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Aktionswoche für jungen Unternehmergeist ab Montag Drucken E-Mail
Tuesday, 10. November 2009
Villingen-Schwenningen -
Aktionswoche für jungen Unternehmergeist ab Montag

Hunderte von Veranstaltungen in ganz Deutschland / Gründer treffen, quer denken, auf der Couch flüstern, 100.000 Euro gewinnen oder mit 10 Euro ein Geschäft starten


Stuttgart / Berlin / Villingen-Schwenningen / Wismar, 10.11.2009.
Mit bundesweit mehreren hundert Veranstaltungen geht die Aktionswoche für jungen Unternehmergeist ("Global Entrepreneurship Week") am kommenden Montag, 16. November, in ihre zweite Runde. Vom Businessplan- und Querdenkerwettbewerb bis zum Couchgeflüster und Outdoortraining reicht das Spektrum der Aktivitäten, die jungen Menschen zeigen, wie sie ihren Traum leben, ihre Ideen in Produkte umsetzen oder die Unternehmen der Zukunft gründen.

"Unsere Soziale Marktwirtschaft braucht unternehmerisch denkende Menschen, die gute Ideen zu neuen Produkten und Dienstleistungen weiterentwickeln und in innovative Geschäftsmodelle umsetzen. Die ?Week? ist ein wichtiger Impulsgeber, um die Gründungskultur in den Köpfen von jungen Menschen verankern", sagt der frühere Bundeswirtschaftsminister und neue Verteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, Schirmherr der Global Entrepreneurship Week in Deutschland. "Machen Sie das Beste aus Ihren Talenten und tragen Sie so zu Prosperität und Fortschritt bei", rät US-Außenministerin Hillary Clinton in ihrer Videobotschaft zur Global Entrepreneurship Week 2009. Weltweit machen 85 Länder bei der Aktionswoche mit. Tausende von Aktivitäten sind geplant, um besonders bei Frauen und jungen Menschen den Unternehmergeist zu schüren und die Existenzgründungskultur zu fördern.

Hier ein kleiner Überblick über Aktivitäten und Höhepunkte der "Global Entrepreneurship Week 2009" in Deutschland.

Auftakt in Stuttgart mit "Walk of Entrepreneurship"

Auftakt in Deutschland ist bereits am Freitag, 13. November, im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. Bei einem "Walk of Entrepreneurship" können die Besucher zahlreiche Fachleute, Institutionen, Partner und Kapitalgeber interviewen, die bei einer Firmengründung helfen. Netzwerke wie die bundesweite gründerinnenagentur (bga) bieten persönliche Gespräche an. Die Universität Stuttgart veranstaltet eine ganztägige Ringvorlesung zu Fragen der Existenzgründung. Zeitgleich findet im Haus der Wirtschaft der vierte Jahreskongress "Schule und Selbständigkeit" statt, der über Modellprojekte informiert, mit denen Schüler für Themen der Wirtschaft und für das Unternehmertum sensibilisiert werden.

Wettbewerbe für Studierende und Schüler

Mehrere Wettbewerbe für Studierende, Schülerinnen und Schüler, Existenzgründerinnen und -gründer starten während der Aktionswoche oder bieten in den kommenden Tagen zentrale Events an. Im Dortmunder ThyssenKrupp Info-Center fällt am Montag, 16. November, der Startschuss für den nächsten branchenoffenen Gründungswettbewerb Start2grow. Mentoren werden vor Ort sein und sich der Kandidaten annehmen. Zwei Tage später startet in der IHK in Villingen-Schwenningen der Businessplanwettbewerb "start more" der MicroMountains Venture AG. Bewerben können sich Existenzgründer, die ihr Unternehmen in Villingen-Schwenningen oder in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ansiedeln wollen. Die Gewinner bekommen Beteiligungskapital von bis zu 100.000 Euro und langjährige professionelle Begleitung. Das Aachener Entrepreneurship Team ruft am Donnerstag, 19. November, in der Hochschule RWTH zum diesjährigen Ideenwettbewerb UnternimmDich auf. Teilnehmen können kreative Studenten. Innerhalb kürzester Zeit werden sie in Teamarbeit aus einer innovativen Technologie ein Konzept für ein marktreifes Produkt entwickeln.

Beim Schüler- und Azubi-Wettbewerb "Jugend gründet" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung läuft bereits die erste Phase der Runde 2009/20010. Gesucht werden innovative Produkt- und Geschäftsideen für Industrie, Handel und Dienstleistungen. Wenn ein Team eine Idee gefunden hat, muss dazu auch der passende Businessplan erarbeitet werden. Der Schülerwettbewerb 2009 des NFTE (Network For Teaching Entrepreneurship) findet während der Aktionswoche seinen Höhepunkt mit der Preisverleihung am Mittwoch, 18. November, im Rathaus Wiesbaden. NFTE wird die zehn besten Geschäftsideen von Schulklassen prämieren.

Hochschulen ebnen Entrepreneuren den Weg

Können Geisteswissenschaftler eine Firma gründen? Geschäftsideen und erfolgreiche Beispiele gibt es auch für sie. Die Leibnitz Universität Hannover bietet Philosophen, Historikern und anderen Geisteswissenschaftlern am Montag, 16. November, auf dem Conti-Campus einen kompakten Einstieg mit Schwerpunkt auf dem Kultur- und Medienbereich. Drei Existenzgründer berichten über eigene Erfahrungen. Das Institut für Entrepreneurship der Ostfalia Hochschule in Braunschweig hat am 16. November den Sprecher von Google Deutschland, Stefan Keuchel, zu Gast. Er erzählt, wie die Google-Story an einer US-Universität begann und was daraus wurde. Man darf einen authentischen Blick hinter die Kulissen eines heute weltweit führenden IT-Unternehmens erwarten.

Zahlreiche weitere Universitäten und Fachhochschulen zwischen Rostock und Stuttgart nutzen die Global Entrepreneurship Week auf unterschiedlichste Weise, um Studierenden den Weg zum Unternehmer bzw. Gründer zu ebnen. Überwiegend haben sie kleine und größere Veranstaltungsreihen auf die Beine gestellt.

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim und ihre Gründungsinitiative für Studierende veranstalten am Dienstag, 17. November, das dritte Jahrestreffen der niedersächsischen Gründercoaches. Thema ist, wie man regionale Unterstützungsnetzwerke für Gründer aufbaut und erfolgreich nutzt. An der Fachhochschule Gelsenkirchen reicht das Angebot vom Stimmtraining bis zum Outdoortraining. Studentinnen und Studenten können dabei unter anderem theoretisch und praktisch lernen, wie man Teams motiviert und sich als Führungskraft wirkungsvoll einsetzt. Über Fallstricke bei der Existenzgründung, die in der Literatur nur selten erwähnt werden, klärt ein Vortrag am Mittwoch, 18. November, auf.

Eine Einführung in das Denken und Handeln von Gründern liefert das Center of Entrepreneurship in der Fachhochschule Jena am 18. November. Ein erfolgreicher Gründer aus der Hochschule berichtet hautnah von seinen Erfahrungen mit der Selbständigkeit. Die TU Clausthal veranstaltet am gleichen Tag wieder ihren Gründertreff. Es gibt "Selbstständigkeit zum Anfassen". Das Centre for Entrepreneurship der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) lehrt am 18. November, welche persönlichen Stärken und Charaktermerkmale Unternehmerinnen und Unternehmer auszeichnen.

"Selbstständigkeit ? wie geht das?" heißt die Frage am Donnerstag, 19. November, in einem ganztägigen Seminar der Universität Hamburg. Nach dem Seminar wird man mit wertvollen Ressourcen arbeiten können und der Realisierung seiner Ideen ein Stück näher kommen, verspricht die Universität. Vor allem die organisatorischen Schritte zu einer Gründung werden behandelt.

Bridge ? die Bremer Hochschul-Initiative zur Förderung von Unternehmerischem Denken, Gründung und Entrepreneurship ? lädt am 19. November zu einem Vortrag über Image und Marke ein. Man lernt einfache und kostengünstige Instrumente kennen, die Existenzgründer einsetzen müssen, um bei ihren potenziellen Kunden ein positives Image zu erzeugen und eine starke Marke zu werden. Fallstudien der Harvard Business School bringt die Bergische Universität Wuppertal am Freitag, 20. November, aufs Tapet. In einem interaktiven Workshop werden grundlegende Lehren für den Weg von der Idee bis zum erfolgreichen Geschäftsbetrieb vermittelt.

Im Nachgang zur Aktionswoche findet am 25. November auf Schloss Rahe die Aachener Technology Entrepreneurship Conference 2009 statt. Die Konferenz von RWTH Aachen und Aachener Entrepreneurship Team e. V. will den Transfer von wissenschaftlichen Innovationen in die Wirtschaft zu unterstützen.

Unternehmergeist reift an Schulen

Wettbewerbe und Unterrichtshilfen von "Jugend gründet" oder von dem Verein NFTE sind bei weitem nicht alles, was den Unternehmergeist an den Schulen reifen lässt. Eine Fülle von Initiativen in allen Regionen Deutschlands zeugt vom großen Einsatz der Lehrkräfte und Schüler. Im Rahmen der Global Entrepreneurship Week setzen einige von ihnen einmal mehr ein Zeichen. Ausgewählte Modelle werden auf dem Kongress "Schule und Selbständigkeit" am Freitag, 13. November, im Stuttgarter Haus der Wirtschaft vorgestellt.

Schülerinnen und Schüler des Max-Steenbeck-Gymnasiums in Cottbus haben eine Ausstellung vorbereitet, die der Frage nachgeht, wie jemand Unternehmer oder Unternehmerin wurde. Die Ausstellung ist am Montag, 16. November, im Rahmen der "Gründervilla" der Technischen Universität Cottbus zu sehen. Firmengründer aus der Region Cottbus kommen zu Wort, schildern ihre persönlichen Motive und Lebensläufe. Haupt- und Realschüler aus Oberhausen und Mülheim / Ruhr werden während der "Week" einen Werbefilm über das Mülheimer Haus der Wirtschaft drehen.

Was kann man aus einer Büroklammer, einem Gummiband oder einer Schraube noch alles machen? Die ungewöhnlichsten Ideen entstehen, wenn man die Dinge mal quer betrachtet. Oft erwächst daraus eine Innovation, ein neues Geschäft. Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland sind ab 16. November aufgefordert, quer zu denken. Beim Querdenkerwettbewerb im Rahmen der "Week" geht es darum, einem Alltagsgegenstand einen neuen Wert oder einen neuen Nutzen zu geben oder einfach eine neue Geschichte darum zu spinnen. Das Ergebnis muss innerhalb einer Woche mit einem dreiminütigen Video auf YouTube dokumentiert werden.

Das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz startet am Dienstag, 17. November, den Unternehmenswettbewerb IdeeFix Mainz 2009. Zwei Tage lang werden Hauptschüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen und zu einer vorher unbekannten Aufgabenstellung ein neues Produkt entwickeln. Sie müssen es auch gleich herstellen und zusätzlich eine Marketingstrategie präsentieren. Der Wettbewerb läuft in der Handwerkskammer Rheinhessen und im Rathaus der Stadt Mainz. Am Donnerstag, 19. November, lädt das Mainzer Institut zum Gründungstreffen des rheinland-pfälzischen Netzwerks junger Unternehmergeist [nju:] ein.

Schülerfirmen und Juniorunternehmen präsentieren sich am 19. November in der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg in Villingen-Schwenningen im Rahmen einer Messe. Vor dem Ausstellungsbesuch kann man an einer Talentschmiede und einem Businessplanworkshop teilnehmen. Drei erfahrene Unternehmerinnen berichten über ihren Lebensweg, um Mädchen und jungen Frauen Mut zu machen, ebenfalls einen selbstständigen Weg zu beschreiten. Sechs Berater stehen für zwanzigminütige Gespräche zur Verfügung. Veranstalter ist die an der IHK angesiedelte Beratungsstelle für Schüler- und Juniorfirmen (SJF) ? eine der ersten Beratungsstellen dieser Art.

"Wirtschaft schlägt Wellen" heißt es am Freitag, 20. November, in Stralsund. Die Berufsschule der Hansestadt hat das neue Cabrioschiff der Weißen Flotte Stralsund gechartert. Die Klasse FOW 91 der Fachoberschule holt Jungunternehmer und traditionelle Unternehmer aus der Region an Bord, um sich gemeinsam mit Schülern, Studenten und weiteren geladenen Gästen über Existenzgründung und den Unternehmergeist auszutauschen.

Frauen ? ideenreiche Gründerinnen

Mit einem Startkapital von 10 Euro können Frauen innerhalb einer Woche ein Geschäft aufbauen und das Geld vermehren. Das ist die Aufgabenstellung ein einem Spiel, das der Frankfurter Verein Frauenbetriebe während der "Week" veranstaltet. Es startet am Montag, 16. November. Die teilnehmenden Teams erhalten Unterstützung durch die Gründungsberaterinnen der Frauenbetriebe. Für die besten Geschäftsideen gibt es Preise. Nebenbei übt man Teamfähigkeit, Kreativität, Fokussierung auf eine Geschäftsidee, Konzeptentwicklung, das Geschick in der Umsetzung und persönliches Engagement.

Wie wird aus einem Gedanken oder einer Idee ein Plan, der vielleicht zu einer Geschäftsgründung werden kann? Was ist zu bedenken, wenn man sich beruflich selbstständig machen will? Antworten, Anregungen und die Möglichkeit zum kreativen Austausch untereinander gibt das Berliner Gründerinnencamp am 18. November.

Ein Unternehmen gründen, das mit sozialem Engagement Geld verdient? Social Entrepreneurship nennt sich das, und es ist durchaus erfolgreich. Die Berliner Unternehmensberaterin Céline Dedaj will am Dienstag, 19 November, auf den Josetti Höfen zeigen, wie man eine Firma gründet, die für eine "gute Sache" arbeitet. Im Workshop kann man individuelle Konzepte entwickeln und gleich das Feedback der Expertin zu den Chancen und Risiken mitnehmen.

Die Arbeitsagentur Neubrandenburg lädt während der Aktionswoche zum Couchgeflüster ein. Bei mehreren Terminen in Stadt und Land begegnet man Jungunternehmerinnen in ihren Geschäften, und sie berichten über ihre Erfahrungen. In der Berliner Gründerinnenzentrale in der Anklamer Straße findet am Samstag, 21. November, der Marktplatz WeiberWirtschaft statt. Die Frauengenossenschaft WeiberWirtschaft eG und ihre Tochterorganisation "Gründerinnenzentrale ? Navigation in die Selbständigkeit" organisieren eine Verkaufsmesse. Dreißig frauengeführte Unternehmen aus den Bereichen Mode, Accessoires, Kosmetika, Kunsthandwerk, Handwerk, Bücher und Kulinarisches stellen nach dem großen Erfolg im Frühling 2009 zum zweiten Mal ihre Produkte aus.

'Rhein-Main-Gründerinnen im Aufwind' heißt es am Mittwoch, 25. November, im Hotel Lindner Main Plaza in Frankfurt. Der Verein Frauenbetriebe geht in einem Fachgespräch der Frage nach, warum bestimmte Unternehmen bzw. Selbstständige unbekümmert und erfolgreich durch die derzeitige Wirtschaftskrise gehen. Außerdem soll untersucht werden, wie das Gründungsklima für Frauen noch verbessert werden kann.

Weitere Höhepunkte der "Week"

Die "Global Entrepreneurship Week" ist Ausdruck der enormen Vielfalt, mit der in ganz Deutschland versucht wird, die Kultur der Unternehmensgründungen zu beleben und zu fördern.

Zu den weiteren Höhepunkten der Aktionswoche zählt zum Beispiel der Potsdamer Gründertag, den die Wirtschaftsförderung der brandenburgischen Landeshauptstadt am Dienstag, 17. November, zum dritten Mal veranstaltet. Veranstaltungsort ist die IHK Potsdam. "Kopf schlägt Kapital ? die andere Art, ein Unternehmen zu gründen!" So heißt der Impulsvortrag von Prof. Dr. Günter Faltin von der Freien Universität Berlin, der einige überraschende Erkenntnisse vermitteln wird ? schließlich zählt er zu den weltweiten Koryphäen in Sachen Entrepreneurship. Außerdem spricht der Gründer des Onlinegeschäfts notebookbilliger.de. Ein Workshop vermittelt Grundlagen zur Existenzgründung in der Gesundheitswirtschaft, ein anderer informiert über Wege in die Kreativwirtschaft.

Das Gründerzentrum "garage hamburg" bietet vom 17. bis 20. November täglich Spezialveranstaltungen an. Das Programm zur "Week" beginnt mit einem Check Out. Hier werden Berufsfelder und Anforderungen für Selbstständige vorgestellt, so dass Teilnehmer checken können, ob sie eine Unternehmerpersönlichkeit sind. Am 18. November schließt sich ein Expertenabend zum Thema "Guerilla Marketing" an. Am 19. November kann man an einem Kreativitätstraining teilnehmen. Eine Gründermesse schließt die Woche am 20. November ab.

Der Mannheimer Gründerverbund Mafinex feiert am Donnerstag, 19. November, sein zehnjähriges Bestehen. Das Berliner Labor für Entrepreneurship der Stiftung Entrepreneurship zeigt am 19. November ? in Interviews mit Gründern ? Wege auf, wie wir systematisch aus einer Anfangsidee ausgereifte Business Modelle entwickeln können. Hier kommen eigens entwickelte Methoden des Idea Development und Idea Refinement zum Einsatz. Für fortgeschrittene Gründer bietet die Veranstaltungen die Chance, das eigene Geschäftsmodell professionell zu beleuchten und entscheidend zu verbessern.

"Lebe Deinen Traum ? von der Idee zum Projekt" heißt es schließlich am 25. November im Technologiepark Ahrensburg. Die Agentur für Arbeit Bad Oldesloe bietet Gespräche mit fünf norddeutschen Jungunternehmern an. Jeder, der interessiert ist, kann kommen und ungeschminkt Fragen stellen, sich anregen lassen oder an Themeninseln eigene Ideen zur Diskussion stellen.


Die Global Entrepreneurship Week
Bei der Global Entrepreneurship Week handelt es sich um die weltweit größte Veranstaltungsserie zur Förderung des Unternehmergeists bei jungen Menschen. Sie geht auf Initiativen britischer und amerikanischer Stiftungen, Wirtschafts-, Sozial- und Regierungsorganisationen zurück und fand 2008 erstmals in rund 80 Ländern gleichzeitig statt. Die Global Entrepreneurship Week hat eine Welle von Ideen, Initiativen und Aktionen ausgelöst ? zu verfolgen auf der internationalen Website www.unleashingideas.org. Träger in Deutschland sind die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg in Villingen-Schwenningen mit ihrer Initiative MicroMountains Network e. V. und die Hochschule Wismar (www.global-ew.deund www.unleashingideas.org/germany ). Schirmherr ist der frühere Bundeswirtschaftsminister und neue Verteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg. Gefördert wird die Aktionswoche vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, vom Europäischen Sozialfonds in Baden-Württemberg (ESF) sowie von namhaften Sponsoren und Partnern, unter ihnen der Deutsche Industrie- und Handelskammertag.


Global Entrepreneurship Week | Deutschland 2009
www.global-ew.de

c/o IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Projektleitung, Melanie John
Romäusring 4, 78050 Villingen-Schwenningen
Telefon 07721 922206, Fax 07721 922197
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Geschäftsjahr 2009/10: Heidelberg veröffentlicht Halbjahreszahlen ? Bestellungen stabilisieren... Drucken E-Mail
Tuesday, 10. November 2009
Heidelberg -
Geschäftsjahr 2009/10: Heidelberg veröffentlicht Halbjahreszahlen ? Bestellungen stabilisieren sich auf niedrigem Niveau

- Auftragseingang in Q2 mit 534 Mio. Euro in etwa auf Höhe des Vorquartals
- Umsatz liegt im 2. Quartal bei 499 Mio. Euro
- Betriebsergebnis in Q2 beträgt ohne Sondereinflüsse minus 65 Mio. Euro
- Positiver Free Cashflow von 11 Mio. Euro in Q2 erzielt
- Halbjahreswerte aufgrund schwacher Rahmenbedingungen in Summe unter Vorjahr
- Höhere Kosteneinspareffekte zeigen in der zweiten Geschäftsjahreshälfte deutlich Wirkung


Der Verlauf der Bestellungen in den ersten sechs Monaten im Geschäftsjahr 2009/10 (1. April bis 30. September) bei der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) zeigt eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau. In Summe liegen die Halbjahreswerte jedoch deutlich unter den vergleichbaren Vorjahreszahlen. Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen nach wie vor keine deutliche Steigerung des Investitionsniveaus in der Printmedien-Industrie, da die Kapazitäten der Druckereien aufgrund geringer Ausgaben im Werbesektor weiterhin schwach ausgelastet sind.

Der Auftragseingang im zweiten Quartal (1. Juli bis 30. September) entsprach mit 534 Mio. Euro in etwa dem Wert des Vorquartals (550 Mio. Euro) und hat sich damit seit Oktober 2008 auf einem niedrigen Niveau stabilisiert. Im Halbjahresvergleich ging der Auftragseingang mit 1,084 Mrd. Euro - auch bedingt durch das hohe Bestellvolumen auf der im Vorjahr stattgefundenen Messe drupa - deutlich zurück (Vorjahr: 1,872 Mrd. Euro).

"Die Entwicklung innerhalb der Regionen ist sehr unterschiedlich. Asien sendet positive Signale. Das reicht allerdings nicht, um die Rückgänge in den übrigen Regionen vollständig zu kompensieren", sagte Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. "Bei den Auftragseingängen sehen wir mittlerweile eine Bodenbildung, ohne jedoch im laufenden Geschäftsjahr von einer deutlichen Erholung in den Folgequartalen auszugehen. Erst wenn sich die gesamtwirtschaftliche Situation nachhaltig erholt, kann mit einer Steigerung der Produktionswerte und der Kapazitätsauslastung in der Druckindustrie gerechnet werden, was in Folge zu einer höheren Investitionsbereitschaft führen wird."

Der Auftragsbestand der Heidelberg Gruppe blieb im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs mit 617 Mio. Euro konstant (Vorquartal: 616 Mio. Euro).

Das niedrige Auftragsniveau hat dazu geführt, dass die Umsätze im zweiten Quartal mit 499 Mio. Euro noch einmal leicht gegenüber dem ersten Quartal (514 Mio. Euro) zurückgegangen sind. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahrs betrugen die Umsätze insgesamt 1,013 Mrd. Euro und lagen damit um rund 31 Prozent unter dem Vorjahreswert (1,461 Mrd. Euro).

Das betriebliche Ergebnis ohne Sondereinflüsse lag im zweiten Quartal bei minus 65 Mio. Euro (Vorjahr ohne Sondereinflüsse: minus 10 Mio. Euro). Kumuliert betrug das betriebliche Ergebnis nach zwei Quartalen aufgrund fehlender Deckungsbeiträge durch die schwache Umsatzentwicklung minus 128 Mio. Euro (Vorjahr: minus 45 Mio. Euro). Weitere Aufwendungen für Sondereinflüsse sind bis zum 30. September 2009 in Höhe von 11 Mio. Euro angefallen (Aufwendungen für Sondereinflüsse Vorjahr: 40 Mio. Euro). Das Ergebnis nach Steuern erreichte im Halbjahr einen Wert von minus 147 Mio. Euro (Vorjahr: minus 95 Mio. Euro).

Aufgrund weiterer Reduzierung der Mittelbindung wurde im zweiten Quartal ein positiver Free Cashflow in Höhe von 11 Mio. Euro erzielt. Im ersten Halbjahr insgesamt war der Free Cashflow mit minus 18 Mio. Euro nur noch leicht negativ und lag damit deutlich über dem Vorjahresniveau von minus 273 Mio. Euro.

"Alle Maßnahmen, unsere Kosten um jährlich rund 400 Mio. Euro zu senken, befinden sich in der Umsetzung. Damit können wir die Ergebnisbelastungen aufgrund rückläufiger Umsätze teilweise kompensieren", sagte Dirk Kaliebe, Finanzvorstand von Heidelberg. "Mit den erreichten Kosteneinsparungen und positiven Effekten beim Asset-Management konnten wir im abgelaufenen Quartal einen positiven Free Cashflow erzielen und die Nettoverschuldung im Vergleich zum Vorquartal reduzieren."

Durch das erwartete leicht ansteigende Volumen im Vergleich zum abgelaufenen Quartal und die höheren Einspareffekte im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2009/10 geht das Unternehmen davon aus, das operative Ergebnis im zweiten Halbjahr nahezu ausgeglichen zu halten.

Mit dem Abschluss der Verhandlungen über einen Interessenausgleich und Sozialplan Anfang Oktober kommt der geplante Stellenabbau bei Heidelberg voran: Zum 30. September 2009 beschäftigte Heidelberg weltweit 18.201 Mitarbeiter; dies bedeutet bereinigt einen Rückgang um rund 2.400 Stellen seit Ende März 2008. Insgesamt baut das Unternehmen bis zum Ende des Geschäftsjahres 2010/11 weltweit rund 4.000 Stellen ab.

Die weltweit schwache Konjunktur hat die Geschäftsentwicklung in allen Sparten beeinflusst. Umsätze und Auftragseingänge lagen hier unter Vorjahr. Über den Erwartungen fielen allerdings die Bestelleingänge für Maschinen im neuen großen Format aus. Mit Blick auf die einzelnen Regionen entwickelten sich nur die Auftragseingänge in Asia/Pacific positiv. Sie lagen mit 172 Mio. Euro im zweiten Quartal über dem Vorjahreswert (147 Mio. Euro). In allen anderen Regionen gab es dagegen einen Rückgang der Auftragseingänge im Jahresvergleich.

Ausblick
Aufgrund der Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr sowie aktueller Konjunktur- und Marktprognosen geht Heidelberg davon aus, dass es im Verlauf des aktuellen Geschäftsjahrs noch nicht zu einer Steigerung des Investitionsniveaus in der Printmedien-Industrie kommen wird. Für die kommenden Quartale im Geschäftsjahr 2009/2010 rechnet das Unternehmen damit, dass sich das Auftrags- und Umsatzniveau im Vergleich zu den Vorquartalen nicht wesentlich erhöhen und damit unter den ursprünglichen Erwartungen liegen wird. Im Gesamtgeschäftsjahr wird der Umsatz von Heidelberg noch einmal deutlich unter dem Niveau des Geschäftsjahrs 2008/2009 liegen. Aufgrund dieses niedrigen Umsatzvolumens geht Heidelberg von einem Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit ohne Sondereinflüsse aus, das zwischen minus 110 Mio. Euro und minus 150 Mio. Euro liegen wird. Heidelberg befindet sich mit allen Maßnahmen zur Kostensenkung in der Umsetzung. Darüber hinaus erlauben die bisher getroffenen Vereinbarungen eine weiterhin flexible Anpassung der Personalkosten.

Die Tabellen mit den Zahlen sowie weitere Informationen erhalten Sie im Internet auf der Press Lounge unter www.heidelberg.com.


Weitere Termine:
Die Veröffentlichung der Zahlen zum 3. Quartal des Geschäftsjahres 2009/2010 ist für den 9. Februar 2010 vorgesehen.


Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Public Relations
Thomas Fichtl
Telefon: +49(6221) 92 5900
Telefax: +49 (6221) 92 5069
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können


Wichtiger Hinweis:
Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.
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Generali Deutschland Gruppe bestätigt Aufwärtstrend ? Konzerngewinn steigt im 3. Quartal... Drucken E-Mail
Tuesday, 10. November 2009
Aachen -
Generali Deutschland Gruppe bestätigt Aufwärtstrend ? Konzerngewinn steigt im 3. Quartal deutlich an

- Gruppe profitiert von Erholung an Kapitalmärkten ? Konzernergebnis steigt zum 30. September 2009 auf 262 Mio. ?
- Gesamtbeitragseinnahmen legen um 4,6% zu ? Personenversicherer sind Wachstumsträger
- Optimistischer Ausblick auf Jahresabschluss


Köln ? Die Generali Deutschland Gruppe hat ihren Aufwärtstrend bestätigt und ihr Konzernergebnis im 3. Quartal 2009 kräftig gesteigert. Der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt weist in den ersten neun Monaten einen Gewinnzuwachs um 203 Mio. ? gegenüber dem Vorjahr aus. Das Ergebnis zum 30. September 2009 stieg somit auf 262 (Vorjahr: 59) Mio. ?. Dabei profitierte der Konzern von seiner Finanzstärke und der zuletzt positiven Kapitalmarktentwicklung. "Erstmals seit Ende 2007 ? dem Beginn der Finanzkrise ? konnten wir beim Gewinn wieder deutlich zulegen", sagte Konzernchef Dietmar Meister bei der Vorlage der Quartalszahlen in Köln. "Das Ergebnis liegt zwar immer noch unter dem Niveau der Überschüsse, die wir vor der Finanzkrise erreicht haben. Es bestätigt aber, dass wir zuversichtlich auf die Ergebnisentwicklung blicken und von einem gegenüber dem Vorjahr deutlich positiveren Jahresüberschuss ausgehen können", so Dietmar Meister.

Im Versicherungsgeschäft setzte die Generali Deutschland Gruppe ihren Erfolgskurs ebenfalls fort. Über alle Sparten wurde von Januar bis September ein Prämienzuwachs von 4,6% verbucht. Die vereinnahmten Gesamtbeiträge erhöhten sich auf 11.074 Mio. ?. Nach internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS), also ohne Berücksichtigung der Sparanteile in den relevanten Lebensversicherungsprodukten, verbuchten die Konzernversicherer Brutto-Beitragseinnahmen von insgesamt 9.349 (Vorjahr: 8.872) Mio. ?. "Die kontinuierlich positive Entwicklung der Beitragseinnahmen ist ein weiterer Beleg für unsere starke Position im deutschen Erstversicherungsmarkt", so Konzernchef Dietmar Meister. "Neben unserem voll und ganz auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Produktportfolio basiert diese starke Position auf unseren beratungsstarken Vertriebswegen. Dies gilt insbesondere für unseren langjährigen strategischen Partner, die Deutsche Vermögensberatung, von deren Vertriebskraft wir nicht nur in der Personenversicherung sondern auch in der Schaden- und Unfallversicherung profitieren."

Lebens- und Krankenversicherung mit robustem Wachstum ? Ertragsorientierte Zeichnungspolitik in der Sachversicherung

Getragen wurde das Wachstum im Versicherungsgeschäft von den Lebens- und Krankenversicherern der Gruppe: Die Gesamtbeiträge stiegen in der Lebensversicherung um 6,1% auf 7.102 Mio. ?. Zum Vergleich: Die Branche erwartet für das Gesamtjahr einen Zuwachs von 5%. Besonders stark entwickelten sich die Prämieneinnahmen aus Einmalbeiträgen, die um rund 475 Mio. ? auf 922 Mio. ? wuchsen. Die laufenden Beitragseinnahmen lagen mit 4.456 Mio. ? leicht unter dem Vorjahresniveau. Nach IFRS betrugen die gebuchten Bruttobeiträge in der Lebensversicherung 5.378 (Vorjahr: 4.983) Mio. ? ? gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Wachstum von 7,9%.

Der hohe Anteil der Einmalbeiträge beeinflusste auch die Entwicklung des Leben-Neugeschäfts der Generali Deutschland Gruppe. In den ersten neun Monaten 2009 erhöhte sich der Neuzugang insgesamt um 190 Mio. ? bzw. 11,9% auf 1.793 Mio. ?. Das Einmalbeitragsgeschäft stieg dabei von 770 auf 1.191 Mio. ?. Im Neugeschäft gegen laufenden Beitrag ergab sich dagegen erwartungsgemäß ein Rückgang um 231 auf 602 Mio. ?, der unter anderem auf einen Sondereffekt zurückzuführen ist: Durch die 2008 in Kraft getretene 4. Riester-Förderstufe wurde die Förderschwelle im Vorjahr von 3 auf 4% des Bruttoeinkommens angehoben. Deshalb sind die diesjährigen Neuzugänge nur bedingt mit dem Vorjahreszeitraum vergleichbar. Aufgrund ihrer sehr guten Marktposition im Riester-Versicherungsgeschäft wirkte sich dieser Effekt auf die Lebensversicherer der Gruppe mit einem aktuellen Bestand von mehr als 1,7 Mio. Policen besonders stark aus.

In der Krankenversicherung hat die Gruppe ihre starke Marktposition weiter ausgebaut. Trotz der unsicheren Rahmenbedingungen im Gesundheitsmarkt verläuft das Geschäft der Konzern-Krankenversicherer weiter hoch dynamisch. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen von Januar bis September um 7,4% auf 1.481 Mio. ?. Die Wachstumsrate liegt damit um mehr als 4 Prozentpunkte über dem von der Branche für 2009 erwarteten Wert. In den ersten neun Monaten des Jahres erhöhte sich die Zahl der versicherten Personen in der Vollversicherung um gut 43.000 auf mehr als 495.000.

In der Schaden- und Unfallversicherung lagen die Prämieneinnahmen des Konzerns leicht unter dem Vorjahresniveau. Die gebuchten Bruttobeiträge der Sachversicherer der Generali Deutschland Gruppe beliefen sich auf insgesamt 2.492 (Vorjahr: 2.531) Mio. ?. Der Rückgang ist wesentlich auf das Kfz-Geschäft zurückzuführen. Hier setzt der Konzern verstärkt auf eine ertragsorientierte Zeichnungs- und Preispolitik.

Operative Verbesserungen im Versicherungsgeschäft

Zu dem guten Konzernergebnis der Generali Deutschland tragen weitere operative Verbesserungen bei. Die Gesamtkosten konnten zum 30. September 2009 auf rund 1,1 Mrd. ? abgesenkt werden. Zum Jahresende erwartet der Konzern eine weitere Verbesserung bei den Kosten gegenüber dem Vorjahr. Dabei wirken sich die bereits in den vergangenen Jahren durchgeführten Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit positiv aus. Der zum Ende des 3. Quartals ausgewiesene Anstieg im Aufwand für den Versicherungsbetrieb resultierte dagegen fast ausschließlich aus der Anpassung der Berechnungsparameter für aktivierte Abschlusskosten. Trotz der schwierigen Marktsituation in der Schaden- und Unfallversicherung, insbesondere in der Kraftfahrtversicherung, konnte die Gruppe eine Combined Ratio von 95,8% erreichen, die nahezu auf Vorjahresniveau liegt.

Kunden profitieren von verbessertem Kapitalanlageergebnis

Einen großen Anteil an der erfreulichen Ergebnisentwicklung steuerte das stark verbesserte Kapitalanlageergebnis bei. Getragen von einer im Vergleich zum Jahreswechsel deutlich stabileren Lage an den Aktienmärkten stiegen die Erträge aus Kapitalanlagen (netto) um 935 auf 2.061 Mio. ? an. Entsprechend profitierten die Kunden der Lebens- und Krankenversicherer der Generali Deutschland Gruppe. Die Leistungen erhöhten sich insgesamt um 1.131 auf 8.417 Mio. ?. Die vom Anstieg der Einmalbeiträge und des Kapitalanlageergebnisses geprägten Leistungen der Lebensversicherer stiegen dabei auf 5.487 (Vorjahr 4.500) Mio. ? und die der Krankenversicherer auf 1.482 (Vorjahr: 1.290) Mio. ?.

Optimistischer Ausblick auf das Gesamtjahr

Aufgrund ihrer starken Marktstellung im deutschen Privatkunden- und Gewerbegeschäft, der Beratungsstärke der Vertriebe und Vertriebspartner sowie der guten Positionierung ihrer Marken geht die Generali Deutschland Gruppe für das Geschäftsjahr 2009 von einem weiterhin soliden Beitragswachstum aus.

Im laufenden Geschäftsjahr wird der Konzernüberschuss der Generali Deutschland Gruppe erneut maßgeblich vom Kapitalanlageergebnis abhängig sein. Die im Zusammenhang mit der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise aufgetretenen Kurseinbrüche trafen die Gruppe überwiegend im 1. Quartal des laufenden Jahres. Gleichzeitig ist im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2009 eine deutliche Erholung der Kapitalmärkte eingetreten. Unter der Voraussetzung, dass außergewöhnliche Schadenereignisse ausbleiben und bis zum Jahresende keine extrem nachteiligen Belastungen für die Kapitalmärkte auftreten, rechnet die Gruppe für 2009 mit einem gegenüber dem Vorjahr deutlich positiveren Ergebnis, welches in der Höhe allerdings noch nicht an das Niveau der Jahre vor der Finanzkrise anknüpfen wird.

Der komplette Konzernbericht für das 1.-3. Quartal 2009 kann im Internet unter www.generali-deutschland.de , Rubrik: Investor Relations heruntergeladen werden.


Zukunftsbezogene Aussagen
Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

Auf unserer Website - www.generali-deutschland.de- halten wir für Sie die Pressemitteilung in der Rubrik "Presse/Pressemitteilungen" im gewohnten PDF-Format vor


Generali Deutschland Holding AG
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Bereits heute mit der Folie von morgen punkten Drucken E-Mail
Tuesday, 10. November 2009
Ochsenhausen -
Bereits heute mit der Folie von morgen punkten

Schwamm Cie setzt auf neue Tiefziehfolie Multifol GA 150 NT von Südpack

Saarbrücken/Ochsenhausen (jm).
Die Firma Fleisch Schwamm Cie mbH mit Sitz in Saarbrücken stellt die Weichen für die Zukunft. Der traditionsreiche Fleischgroßhändler erweitert nicht nur im Jahr 2010 den Standort am ehemaligen Saarbrücker Schlachthof um zusätzliche Produktionsflächen inklusive Lager- und Logistikzentrum, Schwamm setzt bereits heute auf die Verpackungslösung von morgen: Der Familienbetrieb hat jetzt die Tiefzieh-Weichfolienverpackung seines Frischfleischsortiments von den bisherigen coextrudierten 180 bis 210 µ starken PA/PE-Weichfolien auf die neue Multifol GA 150 NT der Südpack Verpackungen GmbH Co. KG umgestellt.

Mit der neuen Vakuumfolie aus Ochsenhausen will Schwamm am Point of Sale seine Premiumprodukte optisch brillant und mit hervorragender Transparenz präsentieren. "Dank der neuen Folie werden wir unserem Slogan ,Bewusst Qualität kaufen!? noch stärker gerecht als bisher. Denn die hervorragende Qualität unserer Produkte sticht dem Kunden im Kühlregal jetzt noch mehr ins Auge", sind die Geschäftsführer der Schwamm Cie GmbH, Hans-Günther und Eugen Schwamm überzeugt.

Der traditionsreiche Familienbetrieb, der im Jahr 1920 als Rind-, Schweine- und Kalbmetzgerei, en gros et en detail, gegründet wurde, verwendet die neue Multifol GA 150 NT von Südpack vor allem für Transportverpackungen für Frischfleisch mit einer Haltbarkeit von bis zu 14 Tagen und für Reifeverpackungen für Rindfleisch mit einer Lagerzeit von bis zu vier Wochen. "Gerade unsere Kernartikel wie frische Schweine-Lachse oder frische Schweine-Rücken sollen am Point of Sale mit einer stark verbesserten Optik noch besser auffallen", sagt Pascal Ernst, technischer Betriebsleiter bei Schwamm.

Doch nicht nur optisch punktet Schwamm mit der dünneren und besonders durchstoßfesten Südpack-Folie, sondern vor allem auch wirtschaftlich. Im Vergleich zu den bisherigen 180 bis 210 µ starken Weichfolien reduziert Schwamm bei der Frischfleischverpackung den Materialeinsatz um bis zu 25 Prozent. Weil weniger Folie produziert werden muss, sinken auch das Energieaufkommen und der CO2-Ausstoß bei der Herstellung und beim Transport der Folien. "Weniger Folie bedeutet für uns nicht nur weniger Abfall und damit auch weniger Gebühren für die Entsorgung sondern steht auch für das Bewusstsein einer nachhaltigen Produktion und Vermarktung unserer Produkte", sagt Pascal Ernst.

Der Wechsel auf die neue Südpack-Folie hat in der Praxis reibungslos funktioniert. "Alte Folie runter, neue Folie rauf. Das war?s", freut sich Ernst. Auch Malte Rahneberg, Vertriebsleiter Deutschland/Österreich bei Südpack ist zufrieden, weil er in der Schwamm Cie mbH einen Kunden zurückgewinnen konnte. "Dass die Familie Schwamm wieder auf Südpack setzt, ist ein großer Vertrauensbeweis. Umso mehr, da es sich bei Schwamm um einen früheren Südpack-Kunden handelt, der seine Weichfolien zuletzt von einem Wettbewerber bezog."

Die Schwamm Cie mbH mit Sitz in Saarbrücken beschäftigt derzeit 210 Mitarbeiter. Im ersten Quartal 2010 wird der erste Spatenstich für ein neues Lager- und Logistikzentrum sowie die Erweiterung der Produktionsfläche am Standort Saarbrücken erfolgen. Hier in Saarbrücken hatte das Familienunternehmen die Gebäude des ehemaligen städtischen Schlachthofs übernommen und nach und nach zu einem hochmodernen Zerlege- und Produktionsbetrieb umgebaut. Schwamm bietet heute hochwertige Fleisch-, Wurst- und Schinkenprodukte aus eigener Produktion an. Täglich wird hier Frischfleisch im Zwei-Schichtbetrieb zerlegt und zu Fleischwaren, Wurst- und Schinkenspezialitäten verarbeitet. Auch Frischgeflügel und internationale Spezialitäten finden sich im Sortiment von Schwamm und runden das ausgewogene Programm ab. So werden regional mit dem eigenen Fuhrpark sowie bundesweit mit Kühlspeditionen die Kunden von Schwamm mit bis zu 80 Tonnen Frischwaren täglich beliefert.

Qualität und Frische haben dabei höchste Priorität. "Flexible Arbeitszeiten, moderne Produktionsmittel, EDV gestützte Arbeitsabläufe sowie ein hochmotiviertes und geschultes Team garantieren eine frühestmögliche Anlieferung der Ware beim Kunden. Bei uns wird nachts zerlegt und morgens frisch geliefert", sagt Schwamm. Der Einsatz modernster Technik mit computergesteuerten Zerlege- Produktions- und Verpackungsstraßen ermöglicht eine schnelle und schonende Verarbeitung.


Über die SÜDPACK Verpackungen GmbH Co. KG:
Die Südpack-Verpackungsgruppe hat ihren Stammsitz in Ochsenhausen in Baden-Württemberg. Das mittelständische Familienunternehmen, das im Jahr 1964 von Alfred Remmele gegründet wurde, verfügt mittlerweile über insgesamt 22 Vertriebsniederlassungen und Standorte. Produktionsschwerpunkte sind flexible Kunststoffverbunde, Vakkuumbeutel und Hartfolien. Bedruckt wird im Flexodruck- und Kupfertiefdruck-Verfahren. Insgesamt beschäftigt die Gruppe ca. 950 Mitarbeiter.


Weitere Informationen:
Südpack Verpackungen GmbH Co. KG, Jägerstraße 23, 88416 Ochsenhausen, Germany, Telefon +49 (0) 7352 925-01, Telefax +49 (0) 7352 925-100, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , www.suedpack.com

Pressekontakt:
Südpack Verpackungen GmbH Co. KG
Julia Mayer, Telefon +49 (0) 7352 925-137. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können


Bildunterschriften:
schwamm_01.jpg
Eugen (links) und Hans-Günther Schwamm, Geschäftsführer der Fleisch Schwamm Cie mbH Foto: Schwamm

schwamm_02.jpg
Computergesteuerte Zerlege-, Produktions- und Verpackungsstraßen ermöglichen bei Schwamm eine schnelle und schonende Verarbeitung. Foto: Schwamm
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Auf dem Weg nach Kopenhagen: Robert Swans Yacht 2041 erreicht Rotterdam Drucken E-Mail
Monday, 9. November 2009
Essen -
Auf dem Weg nach Kopenhagen: Robert Swans Yacht 2041 erreicht Rotterdam


Rotterdam/ Essen/ Arnheim, 09.11.2009

- RWE und Essent unterstützen die ?Voyage for Cleaner Energy? Fahrt des Klimaschützers.
- RWE und Essent rufen am UN-Klimagipfel in Kopenhagen teilnehmende Politiker auf, internationale CDM-Projekte zu stärken.

Einen Monat vor Beginn des UN-Klimagipfels in Kopenhagen ist der britische Klimaschützer Robert Swan heute mit seiner Yacht 2041 im Rotterdamer Hafen eingelaufen. Zusammen mit über 100 Gästen, darunter die niederländische Wirtschaftsministerin Maria van der Hoeven, Mitglieder des Europäischen Parlamentes und Vertreter der Stadt Rotterdam, feierten RWE und Essent den zehnten Jahrestag der Kampagne der Yacht zur Sensibilisierung für den Klimaschutz und die Nutzung erneuerbarer Energien. Nachdem sie auf der ?Voyage for Cleaner Energy? rund 145.000 Kilometer zurückgelegt hat, segelt die Yacht nun zunächst zum UN-Gipfel nach Kopenhagen und dann weiter nach Asien und vor allem nach China, bevor sie zum Klima-Gipfel 2012 in Brasilien ausläuft.

Der europäische Energieversorger RWE unterstützt Robert Swans Aktionen seit vielen Jahren. RWE und Essent haben in der Vergangenheit Mitarbeiter zu Expeditionen in die Antarktis entsandt. Fachleute von RWE Innogy und RWE npower halfen beim Aufbau der E-Base, die mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt wird.

Dr. Ulrich Jobs, Chief Operating Officer der RWE AG, hob hervor: "Robert Swan bewegt uns alle dazu, die Nutzung erneuerbarer Energien auszubauen. Seine Leistungen sind wirklich bemerkenswert und motivieren uns alle, mehr für den Klimaschutz zu tun." Jobs rief die Politiker, die am UN-Klimagipfel teilnehmen werden, auf, den Weg für mehr internationale Klimaschutzprogramme, vor allem im Rahmen des im Kyoto-Protokoll verankerten Clean Development Mechanism (CDM), zu ebnen: "RWE beteiligt sich an über 100 CDM-Projekten weltweit, um die Treibhausgasemissionen zu senken. Wir sind bereit, noch mehr zu tun, und fordern die Politiker dringend auf, es uns zu ermöglichen. Wir können mit diesen kostengünstigen Klimaschutzprojekten international eine Menge erreichen und gleichzeitig die Stromerzeugungstechniken auf nationaler Ebene hier bei uns modernisieren."

Peter Terium, CEO von Essent, sagte: "In den letzten Jahren haben Essent und RWE auf dem Gebiet der Erneuerbaren eine Menge erreicht und werden das auf jeden Fall weiterhin tun. Wir sind zukunftsorientiert und arbeiten bei Initiativen wie Stromübertragung, Windenergie und Biomasse zusammen. Mit der Biomasse leistet Essent einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der EU-Klimaziele zur nachhaltigen Stromerzeugung." Er unterstrich die Bedeutung der Biomasse: "Wenn wir die für 2020 gesetzten Klimaziele erfüllen wollen, müssen wir Biomasse als Ersatzbrennstoff für Kohle einsetzen und brauchen dafür eine stabile Subventionspolitik. Weiterhin müssen die Offshore-Windparks, an denen wir zurzeit arbeiten, weiter ausgebaut werden. Wenn es um Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien geht, sind wir gemeinsam stärker. Wir haben ehrgeizige Bestrebungen und grüne Ziele. Essent und RWE investieren in Europa im Schnitt eine Milliarde Euro pro Jahr in erneuerbare Energien."

Robert Swan sagte: "Nach zehn Jahren auf der ?Voyage for Cleaner Energy? ist unsere mutige Yacht 2041 über den Atlantik zurück nach Rotterdam gekommen. Dieser Augenblick macht mich stolz und ist ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zum Schutz der Antarktis durch neue Methoden der Energieeinsparung und den Einsatz erneuerbarer Energien in der Industrie. Hut ab vor dem Team der 2041 und ein großes Dankeschön an RWE für die Unterstützung."

Weiterführende Informationen als Download:
Broschüre Innovationswegweiser (PDF)
http://www.rwe.com/app/Pressecenter/Download.aspx?%24=3WkAg7cEEzeBcF9YuZ6SYHw%2fbgOxUUiICA8SJLgB290hZSBdvTEX5e5DtyGlvHG2rP5mAbd9Vh0%3d
Presseinformation Niederländisch (PDF)
http://www.rwe.com/app/Pressecenter/Download.aspx?%24=3WkAg7cEEzeBcF9YuZ6SYHw%2fbgOxUUiI3TuxQx25rsLet8o5tXPdgNdDk6dn%2f%2f0J3LTws2e9aw4%3d

Weiterführende Informationen als Links:
Willkommen zu Hause, 2041! - Eindrücke aus Rotterdam
http://www.rwe.com/web/cms/de/37110/rwe/presse-news/pressemitteilung/?pmid=4004187
Foto Download "Terium, van der Hoeven und Jobs" (JPG)
http://www.rwe.com/app/Pressecenter/ShowPicture.aspx?%24=cgiu6SRKNZSA4RUuR35TM%2fKmAv20sWG%2f8jvYixPIo9wS%2f4UEFYvPvV5Y%2ferlBIFg%2f9QZk2C3mTnpGv7lytr8cI%2fv5AhLU%2bg88CvuRcBV90aLnJut8d7J%2fzXVxVAN6OKiiqfd18eu96ROdGUj%2bxMCj7yZi5jAErdeHvUNS3t4SPvZgoI1MCvv7A%3d%3d
Foto Download "Robert Swan auf der Yacht 2041" (JPG)
http://www.rwe.com/app/Pressecenter/ShowPicture.aspx?%24=cgiu6SRKNZSA4RUuR35TM%2fKmAv20sWG%2fh7uDkz1JXZO8YMSE%2fFvUORYs7DbXVq2Psgwufnig6CIJkaPRMewpM%2fYR1VQUEWn9%2fbzyo4gxXNnlJLMYCxZgyjU9Xiyc3wKaKhcUlvp8NjihR5LsqkoqS81HAQMtGSpDZjBw8SaklBQ2LQI%2f3sziqg%3d%3d
Foto Download "Yacht 2041 im Hafen von Rotterdam" (JPG)
http://www.rwe.com/app/Pressecenter/ShowPicture.aspx?%24=cgiu6SRKNZSA4RUuR35TM%2fKmAv20sWG%2fNwFWrgVeJ7ES5dh7IcLs3wkRTQv9fMFFiD%2f8XACqeiiV5EKEizD2chXA%2f4nCQMXM0V91whr6rgHWHBlsFth%2bl6O6Ih2ECSlmvVbWg7X7zYcaRYXEESIelyUf724PSmRkyCMHjlz4kAC1qLvrVPUNJg%3d%3d
www.rwe2041.com
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