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Rheinland-Pfalz zeichnet fünf vorbildliche Betriebe im Land aus |
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Monday, 2. November 2009 |
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Mainz - Rheinland-Pfalz zeichnet fünf vorbildliche Betriebe im Land aus
Mainz
Mit dem Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen hat heute in Mainz der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, in Vertretung von Ministerin Malu Dreyer fünf rheinland-pfälzische Arbeitgeber ausgezeichnet. Die Preise gingen an die Firma "MalEr" in Scheuerfeld (Landkreis Altenkirchen), den Blumenpavillon Neis in Trier, die Firma eisbachtaler fensterbau in Girod (Landkreis Mayen-Koblenz), das Heilig-Geist-Hospital in Bingen und die Struktur- und Genehmigungsdirektion in Koblenz. "Ihr Handeln ist vorbildlich. Sie alle geben ein ermutigendes Beispiel für andere Betriebe und regen zur Nachahmung an", sagte Miles-Paul.
Der Landespreis wurde in diesem Jahr zum zwölften Mal vergeben. Die Preisträger erhielten jeweils eine Urkunde als Zeichen der Anerkennung und 3.000 Euro. Der Preis wird in vier verschiedenen Kategorien vergeben: in nicht beschäftigungspflichtige Betriebe, Betriebe unter 100 Beschäftigte, Betriebe über 100 Beschäftigte und Öffentlicher Dienst. Die Auszeichnung soll dazu beitragen, die berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu fördern, indem er Arbeitgeber würdigt, die ihre soziale Verpflichtung in besonderer Weise erfüllen und damit anderen als nachahmenswertes Beispiel dienen. Zusätzlich gibt es einen Sonderpreis. Der Präsident des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, Werner Keggenhoff, dessen Behörde den Preis ausgelobt hat, dankte den Arbeitgebern für das große Engagement. "Sie haben dazu beigetragen, dass schwerbehinderte Menschen am Arbeitsmarkt bisher weniger von der Krise betroffen sind als andere."
Die Firma MalEr in Scheuerfeld ist ein Maler- und Lackierfachbetrieb mit sechs Beschäftigten. In dem Familienunternehmen arbeitet ein junger Mann mit Lernbehinderung als Hilfskraft. Malermeister Halis Er: "Ich habe selbst in einem kleinen Betrieb gelernt, in dem das Arbeitsverhältnis sehr freundschaftlich war. Mein ehemaliger Chef hat auch stets benachteiligten Jugendlichen eine Chance gegeben. Mit dieser Mentalität bin ich aufgewachsen."
Die Firma eisbachtaler fensterbau in Girod ist ein kleiner Handwerksbetrieb. Von den 20 Beschäftigten sind vier schwerbehindert. Zwei davon haben eine Hörbehinderung. Das Unternehmen nimmt hierauf vorbildlich Rücksicht. Eine Geschäftsführerin hat sich Grundkenntnisse in der Gebärdensprache angeeignet. Bei Fortbildungen kommen Gebärdendolmetscherinnen und Gebärdendolmetscher zum Einsatz. Ansonsten hilft man sich mit kleinen Zetteln, die am Arbeitsplatz angebracht wurden. "Der Umgang mit schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen schweißt die Belegschaft zusammen", berichtete Geschäftsführerin Elfi Quirmbach.
Das Heilig Geist Hospital in Bingen beschäftigt 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon sind 19 schwerbehindert. "Jeder ist an seinem Platz gleich wichtig", betonte Personalleiterin Annette Trein. "Es kommt nicht darauf an, ob jemand schwerbehindert ist oder nicht." Wichtig sei Offenheit auf beiden Seiten. Eine geistig behinderte Mitarbeiterin hilft bei der Reinigung. Eine hochgradig sehbehinderte Physiotherapeutin erhält spezielle technische Unterstützung. Enge persönliche Kontakte zur Elisabeth-Dicke-Schule, einer Ausbildungsstätte für Blinde und Sehbehinderte in Physiotherapie, ermöglichen zahlreichen Praktikantinnen und Praktikanten eine Arbeitserprobung.
Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord in Koblenz weist bei 522 Beschäftigten und 47 schwerbehinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine vorbildliche Beschäftigungsquote von neun Prozent auf. Die Arbeitsplätze werden an die Bedürfnisse der einzelnen behinderten Menschen angepasst. Schwerbehinderte Auszubildende erhalten eine berufliche Chance und erfahren spezielle Unterstützung für einen erfolgreichen Abschluss der Ausbildung. Auch Praktika werden Menschen mit Behinderungen regelmäßig ermöglicht. Insgesamt ist Barrierefreiheit ein wichtiges Anliegen der Behörde.
Der Blumenpavillon Neis in Trier erhält den Sonderpreis der Jury, weil Geschäftsführerin Karoline Heiser sich besonders für den Übergang von Förderschülern und Werkstattbeschäftigten in den ersten Arbeitsmarkt engagiert. Sie erhalten Gelegenheit zu Praktika im Betrieb, was besonders im Gartenbau erfolgreich verläuft. "Durch die körperliche Arbeit werden selbst die schwierigsten Menschen ruhig", so Frau Heiser. Ein schwerbehinderter Mann, der vorher in einer Werkstatt für behinderte Menschen beschäftigt war, konnte im April dieses Jahres fest eingestellt werden.
Kontakt
Pressereferat
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz
Bauhofstraße 9
55116 Mainz
Ruf 0 61 31/16 2401
Fax 0 61 31/16 172401
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Im ADAC Kurz-Check: Navi von Medion GoPal E4240 - Aktionsware überzeugt als günstig und komplett |
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Monday, 2. November 2009 |
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München - Im ADAC Kurz-Check: Navi von Medion GoPal E4240 - Aktionsware überzeugt als günstig und komplett
Ein sehr günstiges und komplett ausgestattetes Navigationsgerät erhält, wer sich jetzt bei Aldi Süd das Medion GoPal E4240 kauft. Die ADAC-Experten ließen sich in ihrem Kurzcheck vor allem von der außergewöhnlich übersichtlichen Bedienungsanleitung, der guten Routen-Darstellung sowie dem schnellen Satelliten-Empfang überzeugen. Als weitere Pluspunkte schlugen die schnelle und präzise Positionsbestimmung und die gute Neuberechnung nach Verlassen der Route zu Buche. Auch die Sprachausgabe und das Schnellwahlmenü sprechen für das kompakte Gerät für 129 Euro.
Allerdings weisen die ADAC Experten auch auf Schwachstellen hin: So fehlt dem Gerät der Spurassistent sowie die "Via"-Funktion und eine Aktivhalterung. Als störend erwies sich dazu die lange TMC-Antenne.
Das Medion GoPal E4240 wird derzeit als Aktionsware von Aldi Süd angeboten. Der ADAC überprüft regelmäßig auch kurzfristig verfügbare Aktionsware bei Discountern auf die angebotene Qualität. Den vollständigen Kurz-Check veröffentlicht der ADAC auf seiner Homepage www.adac.de.
Rückfragen:
Roman Breindl
089/7676-2411 |
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Kunden erreichen bis zu 30 Prozent Leistungssteigerung durch Queranlegen beim Falzen |
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Monday, 2. November 2009 |
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Heidelberg - Kunden erreichen bis zu 30 Prozent Leistungssteigerung durch Queranlegen beim Falzen
- Verfügbar für die Taschenfalzmaschinen der Stahlfolder TH-und TD-Serien
- Höchste Falzqualität durch Produktion bei geringer Bogengeschwindigkeit, jedoch mit hoher Taktzahl
- Anpassung der Falzschemata spart Papier und Zeit
Kunden können ab sofort die Produktivität ihrer Taschenfalzmaschinen der Stahlfolder TH- und TD-Serien deutlich steigern. Die Entwickler der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) setzen dies durch zwei Schritte um: Einen einfachen Dreh um 90 Grad der zu falzenden Bogen am Anleger zusammen mit der neuen pneumatischen Doppelstrom¬weiche vor der zweiten Falzstation. Durch die geringere Einlauflänge des Bogens bei gleicher Maschinengeschwindigkeit liegt die Leistungs¬steigerung abhängig vom Bogenformat bei etwa 30 Prozent.
Ohne die neue pneumatische Doppelstromweiche wurde bisher beim Queranlegen das Geschwindigkeitsproblem auf die zweite Station verlagert. Im Anleger und im ersten Parallelfalzwerk kam zwar die reduzierte Einlauflänge zum Tragen, jedoch musste auf der 90 Grad gedrehten zweiten Station wieder die volle Einlauflänge transportiert werden. Darum war eine sehr hohe Geschwindigkeit der zweiten Station notwendig, was zu Falzproblemen und Qualitätsminderungen führen konnte.
Die pneumatische Doppelstromweiche ermöglicht es nun, die Falzbogen auf der zweiten Falzstation parallel an zwei Linealen auszurichten und zu transportieren. Da auf diese Weise doppelt so viele Falzbogen transportiert werden können, kann die Geschwindigkeit der zweiten Station somit um die Hälfte reduziert werden. Durch das Quereinlaufen des Bogens im ersten Parallelfalzwerk bei gleichbleibender Maschinengeschwindigkeit wird nun einerseits die Produktivität deutlich gesteigert und andererseits, durch die niedrige Geschwindigkeit der zweiten Station, die Falzqualität verbessert sowie der Falzprozess noch stabiler gestaltet.
Falzmaschinen der TD- und TH-Serien sind für den Einsatz der pneumatischen Doppel-strom¬weiche optimal geeignet. Um die Bogen quer einlaufen zu lassen, kann eine Taschenfalzmaschine erforderlich sein, die eine Formatklasse größer ist, als die Formatklasse des Bogens. Die notwendige pneumatische Doppelstromweiche kann bei diesen Maschinen nachgerüstet werden.
Das Queranlegen der Falzbogen ermöglicht eine Anpassung der Falzschemata und bietet dadurch zusätzliche Möglichkeiten der Einsparung von Papier und Zeit über den gesamten Produktionsstrang hinweg - von der Vorstufe bis zum fertigen Endprodukt.
Weitere Informationen für Journalisten:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Hilde Weisser
Tel.: +49 (0)6221 92 50 66
Fax: +49 (0)6221 92995066
E-Mail:
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Greifer mit Fingerspitzengefühl |
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Monday, 2. November 2009 |
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Stuttgart - Greifer mit Fingerspitzengefühl
Solarwafer für die Photovoltaik-Produktion sind extrem sensibel. In einem Test- und Demozentrum untersuchen Forscher, welche Greifer sich für die zerbrechlichen Scheiben am besten eignen, und zeigen auf, wie sich Fertigungsprozesse optimieren lassen.
Wer kennt das nicht: Beim Abspülen ein bisschen zu fest gedrückt ? schon ist das Sektglas zerbrochen. Ähnlich geht es Technikern in der Photovoltaik-Produktion beim Umgang mit Solarwafern. Mit einer Dicke von 150 bis 180 Mikrometern sind die filigranen Substrate extrem empfindlich. Um die Wafer anzuheben oder zu transportieren, können unterschiedliche automatische Greifer eingesetzt werden: Während mechanische Greifer die Wafer direkt berühren, erzeugen Bernoulli-Greifer zwischen Greifer und Wafer einen Unterdruck und »halten« das Objekt dadurch in der Mitte fest.
»Die Greifer müssen auch bei hoher Geschwindigkeit präzise und sensibel arbeiten. Denn in der Fertigung sollen sie möglichst wenig Ausschuss produzieren, gleichzeitig aber einen hohen Durchsatz ermöglichen«, sagt Christian Fischmann, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA. Im instituts-eigenen Test- und Demo-Zentrum, das derzeit in einem EU-Programm etabliert wird, bewertet der Wissenschaftler unterschiedliche Greifer und Handhabungsmethoden. Arbeitet die helfende Roboterhand präzise? Mit bloßem Auge betrachtet, sieht die Bewegung auch bei hoher Geschwindigkeit ideal aus. Doch die Aufnahmen der High-Speed-Kamera zeigen, dass der Greifer das Objekt leicht zeitverzögert loslässt. Das beeinträchtigt die Taktzeit in der Fertigung. In manchen Prozessschritten ist besonderes Fingerspitzengefühl gefragt, etwa, um Wafer von einem Stapel anzuheben. Eine Methode, die mit Luftströmen arbeitet, trennt die Wafer auf schonende Weise: Der Stapel wird mit Düsen aufgepustet, so dass der oberste Wafer sich von den anderen löst und über dem Stapel »schwebt«. In ihren Untersuchungen zeigen die Stuttgarter auch auf, wie sich Fertigungsprozesse durch den Einsatz unterschiedlicher Greifprinzipien optimieren lassen. Bisher wird in der Praxis oft die gesamte Produktion mit einem einzigen Greifertyp durchgeführt. »Die verschiedenen Handhabungsmethoden sind jedoch nicht für jeden Prozessschritt gleich gut geeignet«, erklärt Fischmann. »Letztlich muss das Verhältnis zwischen Sensibilität, Schnelligkeit und Betriebskosten stimmen.« So ist etwa der Einsatz von Bernoulli-Greifern verhältnismäßig teuer, da ständig Luft angepumpt werden muss.
Noch befindet sich das Demozentrum in der Aufbauphase ? einige Kunden, die ihre Greifsysteme testen lassen wollen, haben die Forscher jedoch bereits gewonnen. Nun wollen die Wissenschaftler ihr Angebot erweitern und die sauberkeitsgerechte Handhabung von kontaminierten Wafern und die Kontamination durch Greifer untersuchen.
Christian Fischmann
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung
Nobelstr. 12
70569 Stuttgart
Telefon +49 711 970-1068 |
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Geschüttelt oder gerührt? |
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Monday, 2. November 2009 |
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München - Geschüttelt oder gerührt?
Bevor Bauteile gepresst und gesintert werden, füllt man das Metallpulver in die formgebende Matrize ein. Forscher haben diesen Vorgang erstmals simuliert, so lässt sich etwa eine gleichmäßige Dichte des Pulvers erzielen. Das Ergebnis: ein wirtschaftlicher Herstellungsprozess.
Es geht rasend schnell: Der Füllschuh, eine Art Karton ohne Boden, schiebt sich über eine Fläche, in der eine Mulde die Form des ge-wünschten Bauteils bildet. In diese Matrize rieselt das feinkörnige Metallpulver aus dem Füllschuh hinein. Dann pressen Stempel die losen Pulverkörner mit einem Druck von einigen hundert Megapascal zusammen ? fertig ist der »Grünling«. Dieser sieht zwar schon wie das fertige Bauteil aus, doch erst das Sintern im Ofen bei einer Temperatur unter dem Schmelzpunkt des Werkstoffs sorgt dafür, dass die gepressten Kornstrukturen sich weiter verdichten und aushärten.
Trockenpressen und Sintern sind in der Industrie gängige Prozesse. Sie liefern formgenaue Bauteile mit einer hohen mechanischen Belastbarkeit. Doch Fraunhofer-Forscher wollen das Verfahren perfektionieren und kostenintensiven Ausschuss vermeiden. »Das Befüllen der Matrize ist ein kritischer Schritt beim Trockenpressen«, sagt Dr. Claas Bierwisch vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg. »Das Metallpulver verteilt sich nicht hundertprozentig gleichmäßig in der Form.« Diese inhomogenen Dichteverteilungen könnten jedoch zu Verzügen oder gar Rissen führen und die Belastbarkeit, Präzision und Langlebigkeit des Bauteils beeinflussen, erklärt der Projektleiter. Bisher musste man für das Befüllen kostspielige Versuch- und Irrtumexperimente in Kauf nehmen. Um diese zu umgehen, haben die Forscher eine Simulation entwickelt, mit deren Hilfe sie den Füllprozess optimieren können. »Bei der numerischen Beschreibung des Pulvers erfassen wir quasi jedes einzelne Korn«, erklärt Bierwisch. Dabei berücksichtigen die Forscher die physikalischen Eigenschaften, Größe und Form der Körner sowie die Form der Matrize. Dann berechnen sie, wie und wohin die Pulverkörner in die Matrize fließen und wie die Dichteverteilung nach dem Befüllen ist. Erstmals lässt sich die Herstellung dreidimensionaler Bauteile realitätsnah simulieren ? wie Zahnräder in Getrieben oder Dichtscheiben in Einhand-Mischbatterien am Waschbecken.
Zudem können die Forscher Rückschlüsse auf den Füllvorgang ziehen. Wie groß muss die Geschwindigkeit des Füllschuhs sein? Wie muss er sich bewegen? In manchen Fällen reicht es aus, wenn er vor und zurück fährt. Für andere Bauteile muss die Matrize zusätzlich oszillieren. Die Wissenschaftler simulieren die Vorgänge beim Sintern bis hin zum fertigen Bauteil und bilden so die gesamte Prozesskette ab. Derzeit optimieren sie die Herstellung von weichmagnetischen Spulenkernen in Radnabenmotoren, die für Elektrofahrzeuge künftig eine wichtige Rolle spielen könnten.
Claas Bierwisch
Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik
Wöhlerstraße 11
79108 Freiburg
Telefon +49 761 5142-347
Fax +49 761 5142-110 |
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