometra GmbH ein Umsatzwachstum von 34,1%. Das rein organische Wachstum betrug 10,3 %. In den Segmenten analytical solutions und bio solutions legte Analytik Jena deutlich zu, während der Bereich optical solutions unter dem Niveau des Vorjahres abschloss.
Das operative Ergebnis (EBIT) konnte um 34,0 % auf 6,3 Mio. EUR (Vorjahr 4,7 Mio. EUR) erhöht werden, was einer EBIT-Marge von 8,9 % entspricht. Das Vorsteuerergebnis (EBT) legte im Berichtszeitraum von 2,9 Mio. EUR im Vorjahr auf über 4,0 Mio. EUR zu.
Ebenfalls sehr positiv entwickelte sich mit knapp 6,0 Mio. EUR der operative Cashflow, der im Vorjahr noch mit einem negativen Wert von -1,7 Mio. EUR ausgewiesen worden war. Zum Ergebnis pro Aktie liegen dem Unternehmen heute noch keine belastbaren Kennzahlen vor. Hintergrund sind noch zu prüfende Steuerbelastungen durch Tochterunternehmen im Ausland. Gerechnet werden muss mit einer höheren Steuerbelastung als im Vorjahr, so dass das Ergebnis pro Aktie voraussichtlich in der Nähe des Vorjahreswertes liegen wird.
Angesichts der sich konsolidierenden Weltwirtschaft und der positiven Branchenprognosen rechnet Analytik Jena damit, auch im kommenden Geschäftsjahr seine positive Entwicklung fortsetzen und in Summe weiter wachsen zu können.
Die in der Mitteilung aufgeführten Kennzahlen sind vorläufig. Die endgültigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2008/2009 (zum 30. September) gibt der Konzern am 17. Dezember 2009 bekannt.
Kontakt:
Dana Schmidt
Analytik Jena AG
Konrad-Zuse-Straße 1
07740 Jena
Tel. 03641 779281
Email:
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Verbraucherpreise Oktober 2009: ± 0,0% gegenüber Oktober 2008 |
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Wiesbaden - Verbraucherpreise Oktober 2009: ± 0,0% gegenüber Oktober 2008
Preisentwicklung bleibt verbraucherfreundlich
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Oktober 2009 auf demselben Niveau wie im Oktober 2008 (± 0,0%). Die Preisentwicklung blieb damit weiterhin verbraucherfreundlich. Im September 2009 hatte die Inflationsrate gemessen an der Veränderung des Verbraucherpreisindex bei - 0,3% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat September 2009 erhöhte sich der Verbraucherpreisindex nur geringfügig um 0,1%. Die Schätzung für Oktober 2009 wurde somit bestätigt.
Auch im Oktober 2009 wirkte sich die Preisentwicklung der Energie (Haushaltsenergie und Kraftstoffe) dämpfend auf die Inflationsrate aus: Energieprodukte verbilligten sich insgesamt um 7,0% gegenüber Oktober 2008. Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung für Energie hätte die Inflationsrate bei + 0,9% gelegen. Im Jahresvergleich waren erhebliche Preisrückgänge vor allem bei leichtem Heizöl (- 25,1%) und Kraftstoffen (- 6,1%; darunter Dieselkraftstoff: - 13,2%; Superbenzin: - 3,7%) zu verzeichnen. Diese Preisrückgänge fielen jedoch deutlich geringer aus als in den Vormonaten. Bei den anderen Haushaltsenergien verbilligten sich binnen Jahresfrist auch Gas (- 17,9%) sowie Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme (- 5,9%). Eine gegenläufige Preisentwicklung wurde dagegen weiterhin für Strom (+ 5,8%) ermittelt.
Nahrungsmittelpreise lagen im Oktober 2009 durchschnittlich 3,4% unter dem Niveau des Vorjahres. Die stärksten Preisrückgänge wurden bei Gemüse (- 11,4%; darunter Gurken: - 35,8%; Kartoffeln: - 20,4%; Paprika: - 18,8%) und Molkereiprodukten (- 10,9%; darunter Quark: - 25,9%; frische Vollmilch: - 22,2%; H-Milch: - 21,6%) beobachtet. Günstiger als ein Jahr zuvor waren auch Speisefette und -öle (- 5,1%; darunter Margarine: - 5,8%; Butter: - 4,8%). Teurer wurden gegenüber Oktober 2008 dagegen Fisch und Fischwaren (+ 3,6%; darunter Fischstäbchen: + 9,1%; Frisches Fischfilet: + 3,3%).
Langlebige Gebrauchsgüter wiesen im Vorjahresvergleich eine moderate Preisentwicklung auf (+ 0,1%). Besonders verbraucherfreundlich entwickelten sich hier Preise für einzelne Erzeugnisse der Unterhaltungselektronik (darunter Fernsehgeräte: - 24,3%) und für einzelne Informationsverarbeitungsgeräte (darunter Personalcomputer: - 15,7%; Notebooks: - 14,7%) sowie die Preise für Gebrauchtwagen (- 4,8%).
Nennenswerte Preisanstiege binnen Jahresfrist wurden dagegen bei Tabakwaren (+ 5,4%) und Pauschalreisen (+ 4,1%) festgestellt. Veränderung im Oktober 2009 gegenüber dem Vormonat September 2009 Die nur geringfügige Preiserhöhung des Gesamtindex (+ 0,1%) gegenüber dem Vormonat September 2009 ergab sich aus gegenläufigen Preisbewegungen. So waren beispielsweise bei den Energieprodukten Preisanstiege für leichtes Heizöl (+ 5,5%) zu beobachten, dagegen gingen die Gaspreise im kurzfristigen Vergleich um 3,3% zurück. Bei Nahrungsmitteln wurden nennenswerte Preisrückgänge insbesondere bei Gemüse (- 1,2%, Gurken: - 24,1%, Paprika: - 11,1%; Kartoffeln: - 4,2%) beobachtet. Einen Preisanstieg gab es dagegen bei Speisefetten und -ölen mit + 5,7%, der in erster Linie auf die Preiserhöhung bei Butter (+
13,7%) zurückzuführen ist.
Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland lag im Oktober 2009 um 0,1% niedriger als im Oktober 2008. Im Vergleich zum Vormonat September 2009 stieg der Index um 0,1%. Die Schätzung für den HVPI vom 28. Oktober 2009 wurde damit leicht nach unten korrigiert.
Weitere Informationen zur Verbraucherpreisstatistik bietet die Fachserie 17, Reihe 7, die im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/publikationen , Suchwort "Verbraucherpreisindex", kostenlos erhältlich ist. Detaillierte Informationen und lange Zeitreihen zur Verbraucherpreisstatistik können auch kostenfrei in der Datenbank Genesis-Online abgerufen werden.
Weitere Auskünfte erhalten Sie über unsere Service-Nummer,
Telefon: (0611) 75-4777,
E-Mail:
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Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe im September 2009: Preisbereinigt - 13,6% zum Vorjahresmonat |
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Wiesbaden - Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe im September 2009: Preisbereinigt - 13,6% zum Vorjahresmonat
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging der Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe nach vorläufigen Angaben im September 2009 arbeitstäglich- und preisbereinigt um 13,6% gegenüber September 2008 zurück (nach revidiert - 17,3% im August 2009). Der Inlandsumsatz verringerte sich im Vergleichszeitraum um 12,1%, die Erlöse mit ausländischen Abnehmern nahmen um 15,2% ab. Dabei lagen der Umsatz mit den Ländern der Eurozone um 15,0% und der Absatz in das übrige Ausland um 15,4% unter dem Vorjahresniveau.
Innerhalb der umsatzmäßig wichtigsten Wirtschaftszweige sank der preisbereinigte Umsatz im September 2009 am stärksten bei den Herstellern von elektrischen Ausrüstungen mit - 25,4% gegenüber September 2008. Dabei verringerte sich der Inlandsumsatz um 29,1%, das Geschäft mit ausländischen Abnehmern ging um 20,8% zurück. Beim Umsatz im Maschinenbau gab es ein Minus von 23,3% (Inlandsumsatz - 31,6%, Auslandsumsatz - 17,4%). Dagegen stieg der Umsatz der Hersteller von Nahrungs- und Futtermitteln im September 2009 leicht um 0,3%. Während der Inlandsumsatz hier um 0,3% unter dem Vorjahresniveau lag, nahm der Auslandsumsatz um 2,5% zu.
Im Vergleich zum Vormonat erhöhte sich der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe im September 2009 saison- und arbeitstäglich bereinigt insgesamt um 1,8% (nach revidiert ebenfalls + 1,8% im August 2009). Das Geschäft mit inländischen Abnehmern nahm im Vergleich zum Vormonat um 0,1% ab; der Auslandsumsatz stieg dagegen um 4,3%. Die gleiche Zuwachsrate gab es innerhalb des Auslandsgeschäfts auch jeweils beim Absatz in die Eurozone und in das restliche Ausland.
Kumuliert von Januar bis September 2009 lag das (arbeitstäglich bereinigte) Umsatzvolumen im Verarbeitenden Gewerbe um 19,3% unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums; dabei verringerten sich das Inlandsgeschäft um 15,7% und der Auslandsumsatz um insgesamt 23,3%.
Die Veränderungsraten basieren auf dem Umsatz-Volumenindex für das Verarbeitende Gewerbe (fachliche Betriebsteile; 2005 = 100). Die saison- und arbeitstägliche Bereinigung erfolgt mit dem Verfahren Census X-12-ARIMA.
Weitere Auskünfte gibt:
Dr. Norbert Herbel,
Telefon: (0611) 75-4475,
E-Mail:
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