Wie kann man mit viralem Marketing Geld verdienen?

Geld verdienen mit viralem Marketing

Heute lassenen sich durch die zunehmende Nutzung von sozialen Medien zunehmend Verdienstmöglichkeiten erschließen. Dieser Markt nimmt ständig zu aber nicht ab. So können über die Verbreitung dieses Mediums Werbebotschaften in die ganze Welt getragen werden.

Durch die Möglichkeiten des „Teilens“ können diese Advertisment-Messages in rasantem Tempo „verteilt“ werden. Sieht jemand zum Beispiel einen für ihn interessanten Artikel soll man nicht unbedingt sofort erkennen können ob es sich dabei um Werbung handelt. Es soll der berechtigte Anschein beim Leser erweckt werden, dass es sich hierbei zunächst einmal um eine reine Information handelt.

Die entsprechende Information soll dann einen eventuellen Reiz zum Kauf der Ware auslösen. So hat der Kunde nicht gleich das Gefühl etwas kaufen zu „müssen“ und diese Information soll zum Kauf „vorschlagen“ und nicht zum Kauf „zwingen“. Das wirkt auf den Interessenten weniger aufdringlich als die bisherigen, konservativen Werbepraktiken die schnell als nervend empfunden werden konnten.

  • Man spricht einen sehr großen Personenkreis an

Die heutigen Medien profitieren heute davon wenn sich der User mit dem Anderen austauscht und somit dann immer auf dem neuesten Standpunkt ist. Dadurch lassen sich etwaige Kontakte im Freundeskreis oder unter Verwandten festigen. Das hierbei dann der Kunde selbst zu einem Werbemittelpunkt wird ist für den Interessenten nicht sofort erkennbar.

  • Die neue Form der Werbung ist weniger aufdringlich

Das virale Marketing ermöglicht die unmittelbare Einbindung des Interessenten und gleichzeitig auch die entsprechende Verbreitung des Produktes. So werden entsprechende Kontakte an einen persönlich weitergeleitet und man empfindet sich selbst nicht als Käufer. Dadurch erreicht man eine unterschwellige Werbefunktion an Dienstleistungen und Produkten und alles wirkt glaubwürdiger.

Das virale Marketing muss richtig eingesetzt werden….

Auf diese Weise lassen sich Märkte als Sympathie-Quelle besser erschließen weil der User nicht einer unmittelbaren Kaufabsicht unterliegt. So macht sich ein gut situierter Artikel teilbar und das Produkt kann leichter abgesetzt, bzw. verkauft werden. Aber virales Marketing lässt sich nur unter bestimmten Voraussetzungen an den Mann bzw. an die Frau bringen. Lässt man diese Voraussetzungen außer Acht so kann die gewünschte Wirkung schnell verfehlt werden und der entsprechende Anbieter steht nachher schlechter da als vorher.

So spricht jedes soziale Netzwerk ein eigenes Usersegment an. Als Beispiel können bei Twitter jüngere Personen angesprochen sein und bei Facebook können stattdessen ältere Semester vertreten sein. Darauf muss man achten damit solch ein Marketingkonzept auch einen sinnvollen Effekt auslösen kann.

Für solch eine Kampagne muss des Weiteren sichergestellt sein, dass eine Usernutzung innerhalb eines solchen Austausches funktioniert. Bei Twitter oder Facebook geschieht dies in der Regel über die Verlinkung einer entsprechenden Personengruppe. So wird dann ein Artikel zu einem Produkt an die entsprechende Person geschickt indem der User seinen Namen in den Artikel setzt.

Das „Seeding“ beim viralen Marketing

Beim viralen Markteting spricht man da von einem „Seeding“. Das ist dann eine Kooperation über eine Mediumsplatzierung für den entsprechenden Personenkreis der über unterschiedlichste Trendsetter ausgelöst wird. So werden dann eine recht hohe Anzahl an „Followern“/“Nachfolgern“ angesprochen und das ist sehr wirkungsvoll. Auf diesem Wege werden eine hohe Anzahl an Menschen angesprochen die ein Produkt oder eine Dienstleistung weiterempfehlen. Es kommt dann zu einer weiteren Verfolgung solch einer „Werbekampagne“ und erregt schließlich den Anreiz zum Kauf des Produkts oder nutzt die angebotene Dienstleistung.

Das passive virale Marketing

Beim passiven, viralem Marketing geht man vorsichtiger vor. Hier wird die Inanspruchnahme einer Dienstleistung des Nutzers über den Status „Online“ verbreitet wodurch dann auch Bekannte und Freunde davon erfahren können. Verständlich ist dabei, dass der Nutzer auch sein O.K. dafür geben muss.

So lässt sich heute eine neue Art des Geldverdienens erschließen

Ein regelmäßiger User kann „whatsappcash.de“ sein. Die Funktionsweise ist relativ simpel. Verbreitet der entsprechende Nutzer seinen Anbieter-Link hat er dadurch schon Geld verdient. Die Verbreitung erfolgt über unterschiedliche Netzwerke.

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Selbstverständlich erfolgt die Verbreitung nicht ausschließlich über „whatsappcash“ und das „Spreeding“ muss bei der entsprechenden Person auch passen. Sonst kommt es zu einer vollständigen Unglaubwürdigkeit des Mediums. So kann der Nutzer aus unterschiedlichen Produkten und Dienstleistungen oder Videos auswählen um das für ihn passende herauszufinden.

Dadurch wird der Ratgeber geschützt und je häufiger der Link „geklickt“ wird umso lukrativer wirkt sich das auf das „Geschäft“ aus. Bei 1000 Klicks kommt da schon ganz schön was zusammen. Die Auszahlung wird meistens dann auf einem Paypalkonto oder konventionellem Bankkonto vorgenommen.

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