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Foundry-Service von Bosch MEMS beim Weltmarktführer fertigen lassen Zugriff auf 20 Jahre Pro |
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Friday, 6. November 2009 |
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Stuttgart - Foundry-Service von Bosch MEMS beim Weltmarktführer fertigen lassen Zugriff auf 20 Jahre Prozess-Know-how
-? MEMS-Auftragsfertigung nach Bosch-Qualitätsmaßstäben
-? Umfassender Foundry-Service durch Bosch Know-how
-? Schneller Hochlauf vom Muster zur Massenfertigung (Ramp-up)
Bosch hält mit MEMS unangefochten eine führende Position im Weltmarkt mikromechanischer Sensoren. Weit weniger bekannt ist, dass auch "Fabless Companies" seit 2001 auf die in zwei Jahrzehnten perfektionierte MEMS-Fertigungstechnik des Stuttgarter Konzerns zugreifen. Dessen langjährige Erfahrung ist ein festes Fundament für hohe Qualität ? und gewährleistet einen zuverlässigen Betrieb im Automobil genauso wie in der Unterhaltungselektronik. MEMS-Startups steht der Zugriff auf den Foundry-Service ebenfalls offen, wenn, etwa nach einer erfolgreich verlaufenen Bemusterung, die Prozessanpassung für eine Massenproduktion im industriellen Maßstab erforderlich ist. Sorgen wegen der Preisgabe von Know-how sind unbegründet: Verantwortungsvoller Umgang mit sensiblen Projektdaten ist für Bosch Alltag, anders wäre das Unternehmen nicht weltgrößter Zulieferer für nahezu alle Automobilhersteller weltweit geworden.
Den Kern seines MEMS-Foundry-Services sieht Bosch in der kompetenten Fortführung einer vom Kunden eingeleiteten Prozessentwicklung, im kurzen Ramp-up (Hochlauf) und in der termingerechten Produktion. Wer diese Kompetenz nutzt, bekommt seine MEMS-Bauteile üblicherweise auf 150- oder 200-Millimeter-Wafern zur Weiterverarbeitung angeliefert. Auf Wunsch leistet Bosch aber auch mehr und wirkt bereits im Vorfeld bei der Prozessentwicklung mit. Auch nach der Produktion der Wafer kann Bosch mit seinem Know-how unterstützen ? etwa beim Testen der fertig gestellten Wafer, bei der Integration einer CMOS-Auswerteelektronik auf dem MEMS-Chip oder bei der abschließenden Wafer-Zerteilung in Chips und deren Verpackung in Gehäuse.
Seit Produktionsbeginn 1995 hat Bosch weit mehr als eine Milliarde MEMS-Bauelemente im Werk Reutlingen hergestellt. Die Position des Weltmarktführers bestätigt auch eine Analyse des Marktbeobachters iSuppli vom März 2009: Bosch erwirtschaftet mit MEMS-Sensoren für die Automobilbranche gegenwärtig mehr Umsatz als seine beiden schärfsten Konkurrenten in diesem Markt zusammen. Für die anhaltend innovative Weiterentwicklung der MEMS-Produktionstechnologie hat Bosch bedeutende Auszeichnungen erhalten, zuletzt den "Deutschen Zukunftspreis 2008".
Leserkontakt:
Thomas Koch
Telefon +49 7121 35-39362
Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 280 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 45,1 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Pro Jahr gibt Bosch mehr als 3,5 Milliarden Euro oder acht Prozent vom Umsatz für Forschung und Entwicklung aus und meldet über 3 000 Patente weltweit an. Mit allen seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die Lebensqualität der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.
Das Unternehmen wurde 1886 als "Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik" von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.
Mehr Informationen unter www.bosch.com.
Für Rückfragen: Thomas Knoll |
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Oktober 2009: Rohstahlproduktion sinkt zum Vorjahr um 11% |
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Friday, 6. November 2009 |
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Wiesbaden - Oktober 2009: Rohstahlproduktion sinkt zum Vorjahr um 11%
WIESBADEN - Die deutschen Hüttenwerke haben im Oktober 2009 2,14 Millionen Tonnen Roheisen und 3,45 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten die Hüttenwerke damit 16,8% weniger Roheisen und 11,0% weniger Rohstahl als im Oktober 2008.
Gegenüber dem Vormonat September nahm die Produktion im Oktober 2009 bei Roheisen um 12,5% und bei Rohstahl um 8,6% zu. Bei der Rohstahlproduktion ergab sich kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4.1 - BV 4.1) eine Zunahme um 3,6%.
In den ersten zehn Monaten des Jahres 2009 wurden bundesweit 15,65 Millionen Tonnen Roheisen und 26,11 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist die Produktion von Roheisen somit um 38,3% und die von Rohstahl um 34,9% zurückgegangen.
Eine zusätzliche Tabelle bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.
Weitere Auskünfte gibt:
Zweigstelle Bonn,
Roman Hartmann,
Telefon: (0611) 75-8505,
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Herausgeber: (c) Statistisches Bundesamt, Pressestelle Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44, Telefax: +49 (0) 611 / 75 - 39 76 mailto:
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http://www.destatis.de |
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Oktober 2009: Rohstahlproduktion sinkt zum Vorjahr um 11% |
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Friday, 6. November 2009 |
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Wiesbaden - Oktober 2009: Rohstahlproduktion sinkt zum Vorjahr um 11%
WIESBADEN - Die deutschen Hüttenwerke haben im Oktober 2009 2,14 Millionen Tonnen Roheisen und 3,45 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten die Hüttenwerke damit 16,8% weniger Roheisen und 11,0% weniger Rohstahl als im Oktober 2008.
Gegenüber dem Vormonat September nahm die Produktion im Oktober 2009 bei Roheisen um 12,5% und bei Rohstahl um 8,6% zu. Bei der Rohstahlproduktion ergab sich kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4.1 - BV 4.1) eine Zunahme um 3,6%.
In den ersten zehn Monaten des Jahres 2009 wurden bundesweit 15,65 Millionen Tonnen Roheisen und 26,11 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist die Produktion von Roheisen somit um 38,3% und die von Rohstahl um 34,9% zurückgegangen.
Eine zusätzliche Tabelle bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.
Weitere Auskünfte gibt:
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Roman Hartmann,
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Premiere auf dem Branchentag: Dauerholz, ein Werkstoff fürs Leben |
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Friday, 6. November 2009 |
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Hamburg - Premiere auf dem Branchentag: Dauerholz, ein Werkstoff fürs Leben
Dauerholz AG stellt einzigartiges Konservierungsverfahren auf dem Branchentag Holz vor
Hamburg, 4. November 2009 ? Zum zehnten Mal treffen sich die Repräsentanten des deutschen Holzhandels zum Branchentag Holz. Vom 10. bis 11. November werden in der Köln-Messe Brancheninnovationen präsentiert, Geschäftskontakte geknüpft und bestehende Partnerschaften gepflegt. Erstmals ist auch die Dauerholz AG (www.dauerholz.de) vertreten, um ein vollkommen neuartiges und umweltneutrales Konservierungsverfahren auf Wachsbasis vorzustellen, dass Holz in einer bisher nicht bekannten Weise gegen Umwelteinflüsse resistent macht. Dieser Durchbruch auf dem Gebiet der Holzforschung eröffnet Verbrauchern bisher ungeahnte Möglichkeiten ? Produkte aus Dauerholz sind beständig wie Tropenholz, tragen aber gleichzeitig sämtliche Siegel ökologischer Unbedenklichkeit. Ein weiterer Vorteil: Auf das Holz "Made in Germany" gibt die Dauerholz AG insgesamt 15 Jahre Garantie. Auf dem Branchentag können sich Besucher am Stand B40 selbst von den Qualitäten von Dauerholz überzeugen.
Für alle, die bisher aufgrund der mangelnden Haltbarkeit auf die Verwendung von heimischen Holz als Baustoff verzichteten, präsentiert die Dauerholz AG einen Durchbruch auf dem Gebiet der Holzschutzforschung. Durch ein revolutionäres Konservierungsverfahren wird jegliches Holz nicht wie bisher üblich nur mit einem oberflächlichen und damit anfälligen Schutz von wenigen Millimetern versehen, sondern bis ins Innere des Kerns mit einer umweltneutralen, wachsbasierten Lösung getränkt. Das Ergebnis: belastbares und extrem stabiles Holz "Made in Germany", das dauerhaft gegen Witterungseinflüsse sowie den Befall von Insekten und Pilzen resistent ist. Dauerholz bietet durch das neuartige Verfahren also eine gleichwertige, ökologische Alternative zu Tropenholz, die zu 100% aus heimischer und nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.
Führende Köpfe der Holzschutzforschung bestätigen zudem, dass das einzigartige Konservierungsverfahren, erstaunliches bewirkt: Das Wachs in den inneren Zellen wirkt auf natürliche Weise wie ein Schutzpanzer, so dass Feuchtigkeit, Parasiten und Pilze selbst dann keine Angriffsfläche haben, wenn nach vielen Jahren kleine Risse im Holz auftreten sollten. Das Verfahren führt so zu bisher ungekannter Dauerhaftigkeit, Belastbarkeit und Formbeständigkeit des Materials. Die Dauerholz AG gibt deshalb, neben den gesetzlichen Gewährleistungsansprüchen, 15 Jahre Garantie auf alle Produkte.
Ein weiterer Vorteil: Da die Methode die Verarbeitung ganzer Holzstämme ermöglicht, sind Dauerholz-Terrassendielen und -Fliesen im Holzfachhandel in einer großen Palette und auch in außergewöhnlichen Abmessungen. Beispielsweise könnten Dielen in einer Breite von 23 cm angeboten werden. Dank seiner Langlebigkeit lässt sich mit Dauerholz nicht nur Geld für Holzpflegemittel sparen. Weil keine aufwendigen Unterkonstruktionen mehr nötig sind und das Montieren wegen der individuellen Zuschnittmöglichkeiten unkomplizierter wird, ist auch die Zeitersparnis groß. Erhältlich sind Dauerholz-Produkte ausschließlich im Holzfachhandel. Auf dem Branchentag können sich Besucher selbst von den Qualitäten von Dauerholz überzeugen.
Weitere Informationen unter www.dauerholz.de |
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Premiere auf dem Branchentag: Dauerholz, ein Werkstoff fürs Leben |
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Friday, 6. November 2009 |
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Hamburg - Premiere auf dem Branchentag: Dauerholz, ein Werkstoff fürs Leben
Dauerholz AG stellt einzigartiges Konservierungsverfahren auf dem Branchentag Holz vor
Hamburg, 4. November 2009 ? Zum zehnten Mal treffen sich die Repräsentanten des deutschen Holzhandels zum Branchentag Holz. Vom 10. bis 11. November werden in der Köln-Messe Brancheninnovationen präsentiert, Geschäftskontakte geknüpft und bestehende Partnerschaften gepflegt. Erstmals ist auch die Dauerholz AG (www.dauerholz.de) vertreten, um ein vollkommen neuartiges und umweltneutrales Konservierungsverfahren auf Wachsbasis vorzustellen, dass Holz in einer bisher nicht bekannten Weise gegen Umwelteinflüsse resistent macht. Dieser Durchbruch auf dem Gebiet der Holzforschung eröffnet Verbrauchern bisher ungeahnte Möglichkeiten ? Produkte aus Dauerholz sind beständig wie Tropenholz, tragen aber gleichzeitig sämtliche Siegel ökologischer Unbedenklichkeit. Ein weiterer Vorteil: Auf das Holz "Made in Germany" gibt die Dauerholz AG insgesamt 15 Jahre Garantie. Auf dem Branchentag können sich Besucher am Stand B40 selbst von den Qualitäten von Dauerholz überzeugen.
Für alle, die bisher aufgrund der mangelnden Haltbarkeit auf die Verwendung von heimischen Holz als Baustoff verzichteten, präsentiert die Dauerholz AG einen Durchbruch auf dem Gebiet der Holzschutzforschung. Durch ein revolutionäres Konservierungsverfahren wird jegliches Holz nicht wie bisher üblich nur mit einem oberflächlichen und damit anfälligen Schutz von wenigen Millimetern versehen, sondern bis ins Innere des Kerns mit einer umweltneutralen, wachsbasierten Lösung getränkt. Das Ergebnis: belastbares und extrem stabiles Holz "Made in Germany", das dauerhaft gegen Witterungseinflüsse sowie den Befall von Insekten und Pilzen resistent ist. Dauerholz bietet durch das neuartige Verfahren also eine gleichwertige, ökologische Alternative zu Tropenholz, die zu 100% aus heimischer und nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.
Führende Köpfe der Holzschutzforschung bestätigen zudem, dass das einzigartige Konservierungsverfahren, erstaunliches bewirkt: Das Wachs in den inneren Zellen wirkt auf natürliche Weise wie ein Schutzpanzer, so dass Feuchtigkeit, Parasiten und Pilze selbst dann keine Angriffsfläche haben, wenn nach vielen Jahren kleine Risse im Holz auftreten sollten. Das Verfahren führt so zu bisher ungekannter Dauerhaftigkeit, Belastbarkeit und Formbeständigkeit des Materials. Die Dauerholz AG gibt deshalb, neben den gesetzlichen Gewährleistungsansprüchen, 15 Jahre Garantie auf alle Produkte.
Ein weiterer Vorteil: Da die Methode die Verarbeitung ganzer Holzstämme ermöglicht, sind Dauerholz-Terrassendielen und -Fliesen im Holzfachhandel in einer großen Palette und auch in außergewöhnlichen Abmessungen. Beispielsweise könnten Dielen in einer Breite von 23 cm angeboten werden. Dank seiner Langlebigkeit lässt sich mit Dauerholz nicht nur Geld für Holzpflegemittel sparen. Weil keine aufwendigen Unterkonstruktionen mehr nötig sind und das Montieren wegen der individuellen Zuschnittmöglichkeiten unkomplizierter wird, ist auch die Zeitersparnis groß. Erhältlich sind Dauerholz-Produkte ausschließlich im Holzfachhandel. Auf dem Branchentag können sich Besucher selbst von den Qualitäten von Dauerholz überzeugen.
Weitere Informationen unter www.dauerholz.de |
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