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Funkwerk-Tochter realisiert erstes Großprojekt in Indien |
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Tuesday, 10. November 2009 |
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Kölleda/Thüringen - Funkwerk-Tochter realisiert erstes Großprojekt in Indien
- alpha meß-steuer-regeltechnik automatisiert Pelletanlage für Stahlwerk in Jamshedpur, Inbetriebnahme desProzessleitsystems bis Mai 2010 geplant
- Auftragsvolumen in Höhe von mehrere Millionen Euro
Kölleda/Jamshedpur, 10. November 2009. Die Funkwerk AG (ISIN DE0005753149) realisiert ihr erstes Großprojekt in Indien. Für ein Stahlwerk der TATA Steel in Jamshedpur wird die Tochtergesellschaft alpha meß-steuer-regeltechnik die Automatisierung der zur Eisenerz-Zulieferung notwendigen Pelletan-lage übernehmen. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf einen mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag. Der Auftrag beinhaltet das komplette Engineering, die Lieferung von Soft- und Hardware sowie die Fertigung der Steuerschränke bis hin zur Inbetriebnahme auf der Baustelle in Jamshedpur.
'Wir haben uns bei der Ausschreibung gegen stärkste internationale Konkurrenz durchgesetzt. Mit dem Projekt in Jamshedpur haben wir nun eine große Chance, unsere Leistungsfähigkeit auf dem indischen Markt unter Beweis zu stellen', so Geschäftsführer Frank-Ulrich Porz von alpha meß-steuer-regeltechnik.
Die Arbeiten an dem Projekt haben bereits begonnen, die Inbetriebnahme des Prozessleitsystems ist für Mai 2010 vorgesehen. Auftraggeber und Partner der Funkwerk-Tochter ist dabei die Outotec GmbH aus Oberursel bei Frankfurt, einer der weltweit führenden Planer und Bauer von Anlagen zur Rohstoff- und Metallverarbeitung. 'Mit dem Projekt in Jamshedpur können wir unsere bestehende Zusammenarbeit vertiefen und zugleich eine gemeinsame Referenz für das internationale Geschäft schaffen', beschreibt Porz einen weiteren Aspekt des Großprojekts.
Stahlstandort wird ausgebaut - größte Eisenerz-Pelletanlage in Indien entsteht
Der Endkunde TATA Steel ist einer der größten Stahlproduzenten der Welt und hat sich zum Ziel gesetzt, die Kapazitäten seines Stammwerkes in Jamshedpur bis 2011 auf 10 Millionen Tonnen pro Jahr auszubauen. In diesem Zusammenhang wird auch die größte Eisenerz-Pelletanlage Indiens gebaut.
Die Lieferung und die Inbetriebnahme der dafür notwendigen Managementsysteme ist eine der Kernkompetenzen der alpha meß-steuer-regeltechnik. Mit einer fast 30-jährigen Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt die Funkwerk-Tochtergesellschaft über das gesamte Fachwissen, welches notwendig ist, um erfolgreich internationale Projekte im Anlagenbau im Bereich der Meß-, Steuer und Regeltechnik zu bearbeiten. Das Anwendungsspektrum der alpha-Technologie erweitert sich dabei zunehmend über die Bereiche Energie- und Gasversorgung, Chemie und Pharma hinaus auf andere Industriezweige.
alpha meß-steuer-regeltechnik ist Teil des Geschäftsfeldes Traffic Control Communication der Funkwerk AG.
Weitere Informationen zur Funkwerk AG:
Die Funkwerk AG mit Sitz in Kölleda bei Erfurt entwickelt, produziert und vermarktet professionelle Kommunikationssysteme, die in Fahrzeugen, Verkehrsbetrieben, Unternehmen sowie Institutionen eingesetzt werden. Mit den vier Geschäftsbereichen Traffic Control Communication (Kommunikations-, Management- und Informationssysteme für Verkehr und Industrie), Automotive Communication (Kommunikationseinrichtungen für Fahrzeuge), Enterprise Communication (Netzwerk- und Telekommunikationslösungen für Unternehmen) sowie Security Communication (Personensicherung und Messaging, Videoüberwachung, Objektschutz) ist Funkwerk in Zukunftsmärkten strategisch gut positioniert. Mit über 1.500 Mitarbeitern erwirtschaftete die Funkwerk-Gruppe 2008 einen Umsatz von rund 290 Mio. Euro.
Nähere Informationen erhalten Sie bei:
Funkwerk AG
Im Funkwerk 5
D-99625 Kölleda/Thüringen
Jörg Reichenbach
Investor Relations
Telefon: 0 36 35/6 00 -3 46
Fax: 0 36 35/6 00 -5 07
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2 Jahre Billomat: Beliebter Online-Fakturierungsdienst für Selbstständige und Existenzgründer... |
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Tuesday, 10. November 2009 |
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Herdorf - 2 Jahre Billomat: Beliebter Online-Fakturierungsdienst für Selbstständige und Existenzgründer nicht mehr wegzudenken
Herdorf - Erst zwei Jahre am Markt und schon hat sich Billomat (www.billomat.com ) fest im Geschäftsalltag vieler Selbstständiger, Freelancer und Existenzgründer etabliert. Für sie ist der von Simon Stücher und Steve Mattuschka im November 2007 gelaunchte Online-Fakturierungsdienst samt seinen Tools für die Erstellung und den Versand von Rechnungen sowie Angeboten nicht mehr wegzudenken. Gibt der intuitiv bedienbare Dienst seinen Anwender im Gegensatz zu anderen Lösungen doch fast nur Features an die Hand, die diese auch wirklich benötigen.
'Wir wollten eine Lösung schaffen, die Existenzgründer sowie Selbstständige beim Rechnungswesen entlastet und außerdem nicht mit unnötig vielen Funktionen überlastet ist', erklärt Steve Mattuschka die Motivation, die hinter der Entwicklung von Billomat stand. Doch auch für eine solch innovative Idee eines webbasierten Fakturierungsdienstes war aller Anfang schwer. Schon die Namensfindung für den neuen Online-Dienst gestaltete sich schwierig.
'Damals haben wir uns Hilfe im Internet bei den Kollegen von PickyDomains.com geholt. Anhand der Projektbeschreibung und weiteren Details zu den Dienstleistungen, die man anbieten möchte, suchen sie passende Domain-Namen und legen im Anschluss entsprechende Vorschläge vor', erklärt Simon Stücher, wie Billomat zu seinem treffenden Namen kam. Der Online-Fakturierungsdienst musste angesichts wachsender Konkurrenz schon früh seine Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis stellen. 'Exakt in der Gründungswoche waren auch andere Dienste an den Markt gegangen, was uns aber nicht entmutigen konnte', so Stücher.
Der Erfolg gibt den beiden Gründern Recht. Nicht zuletzt durch eine permanente Weiterentwicklung ihres Dienstes gelang es ihnen, Billomat als feste Größe am Markt für webbasierte Fakturierungsdienste zu etablieren. Erst vor kurzem wurde Billomat in der neuen Version 2.0 gelauncht, die den Nutzern nun weitere interessante Features an die Hand gibt. So kann das Rechnungslayout dank einer neuen PDF-Template-Engine durch den Upload selbst erstellter Word- sowie OpenOffice-Vorlagen künftig einfacher individualisiert werden.
Außerdem stehen für den internationalen Rechnungsversand postalische Adressformate von über 60 Ländern zur Verfügung, Rechnungsbeträge können in Fremdwährungen ausgewiesen und jedem Rechnungsposten unterschiedliche Steuersätze zugewiesen werden. Darüber hinaus ist es ab sofort auch möglich, einen eigenen SMTP-Server in den elektronischen Rechungsversand via E-Mail einzubeziehen. Mit dieser Neuerung verhindert Billomat 2.0 wirkungsvoll, dass Rechnungen auf Empfängerseite fälschlicherweise als Spam klassifiziert werden.
Weitere Informationen unter www.billomat.com
Über die Billomat GmbH Co. KG
Die im Jahr 2007 von Simon Stücher und Steve Mattuschka gegründete Billomat GmbH Co. KG hat sich auf die Entwicklung von Fakturierungslösungen spezialisiert. So stellt das im rheinland-pfälzischen Herdorf ansässige Unternehmen unter www.billomat.comein gleichnamiges, webbasiertes Tool zur Verfügung, mit dem Nutzer ihre Rechnungen sowie Angebote einfach und komfortabel online erstellen, verwalten sowie versenden können. 'Billomat' ermöglicht darüber hinaus unter anderem auch eine effiziente Verwaltung von Kunden- sowie Produktdaten und eine Anpassung des Rechnungslayouts an das eigene Corporate Design. Dabei kann die Lösung in begrenztem Umfang sogar kostenlos genutzt werden.
Presse-Kontakt:
Billomat GmbH Co. KG
Hollertszug 26
D-57562 Herdorf
Tel./Fax: +49 (0) 700/BILLOMAT (24556628)
PresseDesk
Tel.: 030 / 275 722 69
E-Mail:
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Internet: http://www.billomat.com |
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Weil kein Mensch perfekt ist: NTSwincash sorgt für ideale Verkaufsgespräche |
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Tuesday, 10. November 2009 |
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Wilhering - Weil kein Mensch perfekt ist: NTSwincash sorgt für ideale Verkaufsgespräche
Wilhering, Österreich - Optimale Kundenbetreuung erfordert auch in großen Handelsketten eine individuelle Beratung, flexible Problemlösungen und überraschende Highlights, die die Wertschätzung jedes einzelnen Kunden deutlich zum Ausdruck bringen. Das sollte unabhängig vom Wissensstand der einzelnen Mitarbeiter geschehen. Denn der Fülle der Angebote und Wünsche ist auch der motivierteste Verkäufer im Regelfall nicht gewachsen. Um eine solche umfassende Kundenbetreuung zu leisten und zugleich auch auf ungewöhnliche Anforderungen reagieren zu können, bietet sich der Einsatz einer intelligenten Point of Service- und Kassenlösung an.
Diese sollte beispielsweise in der Lage sein, Reservierungen einfach mit den entsprechenden Anzahlungen zu verknüpfen, unterschiedliche Zahlungsmittel für einen einzelnen Zahlungsvorgang zu arrangieren oder den selbstständigen Kunden-Zugriff auf Reparationsvorgänge via Internet zu ermöglichen. Zahlreiche umsatzstarke Retailer oder Telco-Größen ? darunter Vodafone, E-Plus und T-Mobile ? setzen deshalb auf das professionelle Beratungs-, Informations- und Erfassungssystem von NTS New Technology Systems, dem europäischen Marktführer für Point of Service- und Retail Management-Lösungen. Das System namens "NTSwincash" unterstützt Verkäufer direkt im Verkaufsgespräch unter anderem mit detaillierten Produktinformationen und ermöglicht die Abwicklung von beliebig vielen Verkaufsabschlüssen zur selben Zeit.
Die dank NTSwincash inhaltlich optimal ausgestalteten Beratungsgespräche und minimierten Wartezeiten überzeugen Kunden dabei ebenso wie das Warensortiment, welches Schritt für Schritt immer mehr an den Kundenwünschen angepasst werden kann. Denn neben den Abwicklungsdaten direkt aus den Verkaufsprozessen lassen sich mit NTSwincash auch weitere Daten für Marketing- und Dispositionszwecke gewinnen. "Moderne Kassenlösungen müssen heute mehr sein als nur funktional. Individuell an die Bedürfnisse der Unternehmen angepasst, zukunftssicher und planungsstark bietet NTSwincash deshalb die IT-Grundlage für perfekte Beratungsgespräche und zufriedene Kunden", ist Günther Schrammel, CEO der NTS New Technology Systems GmbH, überzeugt.
Weitere Informationen unter www.ntswincash.com
Über die New Technology Systems GmbH
Die im Jahr 1997 in Linz gegründete New Technology Systems GmbH ist auf die Entwicklung von Kassen- und Retail-Management-Software spezialisiert. Mit "NTSwincash" hat das österreichische Unternehmen, das sein Head Office in Wilhering unterhält, eine umfassende Lösung entwickelt, die von einer easy-to-use-Kassenlösung als Front End für externe ERP-Systeme bis hin zum umfassenden Retail-Management-System eine breite Palette an effizienten Features beinhaltet. Hierzu zählen Module für die Steuerung und Kontrolle von u.a. Vertriebskanälen, Promotions, Warenbewegungen und Reparaturaufträgen. Zu den Kunden von NTS zählen führende Konzerne wie mobilkom, Telefonica / o2, Vodafone, T-Mobile, Swisscom, Orange, E-Plus, Niedermeyer und Medion.
Internet: www.ntswincash.com
Presse-Kontakt:
NTS - New Technology Systems GmbH
Dörnbacherstr. 126
A-4073 Wilhering
Herr Christian Leutgöb
Sales Marketing
Telefon: +43 (7221) 87225-11
Fax: +43 (7221) 87225-88
E-Mail:
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Siemens steigert Umsatz mit Produkten des Umweltportfolios auf 23 Milliarden Euro |
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Tuesday, 10. November 2009 |
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München - Siemens steigert Umsatz mit Produkten des Umweltportfolios auf 23 Milliarden Euro
CO2-Einsparungen bei Kunden steigen im Geschäftsjahr 2009 auf 210 Millionen Tonnen
Die Siemens AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 mit Produkten und Lösungen seines Umweltportfolios über 23 Milliarden Euro umgesetzt. Gegenüber dem Vorjahr, in dem sich die Erlöse vergleichbar gerechnet auf 20,7 Milliarden Euro beliefen, wuchs das grüne Portfolio um rund elf Prozent. In das Umweltportfolio wurden im Geschäftsjahr 2009 unter anderen Energiesparmotoren, Solar-Wechselrichter und ausgewählte Komponenten für energiesparende Gebäudetechnik neu aufgenommen. "Unsere grünen Produkte und Lösungen tragen in der Wirtschaftskrise zu einer Stabilisierung unseres Geschäftes bei", sagte Barbara Kux, Mitglied des Siemens-Vorstands und Chief Sustainability Officer. Das Unternehmen hatte bereits darauf hingewiesen, dass sich der Gesamtumsatz des Siemens-Konzerns im nunmehr abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 in etwa auf Vorjahresniveau bewegen dürfte.
Die Kunden von Siemens konnten im Geschäftsjahr 2009 mit den eingesetzten Produkten und Lösungen des Siemens-Umweltportfolios, das erstmals 2007 ausgewiesen wurde, weltweit ihre Kohlendioxid-Emissionen (CO2) um insgesamt 210 Millionen Tonnen senken ? so viel wie New York, Tokio, London und Berlin in Summe an CO2 jährlich ausstoßen. Im Vorjahr beliefen sich die kumulierten Gesamteinsparungen vergleichbar gerechnet auf insgesamt rund 160 Millionen Tonnen. Diese jährlichen CO2-Einsparungen sollen im Geschäftsjahr 2011 bei mindestens 300 Millionen Tonnen liegen. Das entspricht etwa dem heutigen gesamten CO2-Ausstoß der sechs Weltstädte New York, Tokio, London, Singapur, Hongkong und Rom.
Ein besonders starkes Wachstum verzeichnete Siemens im grünen Portfolio mit den Produkten und Lösungen in der Windenergieerzeugung. Große Aufträge erhielt das Unternehmen hier unter anderem im Zusammenhang mit dem Bau des weltweit größten Windparks in der Themsemündung nahe London. Derartige Großaufträge bilden die Basis für weiteres Wachstum in der Zukunft. Auch das anhaltend starke Geschäft mit Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerken sowie deren Schlüsselkomponenten beflügelte die Entwicklung des grünen Portfolios von Siemens.
Umweltfreundliche Züge und Straßenbahnen gehörten ebenso zu den Wachstumstreibern wie Komponenten so genannter Smart Grids, den intelligenten Stromnetzen, bei denen sich gerade ein neuer wichtiger Markt zu entwickeln beginnt. Siemens rechnet in diesem Bereich, der auch in zahlreichen Konjunkturprogrammen rund um den Globus adressiert wird, bis 2014 mit Aufträgen im Gesamtvolumen von rund sechs Milliarden Euro.
Hintergrund Umweltportfolio
Zum Umweltportfolio gehören Siemens-Lösungen aus nahezu allen relevanten Feldern der Erzeugung, Übertragung und Nutzung von Energie ? ob bei Gebäuden, Licht, im Verkehr oder in der Industrie ? sowie weitere Umwelttechnologien. Nahezu alle Divisionen aus den drei Sektoren Industry, Energy und Healthcare tragen dazu bei. Die jeweils größten Einzelbeiträge bezüglich der CO2-Einsparung liefern regelmäßig die Geschäfte mit hocheffizienten Gasturbinen, die Erneuerung älterer Kraftwerke, Windkraftanlagen, energieeffiziente Beleuchtung und umweltfreundliche Züge.
Damit sich ein Produkt für das Siemens-Umweltportfolio qualifiziert und in die Berechnung eingeht, muss es zur Senkung der Treibhausgasemissionen beitragen oder als Umwelttechnologie zur Luft- und Wasserreinhaltung dienen. Das trifft uneingeschränkt auf alle Produkte der erneuerbaren Energien zu. Das CO2-Minderungspotenzial anderer Produkte wird über Referenzgrößen ermittelt. So berechnet sich das Einsparpotenzial der derzeit modernsten und effizientesten Gasturbinenkraftwerke über einen Emissionsvergleich je erzeugter Kilowattstunde Strom mit dem weltweiten Durchschnittswert aller Kraftwerke. Ebenso wird etwa der Beitrag von Leuchtdioden oder Energiesparlampen ermittelt. Lösungen zur Nachrüstung veralteter Kohlekraftwerke sind ebenfalls Bestandteil des Umweltportfolios, da eine Wirkungsgradsteigerung ein erhebliches Potenzial der CO2-Minderung zu vergleichsweise geringen Kosten erschließt. Auch das Einsparpotenzial bei der Energieoptimierung von Gebäuden errechnet sich durch einen Vorher-Nachher-Vergleich.
Das Umweltportfolio wird regelmäßig weiterentwickelt und erweitert. Auch für das Geschäftsjahr 2009 wird PricewaterhouseCoopers die Umsätze und die CO2-Einsparungen des Portfolios überprüfen. Grundlage hierfür sind die Kriterien der Treibhausgasprotokoll-Initiative des World Business Council for Sustainable Development und des World Resources Institutes.
Weitere Informationen zum Umweltportfolio finden Sie unter: http://w1.siemens.com/entry/cc/de/energy_environment.htm
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig. Rund 410.000 Mitarbeiter (fortgeführte Aktivitäten) entwickeln und fertigen Produkte, projektieren und erstellen Systeme und Anlagen und bieten maßgeschneiderte Lösungen an. Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte das Unternehmen nach IFRS einen Umsatz von 77,3 Mrd. EUR und einen Gewinn nach Steuern von 5,9 Mrd. EUR.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.
Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen ? also Aussagen über Vorgänge, die in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit, liegen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind erkennbar durch Formulierungen wie "erwarten", "wollen", "antizipieren", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "anstreben", "einschätzen", "werden" oder ähnliche Begriffe. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf den heutigen Erwartungen des Siemens Vorstands und bestimmten Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen, beeinflusst die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Siemens. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen von Siemens wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthaltenen Angaben zu Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen abweichen. Für Siemens ergeben sich solche Ungewissheiten insbesondere aufgrund folgender Faktoren: Änderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Lage (einschließlich Margenentwicklungen in den wichtigsten Geschäftsbereichen sowie Folgen einer Rezession); der Gefahr, dass es auf Kundenseite zu Verzögerungen oder Stornierungen bei Aufträgen kommt oder dass die Preise durch das anhaltend ungünstige Marktumfeld weiter gedrückt werden, als der Siemens Vorstand derzeit erwartet; der Entwicklung der Finanzmärkte, einschließlich Schwankungen bei Zinssätzen und Währungskursen, der Rohstoffpreise, der Fremd- und Eigenkapitalmargen (credit spreads) sowie der Finanzanlagen im Allgemeinen; der zunehmenden Volatilität und des weiteren Verfalls der Kapitalmärkte; der Verschlechterung der Rahmenbedingungen für das Kreditgeschäft und insbesondere der zunehmenden Unsicherheiten, die aus der Hypotheken-, Finanzmarkt- und Liquiditätskrise entstehen, sowie des zukünftigen wirtschaftlichen Erfolgs der Kerngeschäftsfelder, in denen Siemens tätig ist, zu denen, ohne Einschränkungen, der Industry, Energy und Healthcare Sector gehören; Herausforderungen der Integration wichtiger Akquisitionen und der Implementierung von Joint Ventures und anderer wesentlicher Portfoliomaßnahmen; der Einführung konkurrierender Produkte oder Technologien durch andere Unternehmen; der fehlenden Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen seitens der Kundenzielgruppen von Siemens; Änderungen in der Geschäftsstrategie; des Ausgangs von offenen Ermittlungen und anhängigen Rechtsstreitigkeiten, einschließlich der Korruptionsuntersuchungen, denen Siemens derzeit unterliegt, sowie der Maßnahmen, die sich aus den Ergebnissen dieser Ermittlungen ergeben; der potenziellen Auswirkung dieser Untersuchungen und Verfahren auf das laufende Geschäft von Siemens, einschließlich der Beziehungen zu Regierungen und anderen Kunden; der potenziellen Auswirkungen solcher Angelegenheiten auf die Abschlüsse von Siemens sowie verschiedener anderer Faktoren. Detailliertere Informationen über die Siemens betreffenden Risikofaktoren sind diesem Bericht und den Berichten zu entnehmen, die Siemens bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereicht hat und die auf der Siemens Website unter www.siemens.com und auf der Website der SEC unter www.sec.govabrufbar sind. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse sowohl positiv als auch negativ wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage als erwartete, antizipierte, beabsichtigte, geplante, geglaubte, angestrebte, projizierte oder geschätzte Ergebnisse genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.
Media Relations:
Dr. Marc Langendorf
Telefon: +49 89 636-37035
E-Mail:
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DIS AG vergibt Zertifikate an Fluggerätmechaniker |
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Tuesday, 10. November 2009 |
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Düsseldorf - DIS AG vergibt Zertifikate an Fluggerätmechaniker
- DIS AG initiiert Lehrgang zum freigabeberechtigten Personal
- Agentur für Arbeit förderte erstmals die Weiterbildungsmaßnahme
- Hapag-Lloyd Fluggesellschaft stellt Weiterbeschäftigung in Aussicht
Düsseldorf/Hannover, 10. November 2009 ? Bis zu sechs Monate lang hatten sich die zehn Fluggerätmechaniker intensiv auf ihre Abschlussprüfung vorbereitet, die am Ende ihrer Weiterbildung zum freigabeberechtigten Personal stand. Am 9. November wurde ihnen das Zertifikat ausgehändigt. Nun sind sie berechtigt, eigenständig Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Flugzeugen vorzunehmen. Die Weiterbildungsmaßnahme, die auf Initiative des Geschäftsbereichs Industrie der DIS AG in Hannover entstand, wurde erstmals von der Agentur für Arbeit Hannover gefördert.
Wie im internationalen Luftverkehr üblich, wurde im Rahmen der Weiterbildung ausschließlich auf Englisch kommuniziert. Dies stellte für die Teilnehmer kein Problem dar, da sie im Vorfeld bereits in einem intensiven Sprachtraining ihre Kenntnisse in technischem Englisch aufgefrischt hatten. Der Inhalt des Lehrgangs, der von einem muttersprachlichen Mitarbeiter der Lufthansa Technical Training GmbH geleitet wurde, orientierte sich eng am Bedarf der Hapag-Lloyd Fluggesellschaft, die alle Teilnehmer für die Winterwartung einsetzt.
"Früher mussten wir für die Winterwartung, die von November bis Mai dauert, auf Personal aus dem Ausland zurückgreifen, da kein Personaldienstleister in Deutschland entsprechend qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stellen konnte", so Reiner Bertram, Time Coordination Manager bei der Hapag-Lloyd Fluggesellschaft. "Die Fachkräfte der DIS AG sind jetzt passgenau für unsere Anforderungen qualifiziert. Hier zahlt sich die enge Partnerschaft mit der DIS AG aus, die über Jahre gewachsen ist."
Ein Grund mehr für Cathrine Kniep, Leiterin der Niederlassung Industrie der DIS AG in Hannover und Leiterin des Facharbeitskreises "Luftfahrttechnische Berufe", sich über das erfolgreiche Projekt zu freuen. "Alle Beteiligten haben nicht nur zum Erfolg dieser Weiterbildungsmaßnahme beigetragen, sondern profitieren auch von ihr. Insbesondere freue ich mich für unsere Mitarbeiter, die sich mit ihrem enormen Einsatz in den letzten Wochen eine echte berufliche Perspektive erarbeitet haben."
Über die DIS AG
Die DIS AG gehört zu den sechs größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften hat sie sich auf die Geschäftsfelder Finance, Industrie, Information Technology, Office Management, Engineering und Outsourcing Consulting spezialisiert. Im Geschäftsfeld Engineering werden die Dienstleistungen durch die Tochterunternehmen euro engineering AG (100%), euro engineering AEROSPACE GMBH (100%) und encad GmbH (100%) erbracht. Über 10.000 Mitarbeiter arbeiten in mehr als 170 Niederlassungen für die DIS AG. Zum Konzern gehören weiterhin: DIS Consulting GmbH (100%), DIS Interim Management GmbH (100%), CST GmbH (100%) und Personal Innovation GmbH (100%). Nach einer Umfrage des "Great Place to Work" Instituts und des Handelsblattes zählt die DIS AG zu "Deutschlands besten Arbeitgebern 2009". Die DIS AG ist Teil der Adecco Gruppe.
Über die Adecco Gruppe
Die Adecco Gruppe mit Sitz in Zürich (Schweiz) ist der weltweit führende Personaldienstleister. Mit über 34?000 Mitarbeitenden und 6?600 Filialen in mehr als 60 Ländern und Regionen rund um den Globus bietet die Adecco Gruppe ein breites Spektrum an Personaldienstleistungen. Die Gruppe bringt täglich mehr als 500?000 Arbeitskräfte und 145?000 Unternehmen zusammen und ist in den Geschäftsfeldern Zeitarbeit, der Vermittlung von Feststellen, dem Outsourcing, Outplacement und der Beratung tätig. Die Adecco Gruppe ist ein Fortune 500 Unternehmen.
Adecco S.A. ist in der Schweiz eingetragen (ISIN: CH0012138605) und an der SIX Swiss Exchange sowie an der Euronext in Frankreich kotiert. Ihre Namenaktien werden an der SWX Europe (SIX: ADEN) und der Euronext in Paris (EURONEXT: ADE) gehandelt.
Als persönliche Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:
DIS AG
Cathrine Kniep
Niederlassungsleiterin
Industrie
Joachimstraße 4-6
30159 Hannover
Telefon: 0511 ? 336127-61
E-Mail:
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DIS AG
Andreas Lehmann
Referent Public Relations
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Telefon: 0211 ? 53 06 53-759
E-Mail:
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