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Die dritte Dimension - FUJIFILM 3D Fotoprint-Service gestartet |
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Thursday, 5. November 2009 |
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Düsseldorf - Die dritte Dimension - FUJIFILM 3D Fotoprint-Service gestartet
www.FujifilmReal3D.com- 3D Fotoprints ermöglichen ein dreidimensionales Seherlebnis ohne zusätzliche Hilfsmittel.
Kleve, 05. November 2009 ?x2013; Das "FINEPIX REAL 3D System" von FUJIFILM hat nicht nur in Fachkreisen für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Seit Anfang Oktober sind bereits die 3D Digitalkamera "FINEPIX REAL 3D W1" und der 3D digitale Bilderrahmen "FINEPIX REAL 3D V1" im Handel verfügbar. Nun ist auch der FUJIFILM 3D Fotoprint-Service gestartet und rundet den Einstieg in ein völlig neues dreidimensionales Seherlebnis ab. Durch ein spezielles Druckverfahren und das verwendete Lentikular-Material entstehen Fotoprints mit einem beeindruckenden 3D-Effekt - ganz ohne zusätzliche Hilfsmittel.
Über die Internetseite www.FujifilmReal3D.comkönnen ab sofort die eigenen 3D Aufnahmen der "FINEPIX REAL 3D W1" ganz unkompliziert und in hoher Qualität als 3D Fotoprints bestellt werden. Die 3D Fotos sind in den Größen 152x102mm und 179x127mm erhältlich. Die Kosten pro Bild liegen bei 4,39 Euro (Format 152x102mm) oder 4,69 Euro (Format 179x127mm). Die Versandkosten pro Bestellung betragen 5,49 Euro.
Neben der reinen Bestellfunktion bietet die Internetseite www.FujifilmReal3D.comaußerdem noch jede Menge Tipps und Hinweise, um die bestmöglichen Ergebnisse für seine 3D Bilder zu erzielen. Die 3D Fotos werden in der Regel innerhalb von 10 Geschäftstagen versandt. Der Postweg kann dann weitere 10 Tage dauern.
3D Digitalkamera FINEPIX REAL 3D W1
Der offensichtlich größte Unterschied zwischen der 3D Digitalkamera "REAL 3D W1" und einer herkömmlichen Digitalkamera ist das "FINEPIX REAL 3D Lens System" mit zwei Objektiven und zwei CCD Sensoren. Um ein möglichst natürliches 3D Erlebnis zu erreichen, ist es notwendig, zwei Bilder fehlerlos übereinander zu legen. Daher verfügt die "REAL 3D W1" über zwei hochwertig vergütete FUJINON Objektive, die mit einem 3-fach optischen Zoom (35-105 mm; äquivalent zu KB) ausgestattet und durch den robusten Aluminiumrahmen bestens vor Vibrationen geschützt sind.
Der "Real Photo Processor 3D" synchronisiert die Bilddaten, die von den zwei Objektiven und zwei 10 Megapixel CCD Sensoren erzeugt werden, zu einer einzigen symmetrischen Aufnahme - sowohl für Fotos als auch für Filme.
Der 7,1 cm (2,8 Zoll) große LCD-Monitor verfügt über ein FUJIFILM LCD Panel, das exklusiv für das Betrachten von 3D/2D Aufnahmen entwickelt wurde. Es ermöglicht das einmalige Seherlebnis von 3D Aufnahmen mit dem bloßen Auge und ohne zusätzliche Hilfsmittel. Viele hilfreiche Funktionen ermöglichen auch Anfängern das Einfangen von atemberaubenden 3D Fotos und Filmen in hervorragender Qualität. Einfach das Motiv anvisieren und den Auslöser drücken.
Digitaler 3D Bilderrahmen FINEPIX REAL 3D V1
Der 20,3 cm (8 Zoll) große, digitale Bilderrahmen "FINEPIX REAL 3D V1" macht den Genuss der 3D-Bilder noch beeindruckender. Einfach eine kompatible Speicherkarte mit den 3D-Aufnahmen in den Slot des Viewers stecken und sofort nach Einschalten des Monitors eine 3D Slideshow genießen. Aber auch 2D-Aufnahmen lassen sich auf dem digitalen Bilderrahmen in erstklassiger Qualität betrachten.
Das klare und pure Design des LCD wirkt angenehm auf das Wesentliche reduziert. Verschiedene Wiedergabemodi ermöglichen u.a. 3D- und 2D-Slideshows. Die Micro Thumbnail Ansicht hilft beim schnellen Finden von Bildern oder Videos.
Mittels des Standfußes kann der digitale Bilderrahmen auf den notwendigen Blickwinkel optimal eingestellt werden und die im Lieferumfang befindliche Fernbedienung macht die Handhabung noch komfortabler. Der LC-Monitor verfügt über einen Steckplatz für SD/SDHC- und xD-Speicherkarten, eine Highspeed Ir Schnittstelle und kann direkt via USB mit dem Computer verbunden werden.
FINEPIX REAL 3D Print Service: www.FujifilmReal3D.com
Format: 152x102mm und 179x127mm
Preise pro Bild: 4,39 Euro (152x102mm) oder 4,69 Euro (179x127mm)
FINEPIX REAL 3D W1
UVP: 499,- Euro
Lieferbar: seit Oktober 2009
Farbe: Schwarz
FINEPIX REAL 3D V1
UVP: 349,- Euro
Lieferbar: seit Oktober 2009
Farbe: Schwarz
Die vollständigen technischen Daten der Kamera und entsprechendes Bildmaterial in Druckqualität zum Download sowie weitere Informationen über die FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH und über ihre Produkte finden Sie im Internet unter www.finepix.de.
Änderung der technischen Daten sowie des Lieferumfangs ohne Vorankündigung vorbehalten.
Pressekontakt:
Markus Nierhaus
FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH
PR Manager
Benzstr. 2
47533 Kleve
Telefon: 02821 / 7115 - 248
Telefax: 02821 / 7115 - 200
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
www.fujifilm-digital.de
www.finepix.de
FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH
Registergericht: Amtsgericht Kleve HRB 1684
Geschäftsführer: Christopher Brawley, Takeshi Higuchi, Hideyuki Mitsugi, Adrian Clarke
Bankverbindung: Deutsche Bank Kleve, BLZ 324 700 77, Konto 356 707 001
Steuer-Nr.: DE 181790216
ILN-Nr.: 40 14759000002
WEEE-Reg.-Nr. DE 79702503
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß ? 55 Abs. 2 RStV: Christopher Brawley |
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Neue Produkte und Services erweitern Konvergenz auf Integrity-Server, Applikationen und... |
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Thursday, 5. November 2009 |
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Böblingen - Neue Produkte und Services erweitern Konvergenz auf Integrity-Server, Applikationen und Gebäude-Infrastruktur
BÖBLINGEN, 4. November 2009 - HP stellt heute das neue Architekturkonzept "HP Converged Infrastructure" vor sowie eine Reihe neuer Produkte und Dienstleistungen, die dieses Konzept unterstützen. HP Converged Infrastructure ist die logische Weiterentwicklung von "HP Adaptive Infrastructure", HPs bisheriger Gesamtstrategie für die IT-Infrastruktur. Der Begriff Konvergenz betont die Tatsache, dass das Zusammenwachsen von verschiedenen IT-Domänen sich inzwischen sehr konkret auf der Produktebene widerspiegelt. So war beispielsweise die im April dieses Jahres vorgestellte BladeSystem Matrix bereits eine Ausprägung einer Converged Infrastructure, die Software-, Server-, Storage- und Netzwerklösungen zusammenführt und die Bereitstellung von IT Services automatisiert. Die heutigen Produktankündigungen erweitern dieses Konzept auf weitere IT-Domänen, etwa auf die Hochverfügbarkeits-Server der Integrity-Serie, auf Applikationen und auf das Energie-Management im Rechenzentrum. Neue, vordefinierte Services helfen Unternehmen beim Übergang von einer heterogenen in eine konvergente IT-Welt. Zudem kündigt HP eine erweiterte Kooperation mit Softwarehäusern an, die so genannte Templates entwickeln für das automatische Implementieren von Anwendungen in einer Matrix-Umgebung (Details zu den Produktneuheiten finden Sie weiter unten).
Weltweite Studie: Permanente Unsicherheit fordert flexible IT
HP Converged Infrastructure ist eine Infrastruktur-Strategie, ein konkreter Bauplan für CIOs und die Grundlage von HPs weiterer Entwicklung von Produkten und Services für das Rechenzentrum. Converged Infrastructure integriert bisher isolierte IT-Domänen für Applikationen, Rechner, Speicher, Netzwerke und Gebäuderessourcen und beseitigt die mit der Silo-Struktur verbundene Komplexität. Durch ein einheitliches Management werden alle IT -Komponenten Teil eines Ressourcen-Pools, der geteilt, kombiniert und geändert werden kann, um dynamisch jeder Geschäfts- oder Applikations-Anforderung Genüge zu tun. Der Ressourcen-Einsatz wird dabei so optimiert, dass die Auslastung verbessert, sowie Energieverbrauch und Kosten gesenkt werden. Konsequent umgesetzt, erlaubt Converged Infrastructure die Bereitstellung von Applikationen quasi auf Abruf.
Den aktuellen Bedarf für solche Lösungen belegt eine von HP in Auftrag gegebene globale Studie(1): Demnach sind Unternehmen in aller Welt darauf angewiesen, dass ihre IT ihnen dabei hilft, in einer permanent unsicheren Wirtschaftslage erfolgreich zu sein. Über 90 Prozent der befragten Führungskräfte gehen davon aus, dass die Konjunkturentwicklung in den nächsten Jahren unkalkulierbar bleiben wird. Gleichzeitig meinen drei Viertel der Befragten, dass ihre IT ein Fundament ihres Geschäftserfolgs ist. Die Konsequenz: die IT muss sich viel flexibler als bisher an Marktentwicklungen ausrichten lassen (80 Prozent). Auch Innovation wird von der großen Mehrheit der Geschäftsentscheider als kritischer Erfolgsfaktor in der neuen ökonomischen Realität angesehen (84 Prozent) - und 71 Prozent davon wiederum würden in neue IT investieren, wenn sie dazu beitragen würde, das Ausrollen von Geschäftsinitiativen zu beschleunigen.
Weitere Ergebnisse der Studie sind verfügbar auf www.hp.com/go/HPEnterpriseResearch09.
Vier Ebenen von HP Converged Infrastructure, neue Produkte und Services
HP definiert vier Ebenen einer Converged Infrastructure, mit jeweils eigenen
Design- und Architektur-Prinzipien. Letztere gelten zum einen für den individuellen Aufbau einer konvergenten Infrastruktur bei Unternehmen. Zum anderen wendet sie HP bereits im Entwicklungsstadium neuer HP-Produkte und -Services an.
Es folgt eine Übersicht über die vier Ebenen und die jeweiligen
Produktneuheiten:
1. Infrastructure Operating Environment (IOE)
Das HP Infrastructure Operating Environment (IOE) ist die einheitliche Management-Plattform der HP Converged Infrastructure. HP IOE erlaubt die zentrale Steuerung und Optimierung aller Elemente einer Infrastruktur, die benötigt werden, um einen Service zu liefern. Sie vereinigt alle dafür benötigten Werkzeuge in einer Steuerungszentrale. Sie lenkt den Einsatz gepoolter Infrastruktur-Ressourcen, stößt Provisionierung und Anpassung an, sodass die IT unmittelbar auf sich verändernde Geschäftsanforderungen in einer vorhersehbaren und wiederholbaren Weise reagieren kann. Das IOE ermöglicht es, neue Services in Minuten statt in Monaten bereitzustellen, die Infrastruktur zu optimieren und die Verfügbarkeit und Qualität der Services sicherzustellen.
Den Kern von HP IOE bildet das Portfolio HP Insight Software (Systems Insight Manager, Insight Control, Insight Dynamics), die jetzt durchgehend in der Version 6.0 vorliegt.
Zu den Kernfunktionen von HP IOE gehören:
Definition und Verwaltung von so genannten Templates für das automatische Implementieren von Services. - Damit werden Best Practices, Regeltreue und Revisionssicherheit quasi fest in das System verdrahtet. Die Fehlerquote sinkt durch Automatisierung, Routineabläufe laufen hoch standardisiert und wiederholbar ab.
Synchronisation von Service-Anforderung und -Lieferung mittels Orchestrierung und Self-Service-Portal. - Dies versetzt Fachabteilungen in die Lage, Services in einem Katalog zu bestellen, die automatisiert bereitgestellt werden.
Optimierung der Kapazitäts-Auslastung und Sichern der Verfügbarkeit und Qualität. - Das IOE bietet eine Reihe von Administrationswerkzeugen für Hochverfügbarkeit, Disaster Recovery und Kapazitätsplanung. Diese stellen sicher, dass alle Ressourcen so effizient wie möglich eingesetzt werden, um die vereinbarten Service Levels zu erfüllen.
Integration anderer Management-Umgebungen. - Dies erlaubt einen bidirektionalen Datenaustausch zwischen dem HP-Infrastrukturmanagement und Werkzeugen wie beispielsweise VMware vCenter und Microsoft System Center.
Neuheiten:
HP Insight Software unterstützt in der Version 6.0 auch die Hochverfügbarkeits-Server der HP-Integrity-Familie - bisher war Insight Software auf die x86-Server der ProLiant-Familie beschränkt. Damit können nun auch Mission-Critical-Anwendungsumgebungen in die Automatisierungs- und Orchestrierungsfunktionen von Insight Software eingebunden werden.
HP Insight Software kann nun mit der Lösung HP Server Automation erweitert werden. HP Server Automation erlaubt neben einer breiten Palette von Betriebssystemen auch das automatisierte Ausrollen von Applikationen, auch in heterogenen Umgebungen. Bisher ließ sich mit HP Insight Software die Installation von Betriebssystemen in ProLiant-Umgebungen automatisieren, zum Teil auch die Installation von Applikationen. Die Integration von HP Server Automation erweitert das HP Infrastructure Operating Environment somit auf heterogene Umgebungen, und es erlaubt ein vollständig automatisiertes Applikations-Deployment
Das Modul Insight Recovery ist mit der Version 6.0 Bestandteil der Insight-Dynamics-Software und erlaubt erstmals die Wiederherstellung von physischen auf virtuellen Maschinen. Im Recovery-Rechenzentrum muss also nicht mehr eine identische redundante Infrastruktur vorgehalten werden. Das sorgt für beträchtliche Flexibilität und erlaubt Kosteneinsparungen. Neu ist außerdem, dass die Wiederherstellung nicht nur innerhalb Metropol-Entfernungen, sondern auch über Kontinente hinweg möglich ist.
Durch die Integration von HP Insight Control (für ProLiant-Server) mit Microsoft System Center (für Hyper-V) und VMware vCenter (für vSphere) können nun physische und virtuelle Server aus einer einzigen Managent-Konsole heraus verwaltet werden. Je nach Schwerpunkt des Adminstrators kann dieser entweder aus der Insight-Control-Konsole auf die Daten und Werkzeuge von System Center und vCenter zugreifen oder er wählt den umgekehrten Weg und steuert aus Systems Center und vCenter seine in Insight Control verwalteten physischen Server.
2. FlexFabric
Die HP FlexFabric überwindet die Beschränkungen von hierarchischen Netzwerk-Strukturen und separatem Netzwerk-Management, indem sie bei Bedarf tausende von Servern und Speicherlösungen in einem virtualisierten, hochperformanten Netzwerk zusammenschließt und orchestriert. Einmal verkabelt, verknüpft sie Rechner-, Netzwerk- und Speicher-Ressourcen, sodass sie flexibel dort eingesetzt werden können, wo sie aktuell benötigt werden. Damit können Unternehmen erst das Potenzial der Virtualisierung voll ausschöpfen und ihrer IT die Elastizität geben, die in einer von Unsicherheit geprägten Wirtschaft erforderlich ist.
FlexFabric verbindet die Technologie, Management-Werkzeuge und Partner-Ökosysteme von HP ProCurve und HP Virtual Connect (VC). So stellte HP vor Kurzem die HP-ProCurve-Switche der Serie 6120 mit Blade-Formfaktor vor. Schritt für Schritt werden zudem die ProCurve-Management-Werkzeuge in die Insight-Software-Familie integriert.
HP Virtual Connect ist eine Schlüsseltechnologie für die Bildung von flexibel einsetzbaren Ressourcen-Pools im Rechenzentrum. Sie ermöglicht die Virtualisierung auf LAN-Ebene/Ethernet und auf SAN-Ebene/FibreChannel.
Virtual Connect bündelt Pools von MAC- und WWN-Adressen und macht sie dem Backend über eine einzige Verbindung zugänglich.
Virtualisierung und Konvergenz schaffen somit die Basis für "Network as a Service", ermöglicht durch Verbindungs-Virtualisierung und einheitliches Management, das die Bereitstellung beschleunigt und für Sicherheit und Qualität sorgt.
Neuheiten:
HP Virtual Connect (VC) unterstützt jetzt auch HPs Integrity-Bladeserver.
Damit können auch Applikations-Umgebungen mit extremen Anforderung an die Hochverfügbarkeit in das FlexFabric-Konzept eingebunden werden.
Die neue Version 6.0 des Virtual Connect Enterprise Manager erhöht die Skalierbarkeit der VC-Technologie. Jetzt können bis zu 1000 Enclosures und bis zu 16.000 physische und virtuelle Server über eine VC-Anbidung zu einem Ressourcen-Pool gebündelt werden.
3. Virtual Resource Pools
Die Architektur von HP Converged Infrastructure sieht den Aufbau eines Shared-Services-Modells mit HP Virtual Resource Pools vor. Das sind virtualisierte Bündel von gemeinsam genutzten Server-, Speicher- und Netzwerk-Kapazitäten, die quasi auf Abruf allokiert werden können, um Applikationsanforderungen zu bedienen. Indem einzelne Systeme geteilt oder aggregiert werden, um einen einheitlichen Ressourcen-Pool zu bilden, steigt die Skalierbarkeit und Auslastung des Gesamtsystems. HP Converged Infrastructure erfordert also eine Ende-zu-Ende-Virtualisierung der IT-Ressourcen und ihre Vereinigung über ein gemeinsames Management-System.
Neuheiten:
Auch die Speicher-Ressourcen müssen auf die Anforderungen der virtualisierten Server ausgelegt sein. Die drei folgenden Speicher-Neuheiten von HP unterstützen das virtualisierte Ressourcenpooling:
Das X9000 Network Storage System ist das erste HP-Produkt aus der IBRIX-Übernahme im Sommer 2009 und verfügt über eine Datenspeicherkapazität von 16 Petabytes innerhalb eines "Single Namespace" und bis zu über 1000 Clusterknoten. Gespeicherte Dateien können virtualisiert und effizient verwaltet werden, um schnell auf Geschäftsanforderungen reagieren zu können. Zielbranchen sind der Finanzsektor, die Kommunikations-, Medien- und Unterhaltungsindustrie sowie das Gesundheitswesen und Life Science. Diese Branchen stellen häufig extreme Anforderungen an die Performance und/oder Kapazität der Speicherumgebung. Verfügbar ist die Lösung in zwei Ausprägungen: mit SAS-Drives für Performance-Konfigurationen und mit SATA-Drives für Kapazitäts-Konfigurationen.
Die neue Version 3.0 der Speichervirtualisierungslösung SAN Virtualization Services Platform (SVSP) bündelt freie Kapazitäten aus den angeschlossenen Disk-Array-Systemen, auch von unterschiedlichen Herstellern, und stellt sie als neue LUN (Logical Unit Number) wieder zu Verfügung. Mit der neuen SVSP Command View Version kann direkt das HP StorageWorks Enterprise Virtual Array (EVA) konfiguriert und LUNs bereit gestellt werden. Zudem können Administratoren die Kapazität, Skalierbarkeit und Performance des Speichernetzes im Vergleich zu Vorgängerversionen verdoppeln. Durch die Kombination mehrerer SANs kann die Kapazitäts-Ausnutzung mit SVSP sogar um bis zu 300 Prozent gesteigert werden(2). Die Online-Datenmigration erfolgt direkt über das SAN und ist auch zwischen zwei Speichersystemen unterschiedlicher Bauart oder von verschiedenen Herstellern möglich. Mit SVSP 3.0 kann die Verfügbarkeit der Speicherinfrastruktur wesentlich erhöht werden. Dies geschieht durch eine transparente Ausfallsicherung der entsprechenden Speichersysteme für virtuelle Serverumgebungen. Der Ausfall eines Speichersystems beeinflusst somit nicht die virtuelle Serverumgebung. Zu Wartungszwecken können die Speichersysteme aus dem Verbund genommen werden, um außerhalb des normalen Betriebes Upgrades oder Wartungsarbeiten durchzuführen. Dabei können auch Desaster-Recovery-Tests mit Echtdaten durchgeführt werden, ohne den laufenden Betrieb zu stören.
Mit der Cluster Extension EVA Software, die mit Microsoft Hyper-V Live Migration integriert ist, können nun auch Microsoft-Hyper-V-Kunden ihre Daten in virtuellen Server- und Speicherumgebungen schützen. Bei einer gleichzeitigen, effizienten Disaster Recovery können Applikationen und Speicher innerhalb des Rechenzentrums zudem dynamisch verwaltet und zugeordnet werden.
Weitere Informationen zu HP Virtual Resource Pools sind verfügbar auf www.hp.com/products/solutions/converged/virtual-resource-pools.html.
Weitere Informationen zu HP StorageWorks sind verfügbar auf www.hp.com/StorageWorks.
4. Data Center Smart Grid
Eines der Hauptprobleme heutiger Rechenzentren ist die Versorgung mit Energie und Kühlung. Eine Ursache dafür ist die Trennung des Managements der ITK- und der Gebäudeinfrastruktur. Um eine höhere Effektivität beim Einsatz von Energie im Rechenzentrum zu erreichen, braucht es daher ein einheitliches und intelligentes Monitoring und Management.
Das HP Data Center Smart Grid umfasst Hardware, Software und Dienstleistungen zum Aufbau eines intelligenten Energie-Managements für das gesamte Rechenzentrum - IT und Gebäudeinfrastruktur. Es sammelt und überwacht bei Bedarf tausende von Energie- und Termperaturmetriken in Echtzeit. Damit können Kunden kurzfristige Probleme beheben und eine langfristige Optimierung ihres Energieverbrauchs erzielen. Basierend auf sehr genauen Messgeräten erstellt das Smart Grid detaillierte Reports über den Energieverbrauch - und versetzt die IT-Abteilung somit beispielsweise in die Lage, Energiekosten in Abhängigkeit vom Nutzungsgrad einer Anwendung in Rechnung zu stellen. Zudem können sich Unternehmen mit Industrie-Benchmarks vergleichen und gezielt auf eine Verbesserung hinarbeiten. Veränderungen zur Optimierung der Energie-Effizienz werden entweder manuell oder automatisch - auf der Grundlage zuvor definierter Regeln - durchgeführt.
Grundlage von HP Data Center Smart Grid ist die Technologie HP Thermal Logic mit Insight Software als Management-Werkzeug, erweitert um Lösungen wie HP Environmental Edge, das Messgrößen im Rechenzentrum aufzeichnet, in Echtzeit grafisch darstellt und analysiert.
Neuheiten:
Mit HP Environmental Edge konnten Kunden bisher Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit im Rechenzentrum messen, auswerten und visualisieren. Die neue Version 5.1 ist nun auch in der Lage, über spezielle Messgeräte den Stromverbrauch aller IT- und Gebäude-Komponenten zu erfassen. Zudem überwacht die neue Version beispielsweise die Wasserkühlung und die Position von Rack-Türen. Environmental Edge erlaubt damit erstmals eine ganzheitliche Analyse des Energieverbrauchs im Rechenzentrum, sowohl in Echtzeit als auch historisch (grafische Playback-Funktion, Tendenzanalysen). Auf dieser Grundlage ermittelt Environmental Edge beispielsweise Kennzahlen wie Power Utilization Efficiency (PUE), also der Quotient aus dem Gesamtenergieverbrauch des Rechenzentrums insgesamt und dem Energieverbrauch der IT. Durchschnittliche Rechenzentren haben typischerweise einen PUE-Wert von 2 - für jedes Watt, das in die eigentlichen IT-Systeme hineingeht, verbrauchen sie also zwei Watt für die Gesamtumgebung. HP Environmental Edge liefert die Datengrundlage, um diesen Wert zu verbessern und damit Kosten und CO2-Ausstoß zu senken. Als Optimum gilt ein PUE-Wert von 1,2. HPs "Rechenzentrum im Container", das Performanced Optimized Datacenter, erreicht beispielsweise einen PUE-Wert von 1,25.
Die Software Data Center Power Control, mit der Version 6.0 ist ein Bestandteil von Insight Control und sichert geschäftskritische Applikationen im Fall von Energie-Engpässen. Anwender können Regeln und Prioritäten definieren, die automatisch umgesetzt werden, wenn der Strom knapp wird oder ganz auszufallen droht. So lässt sich beispielsweise festlegen, dass Server mit niedriger Priorität als erste heruntergefahren werden und die Energiezufuhr der geschäftskritischen Systeme schrittweise mittels Power Capping gedrosselt wird. Data Center Power Control sichert damit eine kontrollierte Reaktion auf unerwartete Stromengpässe. Daten können rechtzeitig gesichert werden, sodass die Wiederherstellungszeit minimiert wird.
ISV-Partnerprogramm für Converged Infrastructure
HP kündigt heute zudem den Ausbau des Programms BladeSystem Solution Builder an. Im Rahmen dieses Programms - das derzeit ein Netzwerk von über 5.000 Partnern umfasst - entwickeln unabhängige Software-Hersteller Lösungen, die sehr schnell in einer Converged Infrastructure eingeführt und einfach gewartet werden können. Dazu gehören so genannte Templates für die BladeSystem Matrix. Es handelt sich dabei um automatisierbare Vorlagen, vordefinierte Konfigurationen von Server-, Netzwerk- und Speicherressourcen, die auf Best Practices beruhen. Damit kann die Infrastruktur für eine bestimmte Applikation mit definierten Service Levels innerhalb von Minuten eingerichtet und bereitgestellt werden. Kunden können vorgefertigte Templates übernehmen und anpassen oder über eine intuitiv bedienbare grafische Benutzeroberfläche eigene Templates entwickeln.
Die HP BladeSystem Matrix Template Community bietet Anwendern und Software-Herstellern eine Plattform, wo Templates veröffentlicht und ausgetauscht werden können.
Matrix-Templates sind Stand heute verfügbar für die folgenden Anwendungen:
Microsoft Exchange Server 2007, Microsoft SharePoint Server 2007, Microsoft SQL Server 2008, Oracle Database 11g, Oracle Real Application Clusters, Oracle PeopleSoft, SAP NetWeaver. Weitere Matrix-Templates sind für Anfang 2010 geplant. Dazu gehören Applikationen von Citrix, F5, McAfee, MicroStrategy, Novell, Red Hat, SAS, Siemens PLM Software, SunGard, TIBCO Software und VMware.
Zudem integriert HP die BladeSystem Matrix in ihre Partner Technology Access Centers (PTAC) und entwickelt neue Integrations-Test-Services, um Software-Partner dabei zu unterstützen, ihre Lösungen für eine Converged Infrastructure zu testen und zu optimieren.
Weitere Informationen zur HP BladeSystem Matrix Template Community sind verfügbar auf http://www.hp.com/go/matrixtemplates.
Neue Consulting-Dienstleistungen für Converged Infrastructure
Neue Consulting-Dienstleistungen für Converged Infrastructure umfassen sowohl die komplette Infrastruktur-Architektur als auch die Organisation und die Prozesse, die erforderlich sind, um den vollen Nutzen aus einer konvergenten Infrastruktur zu ziehen. Grundlage dafür sind Erfahrungen aus tausenden von Projekten in den Bereichen Shared Services, Cloud Computing und Data Center Transformation. Die vordefinierten Services helfen Kunden beim Übergang von einer heterogenen in eine hochflexible konvergente Infrastruktur. Dabei unterstützt HP sowohl den strategischen Top-Down-Ansatz als auch einen inkrementellen Weg in kleinen Schritten.
Zu den neuen Consulting-Dienstleistungen gehören:
HP Converged Infrastructure Visioning Workshop: In diesem ein- bis zweitätigen Workshop wird der Ist-Zustand des Kunden und das konkrete Potenzial einer Converged Infrastructure untersucht.
HP Converged Infrastructure Proof-of-concept: Eine Demonstration des HP BladeSystem Matrix zeigt Kunden die Vorteile einer konvergenten und automatisierten Infrastruktur. Die Demonstration umfasst unter anderem das Durchspielen von typischen Geschäftsszenarien und eine Beratung im Hinblick auf die Anforderungen des Kunden.
HP Converged Infrastructure Planning Service: HP entwickelt für den Kunden einen Plan für den Übergang zu einer konvergenten Infrastruktur. Dies umfasst unter anderem eine Gap-Analyse, eine detaillierte Darlegung der Projektphasen und Rentabilitätskalkulationen.
HP Converged Infrastructure Design and Implementation Service: Auf der Grundlage von Best Practices entwirft und implementiert HP eine konvergente Infrastruktur beim Kunden. Die Dienstleistung umfasst auch Organisation, Governance und Management of Change. Sie hilft dem Kunden damit, den Übergang möglichst schnell zu erreichen und Risiken zu minimieren. Zum Abschluss eines Projekts bewerten HP-Berater den Erfolg und legen die Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
Die HP Converged Infrastructure Consulting Services werden weltweit ab Ende Januar 2010 verfügbar sein.
Weitere Informationen zu HP Converged Infrastructure sind verfügbar auf www.hp.com/go/convergedinfrastructure.
Fußnoten:
(1) Im Auftrag von HP befragte Coleman Parkes Research im September und Anfang Oktober diesen Jahres 150 Geschäftsentscheider (CEOs) sowie 400 Technologie-Entscheider (CIOs, COOs) von Unternehmen mit über 500 Angestellten. Davon waren ein Viertel mittelständische Unternehmen mit bis zu 999 Mitarbeitern. Die Umfrage wurde in 16 Ländern in Nord- und Lateinamerika, Asien, Naher Osten und Europa (inklusive Deutschland) durchgeführt.
(2) IDC White Paper im Auftrag von HP: "Business Value of Storage Virtualization: Scaling the Storage Solution; Leveraging the Storage Investment," Document No. 216719, Februar 2009.
Abbildungen sind verfügbar unter
/de/de/press-images-overview.html?root=5 cat=19.
Abbildung 1: Die vier Ebenen der HP Converged Infrastructure
Abbildung 2: Mit der grafische Benutzeroberfläche des HP BladeSystem Matrix (Teil von HP Insight Orchestration) lassen sich Templates definieren, die eine automatisierte Installation von Applikationen ermöglichen.
Abbildung 3: Darstellung der Energie-Effektivität des Rechenzentrums (Power Usage Effectiveness) im HP Insight Environmental Observer, der Management-Konsole von HP Environmental Edge.
Über HP
HP eröffnet Privatpersonen, Unternehmen und der Gesellschaft neue Möglichkeiten, Technologie innovativ einzusetzen. Als weltweit größtes Technologie-Unternehmen bietet HP ein umfassendes Portfolio, das Kunden dabei hilft, ihre Ziele zu erreichen - dazu gehören Lösungen in den Segmenten Drucken, Personal Computing, Software, Dienstleistungen und IT-Infrastruktur.
Weitere Informationen zum Unternehmen (NYSE, Nasdaq: HPQ) und zu den Produkten finden Sie unter www.hp.com/de.
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Bunte Tabletten effizient und umweltfreundlich produzieren |
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Thursday, 5. November 2009 |
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Ludwigshafen - Bunte Tabletten effizient und umweltfreundlich produzieren
BASF stellt ein innovatives Baukasten-System für die Herstellung farbiger Tablettenüberzüge vor
Kürzerer Coating-Prozess spart Kosten ein und schont die Umwelt
Zuverlässiges Farbergebnis bei minimiertem logistischen Aufwand
Unverwechselbar in der Farbgebung, dabei widerstandsfähig, schützend und schnell löslich: Mit einem neuen Tablettenüberzugssystem der BASF lassen sich aus nur sieben Grundfarben Tablettenüberzüge in unzähligen Farbschattierungen je nach Wunsch individuell und direkt vor Ort herstellen. Dank der Kombination des bewährten, wasserlöslichen Kollicoat® IR-Filmbildners der BASF mit einem neuen Produktionsprozess und einem innovativen Farbkonzept wird die Herstellung von Tablettenüberzügen effizienter.
Das Polymer zeichnet sich besonders durch seine exzellenten Verarbeitungseigenschaften aus: Kollicoat IR besitzt eine niedrige Viskosität und ermöglicht einen kürzeren Sprühvorgang, weil es hohe Feststoffkonzentrationen erlaubt. Dadurch können Pharma-Hersteller Energiekosten einsparen und schonen durch die Reduzierung von CO2-Emissionen im Produktionsprozess zusätzlich die Umwelt. Die Granulate stauben zudem nicht und weisen hervorragende Fließeigenschaften auf, was die Handhabung im Produktionsprozess deutlich vereinfacht. Da der Coating System-Baukasten der BASF aus lediglich sieben Grundfarben besteht, die je nach Farbwunsch kombiniert werden, können Tablettenhersteller ihre Lagerhaltung optimieren, die Lieferkette wird zudem weniger komplex.
Kollicoat IR ist ein Pfropfcopolymer bestehend aus Polyethylen-Glykol und Polyvinyl-Alkohol, es ist äußerst flexibel und benötigt keinen zusätzlichen Weichmacher. Im Magen löst sich das Polymer schnell auf, wodurch der Wirkstoff prompt freigesetzt wird und unverzüglich nach der Tabletteneinnahme wirken kann.
Da es gerade für ältere Menschen oft schwer ist, Tabletten voneinander zu unterscheiden, gehen Arzneimittelhersteller vermehrt dazu über, Wirkstoffe in bunten Tabletten anzubieten. Eine auffällige Farbgebung unterstützt und erleichtert die richtige Einnahme und verhindert außerdem Verwechslungen in der Arzneimittelproduktion.
Für weiterführende Informationen besuchen Sie bitte unsere Website unter der Adresse www.coating-systems.basf.com.
Ein Pressefoto finden Sie unter www.basf.com/pressefoto-datenbankunter dem Schlagwort "BASF SE" oder dem Suchbegriff "Pharma Solutions".
Über Pharma Ingredients Services der BASF
Die BASF produziert und vermarktet eine breite Palette an Wirkstoffen und Hilfsstoffen sowie exklusive, auf den Kundenbedarf zugeschnittene Inhaltsstoffe für die pharmazeutische Industrie. Diese werden mit modernsten Technologien, nach höchsten Qualitätsstandards und unter Berücksichtigung der cGMP-Richtlinien hergestellt. Nähere Informationen unter www.pharma-ingredients.basf.com.
Über BASF
BASF ist das führende Chemie-Unternehmen der Welt: The Chemical Company. Das Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen und Veredlungsprodukten bis hin zu Pflanzenschutzmitteln, Feinchemikalien und Öl und Gas. Als zuverlässiger Partner hilft die BASF ihren Kunden in nahezu allen Branchen, erfolgreicher zu sein. Mit hochwertigen Produkten und intelligenten Lösungen trägt die BASF dazu bei, Antworten auf globale Herausforderungen wie Klimaschutz, Energieeffizienz, Ernährung und Mobilität zu finden. Die BASF erzielte 2008 einen Umsatz von mehr als 62 Milliarden ? und beschäftigte am Jahresende rund 97.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.com.
Kontakt:
Stefanie Hofmann
Tel.: +49 621 60-48294
Fax: +49 621 60-48928 |
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Blumen für den Stromsparmeister - EU Kommission zeichnet die Sharp AQUOS LE-Serie mit dem neuen... |
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Thursday, 5. November 2009 |
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Hamburg - Blumen für den Stromsparmeister - EU Kommission zeichnet die Sharp AQUOS LE-Serie mit dem neuen EU Eco-Label aus
Die Umweltblume, das begehrte europäische Eco-Label, gilt als wichtige Auszeichnung für die Ökoperformance von LCD-TVs. Seit wenigen Tagen gelten neue, verschärfte Kriterien für dieses Umweltsiegel. Daher ist Sharp besonders stolz, diese Auszeichnung für die aktuellen LCD-Fernseher seiner AQUOS LE-Serien zu erhalten. Der LCD-Pionier ist damit einer der ersten TV-Hersteller, dem bereits zeitgleich mit Inkrafttreten der neuen Regeln das Eco-Label verliehen wird.
Bereits in 2005 war Sharp das erste Unternehmen, das mit dem Eco-Label für seine Fernseher ausgezeichnet wurde. 83 Umweltblumen zählte der Sharp Strauß bis Ende Oktober 2009 nach den bis dahin für das EU Eco-Label geltenden Richtlinien. Bereits zum Start des neuen EU Eco-Labels, das sich an deutlich verschärften Richtlinien orientiert, schmücken sich schon 28 Sharp AQUOS LCD-TVs mit dem auch als "Umweltblume" bezeichneten Umweltsiegel. Dies ist ein deutliches Zeichen für die herausragende Ökoperformance der AQUOS LCD-TVs. Besonders die Fernseher der aktuellen Serien LE600E und LE700E setzen in Sachen Energieeffizienz neue Maßstäbe. Bei einer Bildschirmdiagonale von 81 Zentimetern benötigen AQUOS LCD-Fernseher von Sharp heute statt einer Leistungsaufnahme von 271 nur noch 60 Watt. Selbst das größte Modell mit einer Bilddiagonale von 52 Zoll (132 Zentimeter) kommt im Home Mode auf einen Stromverbrauch von unter 100 Watt (exakt: 98) und hebt sich so deutlich vom Wettbewerb ab. Diese Leistung und Innovation in punkto Umweltperformance überzeugte auch die Europäische Kommission, die mit dem neuen EU-Eco Label ab dem 1. November noch strengere Kriterien bei Energieverbrauch, Materialauswahl und Recyclingfähigkeit anlegt.
"Wir sind stolz darauf, mit unseren AQUOS LE-Serien als einer der ersten Hersteller weltweit den hohen Ansprüchen an das neue Eco-Label gerecht zu werden. Schon die Produktion der Geräte in Sakai, einer der ökologisch fortschrittlichsten LCD-Fabriken der Welt, spricht für sich. Zusätzlich überzeugen die LCD-TVs durch ihr Full LED-Backlight. Diese Technologie garantiert neben einem brillanten Bild einen extrem niedrigen Stromverbrauch", erklärt Frank Bolten, Geschäftsführer Sharp Electronics. "Als amtierender Stromsparmeister bieten wir dem Kunden so die optimale Bildqualität und zusätzlich die beiden effizientesten LCD-TV-Serien mit LED-Backlight, die derzeit auf dem Markt sind", so Bolten weiter.
Das von Sharp entwickelte Full LED-Backlight ist eine neue Form der Hintergrundbeleuchtung bei LCD-TVs und nutzt Energie sparende Leuchtdioden (LEDs) anstatt der herkömmlichen Kaltkathodenröhren (CCFLs). Die kleinen Lichtquellen in den AQUOS LE-Geräten sind zudem quecksilberfrei, wodurch Sharp die Umweltfreundlichkeit seiner Fernseher noch einmal steigert.
Abdruck frei, Beleg erbeten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.sharp.deund www.sharp.at.
Sharp hat mit seiner globalen Umweltstrategie den Umweltschutz fest in der Unternehmenskultur verankert. Die so genannte Sharp Super Green Strategy umfasst die Herstellung von Energie sparenden und Energie erzeugenden Produkten in ökologisch fortschrittlichen Fabriken sowie ein verantwortungsbewusstes Recycling. Ein wichtiges Ziel des Unternehmens auf dem Weg zur "Environmentally Advanced Company" ist die deutliche Reduktion von direkten und indirekten CO²-Emissionen der Betriebsabläufe und der Produkte. Sharp hat weltweit geltende Umweltstandards für alle Fabriken und Produkte festgelegt, die kontinuierlich überarbeitet und dynamisch verbessert werden.
Weitere Informationen über die Sharp Umweltaktivitäten finden Sie auf der Sharp Green Site unter www.sharp.de/green_site.
Informationen zum neuen EU Eco-Label finden Sie auch unter http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/
Ihre Rückfragen beantwortet Sebastian Lindemann im Auftrag der Sharp Electronics (Europe) GmbH
Telefon: +49/40/67 94 46-72
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Bridgestone stattet den Airbus A350 XWB mit Radialreifen aus |
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Thursday, 5. November 2009 |
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Bad Homburg - Bridgestone stattet den Airbus A350 XWB mit Radialreifen aus
Tokio/Bad Homburg, im November 2009
Bridgestone wurde als Reifenlieferant für den Airbus A350 XWB (eXtra Wide Body) ? das Passagierflugzeug der nächsten Generation ? ausgewählt. Die für den Airbus A350 XWB produzierten Reifen verfügen über die hoch entwickelte RRR-Radialkonstruktion (RRR = Revolutionarily Reinforced Radial).
Eigenschaften und Vorteile der RRR-Reifen
1. Geringerer Treibstoffverbrauch und verbessertes Kostenmanagement
1) Die hoch entwickelte Radialkonstruktion mit extrem strapazierfähigem Kord und höchster Elastizität reduziert das Reifengewicht und führt somit zu einer verbesserten Treibstoffeffizienz. Auch der Aspekt der Umweltverträglichkeit spielt im Entwicklungsprozess des Airbus A350 XWB eine wichtige Rolle. Die Bridgestone Reifen tragen durch den geringeren Treibstoffverbrauch zur Umsetzung dieses Ziels bei.
2) Die fortschrittliche Gürtelkonstruktion bietet darüber hinaus einen höheren Abriebwiderstand. Dies erlaubt eine vermehrte Anzahl an Landungen, bevor die Reifen ersetzt werden müssen und ermöglicht eine verbesserte Kostenkontrolle bei gleich bleibender Qualität.
2. Verbesserte Sicherheit Verglichen mit Reifen ohne RRR-Konstruktion, bieten die RRRReifen aufgrund ihrer außergewöhnlich hohen Haltbarkeit eine zusätzliche Sicherheitsverbesserung.
Bridgestone startete im Oktober 2007 mit der Lieferung von RRRReifen für den Airbus A380. Die Entscheidung, Bridgestone als Reifenlieferant für den A350 XWB zu nutzen, bietet dem Unternehmen die Möglichkeit, seinen Marktanteil bei den RRRReifen in Zukunft noch weiter ausbauen. Im Gegenzug ermöglicht Bridgestone seinen Kunden, einen maßgeblichen Beitrag für Umwelt und Sicherheit zu leisten. Über die Bridgestone Deutschland GmbH: Die 1976 in Hamburg gegründete Bridgestone Deutschland GmbH ist eine 100%ige und gleichzeitig die umsatzstärkste Tochtergesellschaft der Bridgestone Corporation in Europa. Seit 1996 befindet sich der dt. Firmensitz in Bad Homburg. Die Bridgestone Corporation beschäftigt weltweit über 100.000 Mitarbeiter, davon ca. 750 in Deutschland.
Pressekontakt:
Bridgestone Deutschland GmbH
Nora Schöne
Abteilung Marketing Kommunikation
Tel: (06172) 408-406
Fax: (06172) 408-407
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