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News Wirtschaft und Finanzen
MAN-Erfolge bei den Europameisterschaften im Truck Trial und Truck Race Drucken E-Mail
Tuesday, 10. November 2009
München -
MAN-Erfolge bei den Europameisterschaften im Truck Trial und Truck Race

MAN-Fahrzeuge landeten auch 2009 auf den vorderen Rängen der internationalen Wettbewerbe. Marcel Schoch (28) und Johnny Stumpp (22) aus Lauchheim siegten mit ihrem MAN TGS 35.480/8x8 BB in der Königsklasse S5 der Truck Trial Europameisterschaft.


Mehr Informationen und Bildmaterial erhalten Sie unter:
http://www.man-mn.de/de/media/Pressemeldungen/show_press.jsp?id=204724


Alwin Berti
MAN Truck Bus Deutschland GmbH (MTBD)
Leitung Kommunikation
Dachauer Straße 667
D-80995 München
Tel. +49. 89. 24202 7530
Fax +49. 89. 24202 917530
Mobil +49. 170. 3327665
mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
http://www.man-mn.de


Die MAN Nutzfahrzeuge Gruppe mit Sitz in München (Deutschland) ist das größte Unternehmen der MAN Gruppe und einer der führenden internationalen Anbieter von effizienten Nutzfahrzeugen und innovativen Transportlösungen.Im Geschäftsjahr 2008 erzielte das Unternehmen mit mehr als 36.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mehr als 96.400 verkauften Lastkraftwagen sowie über 7.200 verkauften Bussen und Busfahrgestellen der Marken MAN und Neoplan einen Umsatz von 10.6 Milliarden Euro. Die MAN Truck Bus Deutschland GmbH -- Tochter der MAN Nutzfahrzeuge AG -- setzte 2008 in Deutschland über 34.000 neue und gebrauchte Lkw sowie Busse ab. Sie verfügt mit eigenen Servicebetrieben und Servicepartnern über rund 360 Servicestandorte. Rund 5.100 Mitarbeiter erzielten 2008 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro.
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Sodexo veröffentlicht Geschäftszahlen für 2009: Umsatzplus um 7,9% auf 14,9 Mrd. Euro. Drucken E-Mail
Tuesday, 10. November 2009
Frankfurt -
Sodexo veröffentlicht Geschäftszahlen für 2009: Umsatzplus um 7,9% auf 14,9 Mrd. Euro.

Neue Sparte 'Motivation Solutions' ersetzt Dienstleistungsschecks und Karten

Frankfurt/Paris, 11. November 2009 [SX111009F]. Auf einer Bilanzpressekonferenz hat Sodexo in Paris Zahlen für das zurückliegende Geschäftsjahr vorgelegt. Der Sodexo Konzern ist an der Pariser Euronext und in Frankfurt notiert und in mehr 80 Ländern der Welt tätig. Im Fiskaljahr 2009, das für das Unternehmen zum 31. August 2009 endete, konnte Sodexo seinen Umsatz um 7,9 Prozent auf 14,9 Mrd. Euro steigern. Insbesondere die Sparte Motivation Solutions überzeugte durch krisenfestes Wachstum. Weltweit erreicht Sodexo mit seinen Dienstleistungen täglich mehr als 50 Millionen Menschen. Der Vorstandvorsitzende der Sodexo-Gruppe, Michel Landel, verwies darauf, dass der Nettoerlös der Dienstleistungen rund um Mitarbeiterverpflegung, Gebäudemanagement und Kinderbetreuung in Betrieben in den zurückliegenden zwölf Monaten um 4,5 Prozent auf 393 Millionen Euro zulegen konnte. Auch das Ausgabevolumen an Schecks stieg um 14 Prozent auf 12,1 Mrd. Euro (2008:10,4 Mrd.). Die Mitarbeiterzahl wuchs weltweit um rund 25.000 auf nunmehr 380.000.

Sodexo wird zum Lösungsanbieter im Bereich Motivation Solutions

Sodexo ist in Deutschland Marktführer im Bereich Dienstleistungsschecks und Karten. Dieser Unternehmensbereich wird ab sofort unter dem Namen 'Motivation Solutions' geführt. 'Die neue Bezeichnung unserer Aktivität transportiert die vielseitigen Facetten unserer Kompetenz als führender Dienstleistungspartner für Unternehmen aller Größe rund um die Themen Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterbindung und Leistungssteigerung', kommentiert Alain Hachet, Marketingleiter von Sodexo Pass diesen Schritt.

Sodexo Restaurantschecks sind die flexibelste Kantine Deutschlands

Rund 29,8 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte können in Deutschland die staatlich geförderte Mitarbeiterverpflegung nutzen. Gibt der Arbeitgeber zum Beispiel Sodexo Restaurantschecks an die Angestellten zur Essensverpflegung aus, fallen darauf keine Steuern oder Sozialabgaben an. So lässt sich der Lohn äußerst effizient erhöhen. Arbeitstäglich können bis zu 5,90 Euro genutzt werden, im Jahr abgabenfrei sogar bis zu 1.298 Euro je Mitarbeiter. Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung und sinnvolle Pausenzeiten sind für immer mehr Unternehmen wichtig. "Motivierte Angestellte sind gesünder, zufriedener, sie fehlen weniger oft und sind loyaler. Kurzum: Die Motivation von Angestellten ist ein Schlüssel zu nachhaltigem Unternehmenserfolg", betont George Wyrwoll, Corporate Relations Manager und HR-Experte bei Sodexo. Mit der verstärkten Fokussierung auf Motivation Solutions für den Personalbereich setzt Sodexo auch für das kommende Geschäftsjahr weiterhin auf erfolgreiches Wachstum.


Kontakt:
Sodexo
George Wyrwoll
Rüsselsheimer Straße 22
60326 Frankfurt
Telefon: 069739966211
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
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Großauftrag aus Neuseeland: Siemens modernisiert und erweitert HGÜ-Verbindung Drucken E-Mail
Tuesday, 10. November 2009
München -
Großauftrag aus Neuseeland: Siemens modernisiert und erweitert HGÜ-Verbindung

Siemens Energy hat von dem neuseeländischen Transportnetzbetreiber Transpower New Zealand Limited, Wellington, den Auftrag erhalten, die bestehende Hochspannungsgleich-stromverbindung (HGÜ) zwischen den beiden Inseln Neuseelands zu modernisieren und in der Leistung auszubauen. Dazu liefert Siemens für das HGÜ-Projekt "Inter Island Connector Pole 3" zwei schlüsselfertige Umrichterstationen und tauscht die veraltete Stromrichter-technik gegen moderne Technik aus. Das Investitionsvolumen für das Gesamtprojekt beträgt 327 Mio. EUR. Der Siemens-Anteil macht etwa die Hälfte aus.

Ziel ist es, die Übertragungsleistung der vorhandenen HGÜ-Anlage in den nächsten Jahren stufenweise aufzustocken. Damit soll eine zuverlässige Stromversorgung bei minimalen Verlusten sichergestellt und das Netz Neuseelands weiter stabilisiert werden. Siemens wird die Modernisierung und Erweiterung der HGÜ-Technik Ende 2013 abgeschlossen haben.

."Mit unserer HGÜ-Technik, basierend auf innovativer Leistungselektronik, sorgen wir nicht nur für mehr Zuverlässigkeit und Stabilität in Neuseelands Stromversorgungsnetz, sondern auch für mehr Intelligenz ? ganz im Sinne eines Smart Grids", sagte Udo Niehage, CEO der Power Transmission Division im Siemens-Sektor Energy. "Die Übertragung großer Mengen elektrischer Energie über weite Entfernungen bei minimalen Verlusten wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Zum Beispiel wenn es wie beim Desertec-Projekt darum geht, Solarstrom aus der Wüste energieeffizient nach Europa zu transportieren. Innovative HGÜ-Technik ist hierfür die einzige Lösung."

Die HGÜ-Anlage in Neuseeland ist bereits das zweite Stromübertragungsprojekt, das Siemens in der Region gewonnen hat. Nummer eins war die Hochspannungsgleichstrom-Verbindung "Basslink" zwischen Tasmanien und dem australischen Festland. Der Nutzen der Stromverbindung zwischen Kontinent und Insel liegt auf beiden Seiten: Tasmanien, deren Stromerzeugung nahezu ausschließlich auf Wasserkraft beruht, exportiert "grünen Strom", um den Spitzenlastbedarf im Bundesstaat Victoria abzudecken. Dagegen kann in Trockenzeiten, wenn die Stauseen Tasmaniens nicht ausreichend gefüllt sind, die Grundlastversorgung der Insel durch Stromimporte vom Festland gesichert werden.

Energieeffiziente Hochspannungs-Gleichstromübertragungstechnik (HGÜ) für den verlustarmen Transport großer Energiemengen über weite Entfernungen ist Teil des Umweltportfolios der Siemens AG, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von über 23 Mrd. EUR erzielt hat. Das entspricht rund einem Viertel des gesamten Konzernumsatzes und macht Siemens zum weltweit größten Infrastrukturanbieter von Umwelttechnik.

Der Siemens-Sektor Energy ist der weltweit führende Anbieter des kompletten Spektrums an Produkten, Dienstleistun-gen und Lösungen für die Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung sowie für die Gewinnung, die Umwandlung und den Transport von Öl und Gas. Im Geschäftsjahr 2008 (30. September) erwirtschaftete der Sektor Energy einen Umsatz von rund 22,6 Mrd. EUR und erhielt Aufträge in einem Umfang von rund 33,4 Mrd. EUR. Das Ergebnis betrug 1,4 Mrd. EUR. Im Sektor Energy arbeiteten zum 30. September 2008 rund 83.500 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.siemens.de/energy.


Media Relations:
Dietrich Biester
Telefon: +49 9131 18-4974
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Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2008/2009 (30. Sept.) Drucken E-Mail
Tuesday, 10. November 2009
Paderborn -
Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2008/2009 (30. Sept.)

Wincor Nixdorf bei Umsatz und Ergebnis unter Vorjahr - trotzdem gestärkt für ein erneut schwieriges nächstes Geschäftsjahr


Paderborn, 10. November 2009. Wincor Nixdorf bewältigt das abgelaufene, stark von der Wirtschaftskrise geprägte Geschäftsjahr mit moderatem Umsatz-, allerdings deutlicherem Ergebnisrückgang. Gleichzeitig hat sich das Unternehmen auf ein Anhalten der schwierigen Rahmenbedingungen eingestellt. Der Konzernumsatz des IT-Spezialisten für das Filialgeschäft von Banken und Handelsunternehmen sank im Geschäftsjahr 2008/2009 um 3 % auf 2.250 Mio. ? (2007/2008: 2.319 Mio. ?). Das operative Ergebnis (EBITA) verringerte sich um 13 % auf 179 Mio. ? (206 Mio. ?), das Periodenergebnis sank um 10 % auf 114 Mio. ? (127 Mio. ?). Nach Überzeugung des Vorstandsvorsitzenden Eckard Heidloff sind die erzielten Resultate ein Beleg dafür, dass Wincor Nixdorf aktiv auf die unvorhersehbar starke Ausweitung der Wirtschaftskrise reagiert hat. Dies sei insofern wichtig, als in vielen Ländern auch weiterhin nur mit einer langsamen und unstetigen wirtschaftlichen Erholung zu rechnen sei. "Wir haben uns im Verlauf der letzten Monate auf Basis eines erfolgreichen Managements des Leistungsportfolios und der Kosten an die deutlich veränderten Rahmenbedingungen angepasst", erklärte Heidloff. Er verwies darüber hinaus auf die gestärkte Bilanz mit der erhöhten Eigenkapitalquote und der verringerten Verschuldung. "Wincor Nixdorf geht stabil in das Geschäftsjahr 2009/2010, das erneut nicht einfach wird" so Heidloff.

Nach Überzeugung des Vorstandsvorsitzenden ist Wincor Nixdorf flexibel und mit Augenmaß in der Krise vorgegangen. So wurde zum Beispiel trotz des wirksamen Kostenmanagements das hohe Investitionsniveau in Forschung und Entwicklung beibehalten. Zudem hat sich das Unternehmen auf das differenzierte Investitionsverhalten der Kunden eingestellt. So wurde eine Steigerung der Umsätze mit Software/Services um 5 % erreicht. Dies trug zur Stabilisierung des Geschäfts bei, ohne allerdings die Rückgänge im Hardware-Geschäft um 9 % voll zu kompensieren. Als weiteres Beispiel für ein erfolgreiches Einstellen auf Marktbedingungen nannte Heidloff die Geschäftsentwicklung in Deutschland, wo es gelang, den Umsatz trotz des konjunkturellen Abschwungs um 7 % zu erhöhen.

Zu Beginn des Geschäftsjahres 2009/2010 sieht Wincor Nixdorf noch keine grundsätzliche Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Geschäft mit IT-Lösungen für Retailbanken und Handelsunternehmen. "Angesichts eines im Vergleich zum Vorjahr schwierigen 1. Halbjahres erwarten wir für das Gesamtgeschäftsjahr einen erneuten Rückgang bei Umsatz und operativem Ergebnis. Dieser sollte allerdings nicht stärker als im zurückliegenden Geschäftsjahr ausfallen", sagte Heidloff. Mittelfristig rechne er in Retailbanking und Handel aber mit einer Rückkehr zu höherem Investitionsaufkommen, da der Druck auf die Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern in beiden Branchen fortbestehe und dies Geschäftschancen für Wincor Nixdorf eröffne. Wincor Nixdorf halte daher an den beim Börsengang genannten mittelfristigen Zielsetzungen fest, die eine jährliche Steigerung von durchschnittlich 6 % beim Umsatz und 8 % beim EBITA vorsehen. "Diese Wachstumslinie bleibt unser Ziel, auch wenn die Rahmenbedingungen noch einige Zeit schwierig bleiben. Mit den eingeleiteten Maßnahmen sind wir zuversichtlich, gestärkt aus der Krise hervorgehen zu können", betonte Heidloff.

Uneinheitliche Entwicklung in den Regionen

Die Entwicklung in den Regionen verlief im Geschäftsjahr 2008/2009 insgesamt uneinheitlich. In Deutschland stiegen die Umsätze um 7 % auf 627 Mio. ? (588 Mio. ?). Damit erhöhte sich die Inlandsquote am Konzernumsatz auf 28 % (25 %). In der Region Europa (ohne Deutschland) sanken die Erlöse um 12 % auf 1.064 Mio. ? (1.215 Mio. ?). Damit steuerte die Region Europa mit 47 % (53 %) den größten Anteil zum Konzernumsatz bei.

Positiv entwickelte sich das Geschäft in der Region Asien/Pazifik/Afrika, wo sich ein deutlicher Umsatzanstieg um 9 % auf 359 Mio. ? (329 Mio. ?) ergab. Damit erweiterte sich der Anteil der Region Asien/Pazifik/Afrika am Konzernumsatz auf 16 % (14 %). In der Region Amerika erhöhten sich die Umsatzerlöse um 7 % auf 200 Mio. ? (187 Mio. ?). Der Anteil dieser Region am Konzernumsatz stieg damit auf 9 % (8 %).

Umsatzrückgang bei Banking und Retail

Im Geschäft mit Banken lag der Umsatz im Berichtsjahr bei 1.532 Mio. ? und blieb damit um 1 % unter dem Vorjahreswert (1.547 Mio. ?). Der Umsatz im Geschäft mit Handelsunternehmen erreichte 718 Mio. ? und sank damit um 7 % unter das Vorjahresniveau (772 Mio. ?). Nach Geschäftsarten aufgeschlüsselt sanken die Umsatzerlöse aus dem Hardware-Geschäft im Berichtsjahr auf 1.224 Mio. ? (1.346 Mio. ?). Der Anteil des Hardware-Geschäfts am Konzernumsatz ging damit auf 54 % (58 %) zurück. Insgesamt erhöhten sich die Umsatzerlöse für Software/Services auf 1.026 Mio. ? (973 Mio. ?). Dementsprechend stieg der Anteil des Software/Services-Geschäfts am Konzernumsatz im Berichtsjahr auf 46 % (42 %).

F E-Quote leicht gestiegen

Die weltweiten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen sanken im Geschäftsjahr 2008/2009 um 2 % auf 103 Mio. ? (105 Mio. ?). Dagegen erhöhte sich die F E-Quote im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte auf 4,6 %. Zum Stichtag lag die Gesamtzahl der F E-Beschäftigten bei 956 (945) und damit bei einer Quote in Höhe von 10 % aller Beschäftigten.

Mitarbeiterzahl geringfügig gesunken

Zum Stichtag 30. September 2009 waren bei Wincor Nixdorf weltweit 9 381 Mitarbeiter beschäftigt und damit 79 weniger als im Vorjahr (9 460). Insgesamt ging die Belegschaft außerhalb Deutschlands um 71 auf 5 193 (5 264) zurück. In Deutschland betrug die Mitarbeiterzahl 4 188 und lag damit in etwa auf Vorjahresniveau (4 196).

Dividendenvorschlag von 1,85 ? je dividendenberechtigte Aktie

Wincor Nixdorf setzt seine bisherige Dividendenpolitik kontinuierlich fort. Auch für die Dividende des Geschäftsjahres 2008/2009 stellt das Periodenergebnis vor Aufwendungen aus dem Carve-out die Grundlage für die Bemessung der Ausschüttung dar. Hiervon sollen etwa 50 % in Form einer Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Für das Berichtsjahr ergibt sich damit - vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats - ein Dividendenvorschlag an die Hauptversammlung von 1,85 ? je dividendenberechtigte Aktie, was einem Rückgang von 13 % gegenüber der Vorjahresdividende von 2,13 ? entspricht.

Weitere Erläuterungen zum Geschäftsjahr 2008/2009 sind in dem ausführlichen Dokument zu finden, das die Wincor Nixdorf AG heute im Rahmen der Jahrespressekonferenz in Düsseldorf veröffentlicht. Die PDF-Datei steht unter http://www.wincor-nixdorf.comunter der Rubrik Investor Relations / Berichte Finanzdaten zum Download bereit.


Pressekontakt:
Andreas Bruck
Tel. 05251/693 5200
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Diese Information enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Einschätzungen der Unternehmensleitung der Wincor Nixdorf AG beruhen. Diese Aussagen sind nicht als Garantien dafür zu verstehen, dass sich diese Erwartungen auch als richtig erweisen. Die zukünftige Entwicklung sowie die von der Wincor Nixdorf AG und seinen verbundenen Unternehmen tatsächlich erreichten Ergebnisse sind abhängig von einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten und können daher wesentlich von den zukunftsbezogenen Aussagen abweichen. Verschiedene dieser Faktoren liegen außerhalb des Einflussbereichs von Wincor Nixdorf und können nicht präzise vorausgeschätzt werden, wie z.B. das künftige wirtschaftliche Umfeld sowie das Verhalten von Wettbewerbern und anderen Marktteilnehmern. Eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen ist weder geplant noch übernimmt Wincor Nixdorf hierzu eine gesonderte Verpflichtung.
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Outsourcing: Deutsche Großunternehmen sehen Indien, China und Russland im Aufwind Drucken E-Mail
Tuesday, 10. November 2009
Hamburg -
Outsourcing: Deutsche Großunternehmen sehen Indien, China und Russland im Aufwind

Nahezu jedes dritte Unternehmen in Deutschland erwartet eine Zunahme von Auslagerungen ins ferne Ausland. Vor allem bei Großunternehmen stoßen Offshore-Projekte auf Interesse: 60 Prozent der Firmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern halten eine Fernauslagerung für denkbar. Bei Unternehmen bis 500 Mitarbeiter sind es nur 36 Prozent. Indien, China und Russland führen die Liste der bevorzugten Zielländer an. Das sind Ergebnisse der Studie "Erfolgsmodelle im Outsourcing 2009" von Steria Mummert Consulting, die in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung erstellt wurde.

Die größten Kostenvorteile versprechen sich die Unternehmen durch Outsourcing im IT-Bereich. 59 Prozent der IT-Entscheider rechnen mit einem Einsparpotenzial von 20 bis 30 Prozent oder mehr. Einsparungen in solcher Größenordnung lassen sich jedoch nur erreichen, wenn offshore ausgelagert wird, also in Länder wie Indien oder China. Beim Nearshoring in das benachbarte osteuropäische Ausland dürften die Kostenvorteile durch die dort steigenden Lohnkosten zunehmend geschmälert werden. 45 Prozent der Unternehmen, die Offshoring bereits einsetzen oder konkret planen, wählten Indien als Zielland für das Projekt. Darauf folgt China mit 37 Prozent und Russland mit 28 Prozent.

In der Zusammenarbeit mit einem Dienstleister stufen Unternehmen die Bündelung des Outsourcings in einer Hand als sehr wichtig ein. Einen Hauptansprechpartner (Key-Accounter) halten knapp 50 Prozent der Unternehmen für sehr wichtig. Als größte Hindernisse im Offshoring werden von den Entscheidern kulturelle und sprachliche Unterschiede gesehen (53 Prozent), gefolgt von Kommunikationskosten (39 Prozent) und Mehraufwand im Management (35 Prozent).


Hintergrundinformationen
Im August 2009 befragte das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag von Steria Mummert Consulting 200 IT-Entscheider verschiedener Branchen. Die Untersuchung wurde methodisch als Online-Panel-Befragung durchgeführt.


Kontakt:
Jörg Forthmann
Faktenkontor
Tel.: +49 (0) 40 22703-7787
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