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Zahlzeit für die Versicherungen! |
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Wednesday, 11. November 2009 |
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Leipzig - Zahlzeit für die Versicherungen!
Pro Information ? Contra Verjährung: die neu gegründete Versichertenlobby fordert, dass die Versicherer freiwillig bezahlen, denn die Kunden haben einen Anspruch darauf.
Leipzig am 9. September 2009: Viele Menschen haben sich versammelt, um endlich für mehr Gerechtigkeit zu kämpfen - für mehr Gerechtigkeit der Verbraucher. Am 9. September 2009 wurde in Leipzig die Bürgerinitiative "Versichertenlobby" gegründet, die die Politik bittet, einzuschreiten und den Verbrauchern auf gesetzlichem Wege zu mehr Gerechtigkeit verhelfen will.
Mit der Kampagne Zahlzeit sollen endlich gerechte Rahmenbedingungen für alle Versicherten geschaffen und der Verbraucherschutz für ehemalige oder aktuelle Lebensversicherungsinhaber gestärkt werden.
Die Situation: Der Bundesgerichtshof hat mit dem Urteil AZ: IV ZR 126/03 vom 12.10.2005 die Frage von vorzeitig gekündigten Lebensversicherungen, die zwischen 1994 und 2001 abgeschlossen wurden, ausgeurteilt und damit Stornogebühren untersagt und einen Mindestrückkaufswert vorgeschrieben. Rund 50 Millionen Kunden haben damit ein Recht auf die Überprüfung ihrer Ansprüche und gegebenenfalls auf eine Nachregulierung.
Allerdings sind die wenigsten Verbraucher über die Urteile des Bundesgerichtshofs informiert, sie wissen also gar nicht, dass ihnen noch ein Nachschlag zusteht und sind daher auch nicht in der Lage ihre Ansprüche durchzusetzen. Bereits heute lehnen viele Versicherer Nachforderungen ab, doch 2010 werden alle diese Ansprüche definitiv verjähren. Es ist also an der Zeit, endlich etwas gegen diese Ungerechtigkeit zu tun!
Das sind die konkreten Ziele der Versichertenlobby:
Informationspflicht für Versicherer
Die Versicherer sollen verpflichtet werden, die betroffenen Kunden anzuschreiben und darüber zu informieren, dass ihnen eine Überprüfung ihrer Ansprüche und damit gegebenenfalls eine Nachzahlung zusteht.
Aussetzung der Verjährungsfristen
Das Recht der Verbraucher darf solange nicht verjähren, bis die Versicherungskonzerne ihre Kunden über die ihnen zustehende Nachzahlung informiert haben.
Interessierte oder Betroffene sollten sich das Anliegen der Bürgerinitiative im Internet anschauen unter www.versichertenlobby.de oder www.zeit-zu-zahlen.de und sich in die Unterstützerliste der Bürgerlobby eintragen. Gemeinsam können alle sicherlich zum Erfolg beitragen und für ein Stück mehr Verbrauchergerechtigkeit sorgen. Je mehr Unterstützer diese Forderungen bekommen, um so mehr kann erreicht werden.
Endlich Verbrauchergerechtigkeit im Versicherungswesen! Jeder Eintrag in die Unterstützerliste stärkt die Bürgerlobby der Versicherten!
Bürgerlobby der Versicherten
Industriestraße 5a
04229 Leipzig
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Deutsche Börse startet Index für das Segment Familienunternehmen Neuer Index DAXplus Family... |
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Wednesday, 11. November 2009 |
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- Deutsche Börse startet Index für das Segment Familienunternehmen Neuer Index DAXplus Family startet am 4. Januar 2010
Die Deutsche Börse führt zum 4. Januar einen neuen Index ein, der die Entwicklung von börsennotierten Familienunternehmen abbildet. Der DAXplus Family-Index umfasst die deutschen und internationalen Unternehmen aus dem Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse, bei denen die Gründerfamilie mindestens einen 25-prozentigen Stimmrechtsanteil hat oder in Vorstand oder Aufsichtsrat sitzt und mindestens einen Stimmrechtsanteil von 5 Prozent hält.
Aktuell qualifizieren sich 113 Unternehmen für den Index. Der DAXplus Family 20-Index umfasst die 20 größten und liquidesten Werte des DAXplus Family-Index.
"Der DAXplus Family-Index erfüllt eine Informations- und Benchmarkfunktion für das bedeutende Segment der Familienunternehmen", sagte Rainer Riess, Managing Director des Bereichs Xetra Market Development bei der Deutschen Börse.
"Der Index soll auch als Indikator für mittelständische Familienunternehmen auf dem Weg an die Börse dienen. Der DAXplus Family 20-Index wird aufgrund seiner Liquidität zudem in hohem Maße einer Anlage- und Handelsfunktion gerecht."
Die Gewichtung erfolgt gemäß der Marktkapitalisierung der frei handelbaren Aktien, des so genannten Streubesitzanteils. Der Anteil eines Wertes am DAXplus Family-Index ist auf maximal 10 Prozent beschränkt. Der DAXplus Family 20-Index folgt dem Konzept der Auswahlindizes der Deutschen Börse. Er wird minütlich als Kurs- und Performance-Index berechnet. Seine Zusammensetzung wird vierteljährlich überprüft.
Der DAXplus Family-Index basiert auf einem Kooperationsprojekt der Deutschen Börse mit dem Center for Entrepreneurial and Financial Studies der Technischen Universität München. Der Bereich Market Data Analytics der Deutschen Börse berechnet und veröffentlicht über 3.000 Indizes. Damit zählt die Deutsche Börse zu den bedeutendsten Indexanbietern weltweit.
DAXplus® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Börse AG.
Ansprechpartner für die Medien:
Andreas von Brevern Tel.: +49-69-2 11-1 15 00
Ansprechpartner und weitere Informationen der Gruppe Deutsche Börse finden Sie unter
http://deutsche-boerse.com/presse
Für Fragen, kontaktieren Sie uns:
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Mobilfunk: Community-Tarife der Prepaid-Discounter im Vergleich |
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Wednesday, 11. November 2009 |
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Hamburg - Mobilfunk: Community-Tarife der Prepaid-Discounter im Vergleich
Hamburg, 11.11.2009 - Das Telefonieren mit Prepaid-Discountern ist an sich schon eine günstige Angelegenheit. Spezielle Community-Tarife machen Anrufe innerhalb desselben Netzes noch billiger.
"Ein solcher Community-Tarif ist interessant, wenn viele Freunde und Bekannte Kunden desselben Prepaid-Discounters ist", so Tariftipp.de-Redakteur Thomas Meyer. "Außerdem bieten die meisten Discounter auch Community-Flatrates an. Ob sich diese Flatrate für netzinterne Telefonate aber wirklich lohnt, liegt am jeweiligen Anbieter und am eigenen Telefonierverhalten."
Tariftipp.de hat die Community-Tarife der Anbieter ALDI, blau.de, callmobile, ja! mobil, klarmobil, lokalisten fon, Pennymobil, Plus, simply, simyo, sunsim und Tchibo miteinander verglichen. Den günstigsten netzinternen Tarif gibt es bei lokalisten fon mit zwei Cent pro Minute. Beim Anbieter blau.de ist die Community-Flatrate mit einem Monatspreis von 3,90 Euro am günstigsten.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: http://www.tariftip.de/artikel/19887/Community-Tarife-der-Prepaid-Discounter.html
Alle Infos zu Prepaid-Discountern finden Sie hier:
http://www.tariftip.de/discounter.html
Über die PortalHaus GmbH:
Die PortalHaus Internetservices GmbH mit Sitz in Hamburg betreibt die unabhängigen Internetportale Tariftipp.de, Stromtipp.de und Gastipp.de.
Hinter den seit vielen Jahren etablierten Informationsportalen stehen Profis für Technik und Tarife. Die Portale stellen Endverbrauchern qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen aus den Bereichen Telekommunikation und Energie zur Verfügung.
Pressekontakt:
PortalHaus Internetnetservices GmbH, Thomas Meyer, Borselstr. 26a, 22765 Hamburg, Tel. 040/ 2263992-21, E-Mail:
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Produktpiraten machen auch vor CD- und DVD-Hüllen keinen Halt! |
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Wednesday, 11. November 2009 |
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Herford - Produktpiraten machen auch vor CD- und DVD-Hüllen keinen Halt!
Herford - Ob Multimedia-Produkte, Ersatzteile für Autos oder Textilien: So genannte Copycats ? billige Produktplagiate, wie sie oft aus Nahost, Asien oder Südamerika stammen ? machen der Wirtschaft schwer zu schaffen. Laut Schätzungen der EU beläuft sich der wirtschaftliche Schaden weltweit auf bis zu 300 Milliarden Euro jährlich. Der jährliche Schaden, der der deutschen Wirtschaft entsteht, wird auf bis zu 29 Milliarden Euro beziffert. Selbst internationale Patente schützen qualitativ hochwertige Entwicklungen nur bedingt vor der Produktpiraterie, da die notwendigen juristischen Schritte im entsprechenden Produktionsland zumeist nicht nur aussichtslos, sondern äußerst kostspielig sind.
"Plagiate gefährden dabei nicht nur die hiesigen Umsätze: Langfristig gesehen machen sie teure Entwicklungsphasen für hochwertige Produkte unrentabel ? und untergraben so die Wettbewerbsfähigkeit von zukunftsweisenden Ideen", warnt Nils Heitmann, Geschäftsführer der ejector Systems GmbH Co. KG (www.ejector.de ). Der Spezialist für Verpackungs- und Archivierungslösungen kämpft selbst gegen billige Nachahmungen seines patentierten Klemmmechanismus, der eine sichere Entnahme und Eingabe von DVDs oder CDs in Hüllen ermöglicht. "Großkunden, die uns häufig auf entsprechende Angebote im Internet oder vor Ort aufmerksam machen, setzen uns damit teilweise bei den Preisverhandlungen unter Druck ? übersehen aber, dass ein Plagiat im Regelfall qualitativ nicht konkurrenzfähig ist und beispielsweise deutlich schneller im Müll landet", betont Heitmann.
Das minderwertige Material und die ungenügend nachgeahmten Mechanismen können optisch dennoch nur selten von den Produkten des Patenthalters unterschieden werden, da sie diesen meist zum Verwechseln ähnlich sehen. So kratzen die kaum funktionstüchtigen Plagiate auch am Image der Original-Produkte. "In den entsprechenden Ländern muss ein Bewusstsein für geistiges Eigentum geschaffen werden ? nicht zuletzt auch den Kunden und der Umwelt zuliebe", fordert der Geschäftsführer von ejector.
Weitere Informationen unter www.ejector.de
Über die ejector Systems GmbH Co. KG
Der exklusive Lizenznehmer und Produzent des ejector-Archivierungssystems ejector Systems GmbH Co. KG erstellt unter Leitung des Geschäftsführers Nils Heitmann seit 2007 qualitativ hochwertige Verpackungen für Datenträger. Dabei wird besonderer Wert auf individuelle Lösungen (www.ejector.de/individualverpackungen/) zur perfekten Kommunikation mit den Kunden gelegt und ein Fulfillment-Angebot für alle Bereiche von der Beratung und Konzeption über die Produktion innovativer ejector Produkte sowie die Erstellung diverse Formen von Druckerzeugnissen und Verpackungslösungen bis hin zur logistischen Abwicklung bereit gestellt.
Für den Groß- und Einzelhandel wie beispielsweise die Kunden Netto oder Plus bietet ejector Systems spezielle Eigenmarken oder ejector Hausmarken mit Konfektionierung von CD- und DVD Rohlingen sowie Umverpackungen. Zudem werden zwei ejector-Online Shops für den Direktvertrieb an Firmenkunden (www.ejector.de/shop/ ) sowie den Endverbraucher unter der Marke Advelo (www.advelo-shop.com ) betrieben.
Presse-Kontakt:
ejector Systems GmbH Co. KG
Hellerweg 180
D-32052 Herford
PresseDesk
Tel.: 030 / 275 722 69
E-Mail:
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Web: www.ejector.de |
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Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit - GRÜNE machen konkreten Finanzierungsvorschlag |
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Wednesday, 11. November 2009 |
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Wiesbaden - Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit - GRÜNE machen konkreten Finanzierungsvorschlag
Mit einem konkreten Finanzierungsvorschlag wollen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag doch noch einen deutlichen Ausbau der Schulsozialarbeit erreichen. Sie greifen damit das vom früheren Kultusminister Banzer (CDU) gegebene Versprechen einer Drittelfinanzierung durch Land, Schulträger und Kommunen auf. "Durch eine Umschichtung im Haushalt des Kultusministeriums wollen wir 2,835 Millionen Euro an Landesmitteln für die Schulsozialarbeit bereitstellen", erläutert der bildungspolitische Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Mathias Wagner. Durch die Mitfinanzierung der beiden anderen Partner würden aus einem Euro Landesgeld drei Euro für die Arbeit der Schulen. Somit stünden rund 8,5 Millionen Euro für Schulsozialarbeit zur Verfügung. Davon könnten über 200 Schulsozialarbeiter zusätzlich beschäftigt werden (siehe Tabelle).
1/3 Anteil des Landes 2,835 Mio. Euro
1/3 Anteil der Schulträger 2,835 Mio. Euro
1/3 Anteil der Kommunen 2,835 Mio. Euro
Summe 8,505 Mio. Euro
Kosten pro Schulsozialarbeiter (ca. 40.000 Euro) 0,04 Mio. Euro
Zahl der zusätzlichen Schulsozialarbeiter
(8,505 Mio Euro/40.000 Euro) 212,625
Der Landesanteil von 2,835 Millionen Euro solle nicht zusätzlich ausgegeben, sondern an anderer Stelle im Kultusministerium eingespart werden. "Es ist exakt der Betrag, den das Kultusministerium nach eigener Auskunft im Lehrerbereich für Stellenhebungen von der Besoldungsgruppe A13 nach A14 ausgeben will." Der Vorschlag der GRÜNEN sei somit ohne jeden Zweifel machbar und finanzierbar, sofern der politische Wille vorhanden ist. "Es geht um eine klare Prioritätenentscheidung: Was ist in der derzeitigen Lage für die Arbeit der Schulen wichtiger? Stellenhebungen oder der Ausbau der Schulsozialarbeit?"
Engagement der Kommunen nicht ins Leere laufen lassen: Aus einem Euro Landesgeld drei Euro für die Arbeit der Schulen machen
Mit den 2,835 Millionen könne das Land sicherstellen, dass das vorhandene Engagement der Schulträger und Kommunen nicht ins Leere laufe. "Viele Kommunalparlamente haben ihren Anteil an einer Drittelfinanzierung für ihre Haushalte bereits fest eingeplant. Sie warten nur auf das OK aus Wiesbaden. Landauf, landab beschließen Kreistage teilweise mit den Stimmen von CDU und FDP Resolution gegen den bisherigen Kurs der Landesregierung und für eine Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit. Wir appellieren an Schwarz-Gelb diese Einwände ernst zu nehmen und unserem Modell zuzustimmen."
Gerade für eine Oppositionspartei sei ein solcher Vorschlag, der zweifelsohne auch viel Kritik auslösen werde, kein leichter Schritt. "Wir wollen damit der Regierungsmehrheit signalisieren, dass wir bereit sind, auch schwierige Entscheidungen mit zu tragen, wenn es unsere Schulen zumindest ein Stück voran bringt. Wir wissen, dass es auch in den Regierungsfraktionen viele gibt, die den Vorschlag von Minister Banzer gerne umgesetzt sehen würden. Mit unserem Vorschlag reichen wir ihnen die Hand. Jetzt müssen sie zum Wohle unserer Schulen nur noch einschlagen."
Schon in der Oktober-Sitzung des Landtags hatten DIE GRÜNEN vorgeschlagen, über Fraktionsgrenzen hinweg einen Weg für die Finanzierung zu suchen. "Niemand wird ernsthaft sagen können, dass es in einem Etat mit einem Gesamtvolumen von rund 20 Milliarden Euro nicht möglich wäre, knapp 3 Millionen Euro umzuschichten. Wie genau das beispielsweise möglich ist, haben wir jetzt vorgelegt. Selbstverständlich sind wir auch für andere vielleicht auch bessere Ideen offen. Hauptsache es kommt im Jahr 2010 zu einem spürbaren Ausbau der Schulsozialarbeit."
Der Vorschlag des Kultusministeriums, die Schulsozialarbeit aus den Mitteln der 105-prozentigen Lehrerversorgung zu finanzieren, greife jedoch zu kurz. "Diese auch von uns begrüßte Ausstattung der Schulen gibt es derzeit schlicht und ergreifend nicht. Erst zum Schuljahr 2011/2012 soll nach Auskunft des Kultusministeriums ein erster, kleiner Schritt in diese Richtung gegangen werden. Zweitens könne auch hier der Euro nur einmal ausgegeben werden. Alle notwendigen Verbesserungen an den Schulen aus der 105-Prozent-Zuweisung finanzieren zu wollen, wird nicht klappen."
DIE GRÜNEN betonen, dass auch sie prinzipiell den Bedarf für die vom Kultusministerium vorgeschlagenen Stellenhebungen sehen. "Am besten wäre es natürlich, die Stellenhebungen und die Schulsozialarbeit bereits 2010 zu finanzieren. Das würde jedoch die Bereitschaft der schwarz-gelben Mehrheit voraussetzen, den Etat des Kultusministeriums insgesamt noch deutlich stärker aufzustocken. Vorschläge im Umfang von insgesamt 70 Millionen Euro haben wir zu den Haushaltsberatungen gemacht. Wir fürchten jedoch, dass wir wie bereits in den vergangenen Jahren dafür keine Zustimmung bekommen. Deshalb machen wir einen Vorschlag, für eine Umschichtung innerhalb des Etats des Kultusministeriums."
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail:
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Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de
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